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Prinz Harry und Meghan Markle: Ihre neuen Nachbarn sind gegen den Umzug

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Von: Annemarie Göbbel

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Eine Frage der Sicherheit? Offenbar sehen sich Prinz Harry und Meghan Markle nach einer neuen Bleibe um. Alles andere als begeistert sind davon die potenziellen Nachbarn.

Montecito – Der mögliche Umzug von Prinz Harry (38) und Meghan Markle (41) an einen noch exklusiveren Ort in Santa Barbara sorgt bereits für Unruhe unter den potenziellen neuen Anwohnern. Aus dem Umfeld der Hausbesitzer-Vereinigung (HOA) in Hope Ranch erfuhr „tmz“, dass es eine Reihe von Leuten gibt, die es nicht gut fänden, wenn die Sussexes in ihre Nachbarschaft ziehen würden. Das Problem ist scheinbar die erwartbare Unruhe, die die Ex-Royals mit sich bringen würden.

Meghan und Harry planen offenbar einen Umzug in das exklusive Hope Ranch

Niemand im kalifornischen Luxusviertel Hope Ranch habe etwas gegen das Herzogspaar persönlich, aber der ganze Medienzirkus, der der vierköpfigen Familie anlastet, könnte zu mehr Unruhe führen. Die Bewohner von Hope Ranch sorgen sich um zunehmenden Verkehr, der durch die Anwesenheit der Sussexes entstehen könnte. Die Straßen dort sind eng und kurvenreich, und mit potenziellen Paparazzi sei es insbesondere für Kinder, die dort spielten und zur Schule gingen, nicht mehr sicher, heißt es.

Derzeit wohnen die ehemaligen Royals in dem von Stars und Sternchen bevölkerten Viertel Montecito in Kalifornien, in dem auch Katy Perry (37) und Orlando Bloom (45), Oprah Winfrey (68) und Jennifer Aniston (53) wohnen. Dies macht die Stadt zur Zielscheibe für Diebesbanden, und das wird auch als Grund angenommen, weshalb die Sussexes ihrer 14 Millionen Euro-Villa nun den Rücken kehren wollen.

Sorgen sich Meghan Markle und Prinz Harry um ihre Sicherheit?

US-Medien hatten im Sommer berichtet, dass Harry und Meghan bereits sechsmal die Polizei zu ihrem Zuhause in Montecito rufen mussten. Wie „The U.S. Sun“ berichtete, sei allein im Mai der Sicherheitsalarm zweimal binnen zwölf Tagen auf ihrem Anwesen ausgelöst worden. Es können aber auch völlig andere Gründe sein, zumal die Sicherheitslage im nur 17 Kilometer entfernten Hope Ranch kaum anders sein dürfte.

Die derzeitige Nachbarschaft sieht angebliche „Problemlage“ mehr als gelassen

Unweit von Harry und Meghans luxuriöser Villa, die sie im Sommer 2020 für rund 14 Millionen US-Dollar gekauft haben, wurde ein Puma gesichtet. (Symbolbild, Fotomontage)
Angeblich verlassen Harry und Meghans bald ihre luxuriöser Villa, die sie im Sommer 2020 für rund 14 Millionen US-Dollar gekauft haben (Symbolbild, Fotomontage). © Andrew Parsons/Panthermedia/Imago

In Montecito stresst das laut tmz niemanden. Drei Nachbarn in Hörweite des Zweitältesten des britischen Oberhaupts König Charles III. (73) gaben gegenüber der Plattform an, keine großen Veränderungen seit dem Einzug der Wahlkalifornier bemerkt zu haben, es gäbe viele berühmte Gesichter. Ob die Sussexes kämen oder gingen, sei deshalb egal.

Auch die nie abreißenden Gerüchte, die Villa sei eine Mogelpackung, könnten ein Aspekt für einen Umzug sein. Angeblich lastet ein Fluch auf dem Gebäude, das zudem eine schaurige Vergangenheit haben soll. Auch hat die Familie mit ihren Kindern Archie (3) und Lilibet (1) angeblich unter massiven Geruchsbelästigungen zu leiden. Vom nahe liegenden Naturschutzgebiet verströmt eine Salzwiese angeblich einen grässlichen Gestank. Verwendete Quellen: tmz.com, hellomagazine.com, thesun.co.uk. Instagram

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