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„Er wird König, also pass auf“: Prinz George droht Schulfreund mit seinem Vater William

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Von: Annemarie Göbbel

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Prinz George wird eines Tages König. Dass er darüber im Bilde ist, zeigt ein frecher Wortwechsel zwischen dem Miniroyal und einem Schulfreund. Was wohl Papa, Prinz William, davon hält?

Windsor – Prinz George (9) und Prinzessin Charlotte (7) spielten eine zentrale Rolle beim Staatsbegräbnis Queen Elizabeths II. (96, † 2022). Sie folgten dem geschmückten Sarg gemeinsam mit ihren Eltern, Prinz William (40) und der Prinzessin von Wales (40), ihrem Großvater König Charles III. (73) und der königlichen Familie, als dieser in die Westminster Abbey in London getragen wurde. Lange hatten Kate und William darüber nachgedacht, ob sie den Kindern den traurigen Gang zumuten konnten, doch Dank ihre Erziehung, war der persönliche Abschied möglich.

Prinz George übertrumpft Altersgenossen mit Killer-Spruch

Er mag zwar erst neun Jahre alt sein, aber zumindest hat Prinz George eine ziemlich klare Vorstellung davon, wer er ist und was seine Zukunft für ihn bereithält. Die selbstbewusste Antwort, die Georgie einem Klassenkameraden hin feuerte, der ihm in die Quere kam, zeugt laut Buch-Autorin Katie Nicholl davon: „Mein Vater wird König sein, also passt besser auf“, hätte George seinen Mitschüler bei einem Wortgefecht übertrumpft.

Prinz George kann auch trotz seiner ausgezeichneten Erziehung auch frech sein. Ein Schulfreund bekam das laut eines Enthüllungsbuches auch zu spüren (Fotomontage).
Prinz George kann auch trotz seiner ausgezeichneten Erziehung auch frech sein. Ein Schulfreund bekam das laut eines Enthüllungsbuches auch zu spüren (Fotomontage). ©  Jonathan Brady/dpa & Jane Barlow/dpa

In dem Werk „The New Royals“ berichtet Nicholl außerdem, dass George und seine Geschwister, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis (4) mit einem Verständnis für die Monarchie und mit „Pflichtgefühl“ erzogen werden. Was das für einen 9-Jährigen bedeutet, kann die Royal-Expertin zwar nicht wissen, doch kann sie berichten, dass der Prinz und die Prinzessin von Wales versuchen, ihn nicht zu früh mit zu viel Verantwortung zu belasten. Er wisse, dass er eines Tages sein werde.

Kate findet es wichtig, ihren Kindern eine „ruhige Erziehung“ zu ermöglichen

Kate Middleton und Prinz William bewundern die Erziehungsmethoden von Prinz Edward (58) und der Gräfin Sophie von Wessex (57), schreibt Nicholls weiter. Deren Kinder Lady Louise Windsor (18,) und der Viscount Severn, James (14) haben fallen häufig durch Zurückhaltung oder positiv auf. Allerdings teilen sie nicht das Schicksal der Cambridge-Kinder: Weder stehen sie im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, noch tragen sie einen Hoheitstitel. Dennoch: Ihre Eltern sind als Senior-Royals mindestens so beschäftigt wie Kate und William.

Historiker Robert Lacey (78) aktualisierte sein Buch „Battle of Brothers“ mit einem Kapitel über die Protagonisten der Thronfolge und berichtete, dass William und Kate Prinz George „irgendwann um seinen siebten Geburtstag herum“ von seiner zukünftigen Rolle als König von England erzählt hätten. „Vielleicht wird George uns die Geschichte eines Tages selbst erzählen“, fügte er hoffnungsvoll hinzu. Mit Schwester Charlottes Hilfe hat er den langen Tag der Beisetzung jedenfalls mit Bravour gemeistert.

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