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Prinz William witzelt zu seinem 40. Geburtstag: „Ich wäre gerne wieder 21“

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Von: Annemarie Göbbel

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Prinzessin Diana wollte, dass ihre Söhne auch an die Schwächsten denken. Beim Straßenverkauf von „Big Issue“ folgte Prinz William ihren Spuren.
Prinzessin Diana wollte, dass ihre Söhne auch an die Schwächsten denken. Beim Straßenverkauf von „Big Issue“ folgte Prinz William ihren Spuren. © picture alliance/dpa/The Big Issue/PA Media | The Big Issue/Martin Keene/dpa

Prinz William lässt mit 40 die Zeit Revue passieren. Wie früher gesellte er sich mit Mutter Prinzessin Diana zu den Straßenverkäufern. Dabei verriet der Prinz, dass er gern jünger wäre.

London – Schon im Vorfeld seines 40. Geburtstags am 21. Juni ließ Prinz William den Gedanken an seine verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana (36, † 1997), freien Lauf. Er entschied sich dazu, ihrem „unnachahmlichen Stil“ zu folgen. Er entschloss sich zum Straßenverkauf von „Big Issue“, einer großen Obdachlosen-Zeitung.

Prinz William gesteht nach seinem 40. Geburtstag: „Ich wäre gerne wieder 21“

Bis 32 Exemplare zusammen mit Straßenverkäufer Dave Martin unters Volk gebracht waren, ergab sich manches Gespräch mit Passanten. Inmitten von Frotzeleien über sein Alter gestand der Prinz unvermittelt: „Ich wäre gerne wieder 21, Dave. Ich komme jetzt ein bisschen in die Jahre“. Bedenkt man, dass William mit 40 Jahren älter ist, als seine Mutter mit 36 Jahren jemals geworden ist, erklärt sich das Bedürfnis, ihr in Taten nahe zu sein.

Prinzessin Diana war progressiv eingestellt und der Meinung, dass ihre Söhne sich darüber bewusst sein sollten, wie privilegiert ihr Leben ist. Sie nahm die Buben schon früh mit zu „The Passage“, einer katholischen Hilfsorganisation für Obdachlose nahe der Westminster Kathedrale. Prinz William sprach mit dem CEO der Organisation, Mick Clarke, darüber.

Schon als Junge besuchte Prinz William mit Prinzessin Diana die Obdachlosen

„Seit ich mit meiner Mutter hierher [zu „The Passage“] gekommen bin, ist Obdachlosigkeit ein Thema, für das ich kämpfen möchte. Ich habe alles in meiner Macht Stehende getan, um das Bewusstsein für Obdachlose zu schärfen, und ich möchte noch viel mehr tun“, erklärt der Prinz, der seine Mutter damit sicher sehr stolz gemacht hätte.

Natürlich weiß Prinz William, dass er mit seiner Aktion zwar Aufmerksamkeit für die Sache, aber keine Linderung bringen kann. Trotzdem versprüht er Optimismus und hört sich fast schon an wie ein König, der er einmal sein wird: „Obwohl wir nicht alles auf einmal in Ordnung bringen können, weigere ich mich zu glauben, dass Obdachlosigkeit eine unwiderrufliche Tatsache ist“, sagt er. „Es ist ein Problem, das gelöst werden kann“. Verwendete Quellen: people.com, Twitter

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