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„Schwierig“: Prinz William sieht Mike Tindalls Aufenthalt im britischen Dschungelcamp kritisch

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Von: Annemarie Göbbel

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Am Rande eines Termins in Lincoln wurde Prinz William unvorbereitet nach seinem Favoriten im britischen Dschungelcamp befragt. Er konnte sich nicht schnell genug aus der Situation winden und musste antworten. Seine Ansicht ist vielsagend.

Lincoln – Zuletzt war Mike Tindall (44), der Ehemann der Tochter Prinzessin Annes (62) von einem Brief seiner Ehefrau Zara Tindall (41), der ihn im britischen Dschungel-Camp „I‘m A Celebrity... Get Me Out Of Here“ (Pendant zur deutschen Version: „Ich bin ein Star .... Holt mich hier raus“) am Lagerfeuer erreichte, zu Tränen gerührt. Bei einem Termin Prinz Williams (40), eines Besuchs der RAF Coningsby in Lincolnshire wurde der Sohn König Charles III. (74) unvorbereitet befragt, wem er den Gewinn wünschen würde.

Royal-Experten sehen Mike Tindalls Aufenthalt im Dschungel-Camp kritisch

Der Buckingham-Palast hatte sich nicht weiter zu der Eskapade Mike Tindalls geäußert. Zwar ist er kein Mitglied der Royals der ersten Reihe, doch war Tindalls Teilnahme im Vorfeld nicht unumstritten. Experten fanden laut Dailymail, er gäbe die Monarchie der Lächerlichkeit preis, auch gab es angeblich Befürchtungen, der Ehemann Zaras könne Intimitäten über die Royal Family ausplaudern. Prinz William hat nicht nur zu Mike, sondern auch zu einer weiteren Kandidatin im Camp Jill Scott (35), einer englischen Nationalspielerin, einen persönlichen Bezug.

Wenig erfreulich findet offenbar Prinz William Mike Tindalls Aufenthalt im Dschungel (Fotomontage).
Wenig erfreulich findet offenbar Prinz William Mike Tindalls Aufenthalt im Dschungel (Fotomontage). © David Davies/dpa & Rui Vieira/dpa

Während seines Aufenthalts auf dem Stützpunkt eröffnete der Prinz von Wales einen neuen Boxclub, wo er mit RAF-Mitarbeitern zusammentraf, die diesen Sport ausüben. Bei einem Gespräch mit Corporal Rachael Howes, die in der Frauenmannschaft Coningsbys spielt, fragte William schließlich, ob er lieber Scott oder Tindall als Gewinner der Show sehen würde.

Biografin Angela Levin äußert sich über Mike Tindall im Dschungelcamp

Die Autorin behauptete, William und Kate (40) seien von Mike Tindalls Dschungelaufenthalt „sehr bestürzt und sehr traurig“. Seinen Mitcampern und damit der ganzen Welt erzählte Tindall dort, wie er und Zara sich kennengelernt haben. Dabei ließ er fallen, das erste richtige Date hätte mit einem „ziemlichen Besäufnis“ geendet.

Angela Levin nahm im Express dazu Stellung: „Ich denke, es bringt die königliche Familie in Verruf. Ich glaube nicht, dass es richtig ist, zu sagen, dass er und Zara, als sie sich kennenlernten, beide entdeckt haben, dass sie sich gerne betrinken“. Es gehe niemanden etwas an. Über eine Rap-Einlage des dreifachen Vaters sagt sie: „Es war ziemlich peinlich zu rappen – das passte nicht zu ihm. Warum ist er dort, um Himmels willen.“

Prinz William antwortete diplomatisch, aber dennoch sehr vielsagend

Es wäre ausgesprochen unhöflich gewesen, die Obergefreite einfach stehenzulassen. Also lächelte der Thronfolger und drückte sich diplomatisch um die Antwort: „Das ist eine schwierige Frage“. Der Rest war Schweigen. Unschwer kann man jedoch an der Aussage ablesen, dass er Tindalls Aufenthalt im Camp „schwierig“ findet und nicht nur die Frage nach dem Gewinner. Sonst hätte er ohne Weiteres eine Antwort geben können.

Während seines Besuchs besichtigte der künftige König auch das Luftverkehrskontrollzentrum des Stützpunkts und informierte sich über das „Projekt Marshall“, ein milliardenschweres Programm zur Aufrüstung der Ausrüstung, mit dem die Luftverkehrsdienste der RAF in Lincolnshire verbessert werden sollen. Dass auch Prinz William gelegentlich „schwierig“ sein kann, plauderte jüngst ein Palastinsider aus. Verwendete Quellen: express.co.uk, dailymail.co.uk

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