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Sorge um Queen Elizabeth: Jetzt wird Prinz Charles deutlich - „nicht mehr so einfach“

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Die Queen verliest das Regierungsprogramm
Die britische Königin Elizabeth II. (l) und ihr Sohn der britische Prinz Charles, Prinz von Wales, gehen hinter der Krone bei ihrer Ankunft zur feierlichen Wiedereröffnung des britischen Parlaments. (Archiv) © Aaron Chown/dpa

Die Sorge um die Gesundheit von Queen Elizabeth ist weiterhin groß. Nun äußerte sich ihr Sohn Prinz Charles zum Zustand seiner Mutter.

Amman - Nachdem die Queen kurzzeitig ein Krankenhaus aufsuchen musste und nun erneut einen öffentlichen Auftritt absagte, ist die Sorge um die 95-jährige Monarchin groß. Nur wenige belastbare Details sickern bislang durch - doch Palast-Insider untermauerten die Sorgen um die Queen.

Gesundheit von Queen Elizabeth: Charles äußert sich sehr deutlich

Der britische Thronfolger Prinz Charles (73) hat sich mit deutlicheren Worten als gewöhnlich zum Gesundheitszustand seiner Mutter, Queen Elizabeth II., geäußert. „Ihr geht es gut, vielen Dank“, sagte Charles am Mittwoch gegenüber dem TV-Sender Sky News während seines Besuchs in Jordanien. Dann fügte er hinzu: „Wenn man bis 95 kommt, ist es nicht mehr so einfach, wie es einmal war. Mit 73 ist es schlimm genug“, sagte er lächelnd in Anspielung auf sein eigenes Alter.

Zuletzt gab es zunehmend Sorgen wegen des Gesundheitszustands der Queen. Nach einem Krankenhausaufenthalt im Oktober hatte sie unerwartet auch ihre Teilnahme am traditionellen Weltkriegsgedenken in London abgesagt. Grund dafür waren nach Angaben des Palastes Rückenprobleme. Die Zeremonie zum Gedenken an die Gefallenen ist einer wichtigsten Termine der Royals im Jahr. Einige Tage später zeigte sich die Queen demonstrativ vor den Kameras.

Charles und seine Ehefrau, Herzogin Camilla (74), waren am Dienstag in Jordaniens Hauptstadt Amman eingetroffen. Nach verschiedenen Terminen sollten sie am Donnerstag nach Ägypten weiterreisen. Charles übernimmt vermehrt Auslandsengagements für seine Mutter. (dpa/rjs)

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