Deshalb zieht er mit seiner Familie wieder aufs Land

Prinz William fühlt sich in London wie "ein Tier im Käfig"

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William und Kate: Auch die Royals träumen von einem Häuschen im Grünen

Nicht nur Otto Normalmieter sehnt sich nach einem eigenen Platz im Grünen, sondern auch die royale Elite der Welt. Prinz William und seine Kate zieht es zusammen mit Nachwuchs-Prinz George ebenso aufs Land. Jetzt steht der Umzug in ein 400-Seelen-Dorf unmittelbar vor der Haustür.

Wovon träumt die normale englische Durchschnittsfamilie? Richtig: Von einem Häuschen im Grünen, ohne Großstadthektik, mit einem Garten für die Kinder. Prinz William (32) und seine Gemahlin, Herzogin Kate (32), sind da keine Ausnahme, obwohl sie sich von 99,99 Prozent aller Paare natürlich gewaltig unterscheiden. William und Kate wohnen mit ihrem Nachwuchs-Prinz George (1) auch mitten in London in einer beispiellosen Idylle. Ihr Kensington-Palast verfügt über Parkanlagen und ist abgeschirmt von der allzu aufdringlichen Öffentlichkeit.

Dennoch zieht es Kate und William aufs Land. Der Umzug der kleinen Royal-Familie steht bereits ins Haus. Es geht laut "Daily Mail" in die Grafschaft Norfolk im Osten des Landes, etwa zweieinhalb Autostunden von London entfernt. Das neue Zuhause liegt in einem kleinen 400-Seelen-Dorf: der Landsitz Anmer Hall bei Sandringham. Prinz William bekam das schmucke Anwesen zu seinem 30. Geburtstag von seiner Großmutter Königin Elisabeth II. (88) geschenkt.

Es heißt, William und seine Catherine sind keine Stadtmenschen, sie bevorzugen das Land und vermissen ihren früheren Wohnsitz Anglesey sehr. In ihrem Apartment im Kensington Palace, so ein Insider, hätten sie sich "wie die Tiere im Käfig" gefühlt. Deshalb könnten sie es kaum erwarten, in Anmer Hall einzuziehen.

Sehen Sie in diesem Video, wie Herzogin Kate aufgewachsen ist

William hat bereits 1,8 Millionen Pfund in das Anwesen investiert. Anmer Hall verfügt nun über zehn Schlafzimmer, eine nagelneue Küche, einen Tennis-Platz, einen Pool, ein schickes Gartenhäuschen, sowie einen Extra-Anbau für Leibwächter und das Kindermädchen für den kleinen Prinz George.

Allerdings habe William durchklingen lassen, dass der Kensington Palast, der für ihn und seine Familie für 5,6 Millionen Pfund renoviert wurde, auf lange Sicht der Hauptwohnort bleibe und nur in den nächsten Jahren zum Zweitwohnsitz degradiert werde. "Sie genießen das ruhige Leben. Anmer wird für einige Jahre perfekt sein - das ist der Plan", so zitiert die "Daily Mail" gut informierte Royalwatcher.

Das Ganze hat auch einen praktischen Hintergrund. Im September nimmt William seine Arbeit wieder auf, die er für Frau und Kind für ein Jahr unterbrochen hatte. Er beginnt in Ostengland eine Ausbildung bei der East Anglian Air Ambulance. In fünf Monaten soll er dann einen der zwei gelben Rettungshelikopter mit zwei Ärzten an Bord fliegen.

Prinz William, der sich nach dem Titel seines Vaters, des englischen Thronfolgers Prinz Charles (65), unter Kollegen oft bürgerlich als "William Wales" vorstellt, wird als professioneller Luftretter umgerechnet etwa 50.000 Euro im Jahr verdienen. Seinen Lohn will er allerdings für gute Zwecke stiften, denn er bezieht ja noch eine Apanage, die auf über 150.000 Pfund im Jahr geschätzt wird. Außerdem hat er an seinem 30. Geburtstag die Erbschaft seiner toten Mutter, Prinzessin Diana, ausbezahlt bekommen. Die geschätzten 25 Millionen Euro bringen allein über 500.000 Euro Zinsen im Jahr ein, die sich die Brüder William und Prinz Harry allerdings teilen müssen.

Ein weiterer Grund für den Umzug nach Norfolk dürfte die Kinderplanung des royalen Paars sein. In London wird schon spekuliert, dass Kate jetzt "bereit für Baby Nummer zwei" sei.

Spoton

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