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Prinz Harry: Jetzt blüht nächster Skandal - er droht britischer Regierung mit Klage

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Prinz Harry sorgt erneut für Aufruhr in seinem Heimatland. Der Enkelsohn von Queen Elizabeth II. droht aktuell damit, die britische Regierung zu verklagen.

London – Prinz Harry (37) ist immer wieder für eine Schlagzeile gut. Jetzt will sich der Ehemann von Herzogin Meghan (40) sogar direkt die britische Regierung zur Brust nehmen.

Prinz Harry droht mit Klage: Kommt es zum nächsten Eklat bei den Royals?

Prinz Harry und seine Ehefrau Herzogin Meghan haben sich in den USA ein beschauliches Leben aufgebaut. Angeblich sollen sie aktuell auf der Suche nach einem neuen Anwesen für sich und ihren Nachwuchs sein. Seit sie dem britischen Königshof den Rücken gekehrt haben, liegt ihr Hauptaugenmerk auf ihren beiden Kindern Archie (2) und Lilibet (7 Monate).

Mit lukrativen Buch-Deals, Kooperationen mit unter anderem Apple und Auftritten in Talkshows sorgen die Sussexes dafür, dass regelmäßig Geld in die Haushaltskasse fließt. Finanzielle Zuwendungen aus dem Königshaus gibt es seit ihrem Rückzug als Senior Royals nicht mehr. Auch die Kosten für ihre persönliche Sicherheit in den Vereinigten Staaten tragen Meghan und Harry selbst. Bei Besuchen in England gestaltet sich das Thema allerdings etwas anders. Der gleiche polizeiliche Schutz wie der britischen Königsfamilie steht ihnen dort eigentlich nicht mehr zu.

Prinz Harry trägt Sakko und Krawatte und schaut verärgert (Symbolbild).
Prinz Harry will in Großbritannien mehr Sicherheit für sich und seine Familie (Symbolbild). © Chris Jackson/dpa

Prinz Harry droht mit Klage: Er hat „ein Sicherheitsrisiko fürs Leben geerbt“

Wie die „Daily Mail“ berichtet, habe Prinz Harry damit gedroht, die britische Regierung zu verklagen, sollte ihm in Großbritannien kein ausreichender Polizeischutz für sich und seine Familie garantiert werden. Die privaten Bodyguards der Sussexes könnten nicht in dem Maße für ihre Sicherheit sorgen wie die Polizei, da sie nicht über die nötigen Geheimdienstinformationen verfügten. Für entstehende Kosten würden er und Herzogin Meghan „sehr gerne“ persönlich aufkommen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry verlassen ein Gebäude und schauen ernst (Symbolbild).
Ob die Sussexes mit ihrer Forderung wohl Erfolg haben werden? (Symbolbild) © Dominic Lipinski/dpa

Die Anwälte des 37-Jährigen haben sich bereits mit einem entsprechenden Schreiben an das britische Innenministerium gewandt. „Prinz Harry hat bei seiner Geburt ein Sicherheitsrisiko fürs Leben geerbt. Er bleibt Sechster in der Thronfolge, diente bei zwei Einsätzen in Afghanistan und in den letzten Jahren war seine Familie gut dokumentierten Bedrohungen durch Neonazis und Extremisten ausgesetzt“, zitiert die „Daily Mail“ aus einem Statement von Harrys Rechtsvertretern. Solange für ihn, seine Ehefrau und seine Kinder keine polizeilichen Schutzmaßnahmen ergriffen werden können, sei es ihnen nicht mehr möglich nach Großbritannien zu kommen.

Sollte keine Einigung erzielt werden, könnte der Fall vor dem High Court landen. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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