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Prinz Harry findet deutliche Worte: Er stellt sich schützend vor Meghan

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Von: Larissa Glunz

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Herzogin Meghan muss regelmäßig bösartige Kommentare und Vorwürfe über sich ergehen lassen. Die Kritik an seiner Ehefrau verurteilt Prinz Harry aufs Schärfste.

New York City – Das große mediale Interesse an Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) hat in den letzten Jahren nicht abgenommen. Tag für Tag landen die beiden in den Schlagzeilen, nicht selten wird das Herzogspaar Sussex in ein schlechtes Licht gerückt. Wie 24royal.de* berichtet, hat Harry in einer Diskussionsrunde deutlich zum Ausdruck gebracht, was er von der nicht enden wollenden Kritik und den Spekulationen hält.

Prinz Harry findet deutliche Worte: Er stellt sich schützend vor Meghan

Als Gastsprecher hat Prinz Harry an einer Paneldiskussion zum Thema „Die Internet-Lügenmaschine“ teilgenommen*, um über Falschinformationen und deren Auswirkungen aufzuklären. Der Enkel von Queen Elizabeth II.* (95) dürfte mit diesem Problem bestens vertraut sein, schließlich ist im Netz schon so manche Nachricht über ihn mit fragwürdigem Wahrheitsgehalt gelandet. Auch Herzogin Meghan* wird regelmäßig zur Zielscheibe, was ihr Gatte zutiefst missbilligt.

Während seines Auftritts bei der von dem US-Magazin Wired organisierten Videokonferenz kritisierte der 39-Jährige den Begriff „Megxit“, der die Abkehr der Sussexes von der britischen Königsfamilie* bezeichnet: „Der Begriff ‚Megxit‘ war oder ist ein frauenfeindlicher Begriff und er wurde von einem Troll erschaffen und von royalen Korrespondenten verbreitet. Er wuchs und wuchs und wurde Teil der Mainstream-Medien. Aber es begann mit einem Troll.“

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Prinz Harry und Herzogin Meghan laufen nebeneinander (Symbolbild).
Prinz Harry ist nicht gut auf die Presse zu sprechen (Symbolbild). © i-Images/Imago

Prinz Harry findet deutliche Worte: „Ich kenne die Geschichte nur zu gut“

Prinz Harry* betonte in der Gesprächsrunde, an der er aufgrund der bevorstehenden Salute to Freedom Gala* von New York aus teilnahm, dass er sich große Sorgen mache. Niemand sei vor Falschinformationen geschützt, auch nicht offline. Seine Frau möchte er unbedingt beschützen und ihr das Schicksal von Prinzessin Diana* (36, † 1997) ersparen: „Ich kenne die Geschichte nur zu gut. Ich habe meine Mutter durch diesen selbst geschaffenen Wahnsinn verloren und bin offensichtlich fest entschlossen, die Mutter meiner Kinder nicht durch das Gleiche zu verlieren.“ *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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