Kult-Regisseur im Interview

Helmut Dietl zum 70.: Ein Preis fehlt im Regal

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Helmut Dietl wird am Sonntag 70 Jahre alt - und ist ein furchtbarer Geburtstagsmuffel.

München - Der Regisseur Helmut Dietl spricht in einem Interview über seinen 70. Geburtstag, seine Filme, die Lola für sein Lebenswerk, die Religion und seine Krebserkrankung. Und er verrät, welchem Preis er nachtrauert.

Update vom 30. März 2015: Er erschuf den Monaco Franze und die Münchner Gschichten: Helmut Dietls Serien sind Kult. Jetzt starb der Regisseur in München, er wurde 70 Jahre alt.

„Nein, Sie stören nicht“, sagt Helmut Dietl am Telefon. „Aber ich fürchte, Ihr Anliegen stört mich schon.“ Denn Geburtstagsinterviews mag der Münchner Filmemacher ebenso wenig wie die Geburtstage selbst. Die versucht er zu vermeiden – so gut es eben geht. An diesem Sonntag wird der Mann, der uns so wunderbare Serien wie „Monaco Franze“, „Kir Royal“ oder die „Münchner Geschichten“ beschert hat, also 70.

„Ein trauriger Geburtstag für einen der witzigsten Menschen Bayerns“, schreibt der BR teilnahmsvoll auf seiner Homepage. Doch so traurig wirkt der Dietl beim exklusiven Treffen mit der „tz“ in einem Schwabinger Café gar nicht. Ganz im Gegenteil: Im hellen Leinenanzug flaniert er daher, das dichte Haar elegant zurück frisiert, den Bart sorgfältig gestutzt. Er schaut mehr nach Cappuccino auf einer italienischen Piazza und angegrautem Stenz als nach Krebs und 70 aus. Und ja, er ist sogar bereit über seinen Geburtstag zu reden.

Warum um Himmels Willen sind Sie so ein Geburtstagsmuffel?

Es ist vermutlich ein Defekt aus der Kindheit, weil ich mir da die wunderbarsten Dinge unter Geburtstag vorgestellt hab’, und nix war’s. Ich mein’, deprimiert war ich immer schon, auch als Kind, aber dass da nichts von all dem passiert ist, was ich mir ausgemalt hab’, hat mich ganz besonders traurig gemacht.

Ihre Eltern haben in dieser Hinsicht also versagt?

Mein Vater war sowieso ein Komplettausfall, und meine Mutter hatte zu tun. Die musste arbeiten. Also ist am Geburtstag nichts gemacht worden.

Wie haben Sie später gefeiert?

Ich erinnere mich an keinen besonders schönen Geburtstag. Ich bin oft irgendwo hingefahren, wo man mich nicht erreicht hat. Als ich jung war, war das ja kein Problem, da gab’s ja kein Handy.

Am Sonntag aber werden Sie nicht fliehen, oder?

Ich muss mich der Mehrheit beugen, und deshalb werden wir in der Familie, mit Kindern und Enkelkindern ein Mittagessen machen. Ein Mittagessen hat den Vorteil, dass man nicht so leicht in die Stimmung kommt, eine Rede halten zu müssen. Das ist was ganz Furchtbares. Wobei es Leute gibt, wie meine Frau und meine bald elfjährige Tochter, die ihre Geburtstage lieben. Meine Frau Tamara hat es doch tatsächlich fertig gebracht, ihren 50. drei Tage lang zu feiern.

Sie haben erst vor wenigen Wochen die Lola, den Deutschen Filmpreis, für Ihr Lebenswerk bekommen. Was haben Sie gedacht, als Sie von der Ehrung erfahren haben?

(Pause.) Ich bin gerade am überlegen, ob ich Ihnen jetzt die Wahrheit sagen soll oder nicht.

Wenn ich die Wahl habe, dann nehme ich die Wahrheit.

Na ja, die Iris Berben, die ich schon sehr lange kenne, hat mich angerufen und eigentlich gar keinen Widerspruch geduldet. Sie hat gesagt: „Du bist einstimmig gewählt worden, und das machst du jetzt“ – und dann hat’s aufgelegt. Ich war vollkommen verdattert. Mein erster Reflex ist ja immer, nein zu sagen.

Im Allgemeinen?

Nicht generell, aber bei solchen Festivitäten. Da hab’ ich immer das Gefühl, dass ich dafür nicht geeignet bin.

Wer hat Sie schließlich umgestimmt?

Meine Frau. Wir haben ein paar Auseinandersetzungen gehabt. Erst ging’s um den Smoking. Weil meiner war viel zu groß, nachdem ich fast 20 Kilo abgenommen hab’. Und einen Neuen kaufen wollt’ ich nicht. Da haben wir mindestens drei Wochen drüber gestritten, bis mir dann eingefallen ist, dass ich ja auch hier in Schwabing einen leihen kann. Und das hab’ ich dann gemacht. Also: Es war eine etwas langwierige Entscheidung, weil’s mir vor ein paar Wochen einfach noch nicht so gut ging.

Sie schauen jetzt aber prima aus…

Ach, als Frau wissen Sie das doch. Man ist nie so recht mit sich selbst zufrieden. Als ich mir die Aufzeichnung der Gala angeschaut hab’, dachte ich: Wer ist denn das? Der schaut ja furchtbar aus!

So ein Unsinn!

Ja, es wird behauptet, dass das nicht stimmt. Aber es stimmt nicht, dass das nicht stimmt.

Hatten Sie vor der Preisverleihung Lampenfieber?

Ich hatte ein wenig Scheu, weil ich nicht wusste, wie mich das Akademiepublikum aufnimmt. Aber während ich zur Bühne ging, hab’ ich gemerkt, wie die Leute für Standing Ovations aufgestanden sind, und dann ist die ganze Angst von mir abgefallen. Das hat mich enorm getragen. Nachträglich muss ich sagen, meine Frau hat schon Recht gehabt, mich zu überreden.

Wo steht die Lola jetzt?

Ich hab’ ja so viel Preise, die stehen alle in einem Regal, das vom Boden bis zur Decke reicht. Nur der eine nicht, den ich so gern gehabt hätte.

Sie meinen den Oscar?

(Lacht.) Ja, genau der.

Trauern Sie dem ernsthaft nach?

Ja, wissen’S, ich war so nah dran. Nur wer die Eigenarten des amerikanischen Systems kennt, weiß, wie schwierig das ist, so weit zu kommen. Allein für den Oscar nominiert zu werden, ist ein ganz schöner Kampf. Jeder Nominierte bekommt dann einen Mentor zur Seite gestellt. In meinem Fall war das Saul Zaentz, der so Filme wie „Amadeus“ oder „Einer flog über das Kuckucksnest“ produziert hat. Ein toller alter Mann, und der hat mir das ganze Prozedere erklärt und gesagt: „Die Chancen für deinen Film ,Schtonk!‘ stehen gut, aber das Problem ist, dass der Franzose, der den Konkurrenzfilm gemacht hat, die Catherine Deneuve nach Amerika holen will. Und wenn die wirklich kommt, dann kriegt’s der französische Film.“ – Und so war’s auch.

Klingt nach einer großen Enttäuschung…

Ja, und trotzdem war’s ein toller Abend. Er gehört zu den Erinnerungen, die ich gern hab’ – trotz allem. Da bin ich Federico Fellini begegnet. Er war schon sehr krank. Seine Frau war bereits zum Wagen gegangen, und er stand am Straßenrand, gestützt von Marcello Mastroianni, der ihn zum Auto geführt hat. Ein Bild, das sich mir ins Gedächtnis eingebrannt hat.

War denn die Arbeit an „Schtonk!“ die spannendste für Sie?

„Schtonk!“ war insofern für mich interessant, weil es mein erster Kinofilm war. Ich hatte ja große Angst davor und hab’ mir das nicht zugetraut.

Warum?

Weil’s beim Kino um viel mehr geht. Wenn du mit dem ersten Kinofilm einen wirklich großen Erfolg hast, dann hast du’s geschafft. Wenn der aber nicht hinhaut, kann’s dir passieren, dass du lebenslänglich zu Fernsehen verurteilt bist. (Lacht.) Oder gar keinen Job mehr kriegst.

Wie konnten Sie es sich leisten, nur alle fünf Jahre etwas fürs Kino oder Fernsehen zu machen?

Da hab’ ich frühzeitig eine ganz gute Entscheidung getroffen. Ich hab’ zwischendurch Werbung gemacht, und davon hab’ ich gelebt. Man hat da gut verdient. Dieses „Fuck-You-Money“, wie Billy Wilder es mal so schön nannte, hat es mir ermöglicht, nur das zu machen, was ich will.

Und „Schtonk!“ wollten Sie unbedingt machen. Haben Sie bei den Dreharbeiten schon gespürt, dass Ihnen da ein großer Wurf gelingt?

Sagen wir mal so: Ich hab’ nie geglaubt, dass ich was Schlechtes mach’. Ich hab’ nur befürchtet, dass es die Leute vielleicht nicht sehen wollen. Aber ich hatte hohe Ansprüche an diesen Film, weil ich ihn wirklich gut machen wollte.

Klingt nach einer spannenden Zeit…

Spannend ist ja an sich eher positiv besetzt. Beim Filmemachen war jeder Drehtag eher von einer gewissen Angst geprägt: Kann ich das? Mach’ ich das richtig? Also eine wirkliche Freude war’s nicht.

Erstaunlich, dass Sie trotz Ihrer Erfolge so von Zweifeln geplagt werden. Wo Sie doch unbestritten ein genialer Filmemacher sind ...

Das wissen die anderen oder glauben, es zu wissen. Das Wissen um das, was man macht, ist beim Macher am geringsten. Bei mir war es eine komische Mischung aus Hybris einerseits und einer Versagensangst andererseits.

Aber irgendetwas in Ihnen sucht und meistert ja diese Herausforderung.

Ja, das ist mein Überlebenswille. Der ist bei mir offenbar ganz stark ausgeprägt. Ich weiß sogar, wie der entstand. Ich hatte gerade mein Abitur gemacht, war ausgezogen und lebte in einem winzig kleinen Zimmer in der Herzogstraße. Ich hatte bis dahin versucht, bei allen möglichen Leuten anzuheuern, um Geld zu verdienen. Ich war der festen Überzeugung, ich brauch’ diese Leute. Aber nix lief richtig. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich auf meinem zerschlissenen Sofa saß und mir gesagt hab’: Jetzt musst du umdenken. Ich denke jetzt nicht mehr, ich brauch’ die anderen, sondern die anderen brauchen mich. Und so komisch das klingt: Ab diesem Augenblick ging’s bergauf. Offenbar bin ich danach ganz anders aufgetreten.

Schauspieler, die mit Ihnen gearbeitet haben, sagen, dass Sie sehr pedantisch sind ...

Ja, das stimmt.

Dass Sie aber auch einen liebevollen Umgang mit ihnen pflegen.

Auch das ist richtig. Diese Liebe war natürlich auch immer von einer gewissen Strenge geprägt. Ich war immer sehr diktatorisch. Egal bei wem. Bei „Rossini“ war das besonders schwierig, weil da viele Tiger im Käfig waren. (Lacht.) Aber ich hab’ von Anfang an keinen Zweifel daran gelassen, wer die Peitsche in der Hand hält. Und siehe da: Es ging prima.

Können Sie denn cholerisch sein?

Ja, sehr, aber ich versuche das weitgehend zu unterdrücken. Das fällt mir bei Schauspielern nicht so schwer, weil ich sie tatsächlich mag. Sie sind für mich besonders wichtig. Ich hab’ nie jemanden beschimpft und gedemütigt.

Wodurch zeichnen sich Ihre Arbeiten aus?

Wenn man meine Filme anschaut, dann sieht man: Da schreibt einer über sich selber. In all den Figuren ist ein Teil von mir drin. Anders könnt’ ich es auch gar nicht machen. Ich hab’ ja immer nur meine eigenen Stoffe verfilmt. Komischerweise bin ich an der Fiktion anderer Leute nicht interessiert. Das ist mir langweilig. Das ist kein unerhebliches Problem, weil man auf diese Weise wirklich nur alle fünf bis sechs Jahre einen Film machen kann.

Was, glauben Sie, ist Ihr größtes Talent?

Ich weiß es nicht, weil ich hab’ ja nix gelernt. Aber was ich sonst nicht hab’, nämlich Geduld, das hab’ ich beim Drehen im hohen Maße. Da hab’ ich eine Geduld, über die ich selbst erstaunt bin.

Zuletzt haben Sie an einer Geschichte gebastelt, die Sie mit dem österreichischen Kabarettisten Josef Hader realisieren wollten …

Ja, den habe ich bei einem Urlaub in Elmau im Fernsehen in „Die Aufschneider“ gesehen. Das war urkomisch. Und mit einem Mal wusste ich, den will ich haben. Wir haben uns in München und Wien getroffen. Mit dem Hader verstehe ich mich so gut – besser als mit mir selber. Jetzt ist leider die Krankheit dazwischen gekommen...

Ein Karzinom, das zwischen Luft- und Speiseröhre sitzt. Sie haben sich seit der Diagnose im Oktober vergangenen Jahres nicht operieren lassen, oder?

Nein, ich hätte mich sowieso nicht operieren lassen, aber mein Karzinom konnte man ohnehin nicht wirklich operieren, weil es so kritisch positioniert war. Auch Chemo und Bestrahlung und das alles wollte ich eigentlich nicht.

Trotzdem haben Sie sich letztlich dafür entschieden. Warum?

Nach vielen Gesprächen, die ich mit Fachärzten in ganz Deutschland geführt habe, hatte ich das Gefühl, dass ich das Warten auf den Tod, was ich ursprünglich vorhatte, nicht durchhalte. Das hätte nicht meinem Charakter entsprochen. Ich bin gewöhnt, irgendetwas zu tun. Und natürlich hat auch die Familie eine wichtige Rolle gespielt.

Haben Sie die Therapie ganz gut vertragen?

Ich hab’ alle Nebenwirkungen und Probleme mitgenommen, über die mich die Ärzte im Vorfeld aufgeklärt haben. Aber so stark abgenommen hab’ ich vermutlich nicht wegen des Karzinoms, sondern weil man das Zeug im Krankenhaus nicht essen konnte.

Hat sich Ihre Einstellung zum Leben seit der Diagnose verändert?

Ich weiß noch nicht genau. Ich hab’ dem Leben immer schon nicht recht getraut, und das ist jetzt nicht besser geworden. Ich bin ein bisschen orientierungslos, aber das war ich vorher auch schon.

Sind Sie gläubig?

Nein. Aus irgendeinem Grund hat man mich taufen müssen, und sobald ich konnte, bin ich aus der Kirche ausgestiegen. Was wir hier haben, ist eine religiöse Bürokratie, eine Institution, die Geld scheffelt.

Machen Sie sich Gedanken darüber, was bleibt, wenn man geht?

Darüber mach’ ich mir keine Gedanken. Es wird ein paar Filme und Serien von mir geben, die sie wiederholen bis sie so alt sind, dass sie keiner mehr sehen will. Ich weiß nur, dass ich gern verbrannt werden möchte. Und meine Asche solln’s im Kleinhesseloher See im Englischen Garten verstreuen. (Lacht.)

Geht das?

Wahrscheinlich nicht, aber das würde mir gefallen. Ich finde, begraben zu werden hat etwas Ungutes. Man weiß ja, wie die Leute danach ausschauen.

Sie selbst meiden Beerdigungen…

Das stimmt. Das letzte Mal war ich im Dezember 1976 zur Beerdigung meiner Mutter auf dem Friedhof. Da war ich komplett durcheinander. Ich sehe heute noch die schwarz bekleideten Leute vor mir, wie sie den Weg entlangzogen. Ich fand’s furchtbar. Danach bin ich auf keine Beerdigung mehr gegangen. Ich überleg’ mir sogar ernsthaft, ob ich auf meine eigene gehen soll. (Lacht.)

Haben Sie Angst?

In diesem Fall sag’ ich gerne: Ich hab’ keine Angst vorm Tod, ich hab’ nur Angst vorm Sterben. Natürlich kann man das mit Morphium erleichtern, aber schön wird’s sicher nicht.

Das Gespräch führte Astrid Kistner.

Monaco Franze & Knight Rider: Diese Serien sind Kult!

Kultserien der letzten Jahrzehnte im TV
Klicken Sie sich durch unsere Auswahl der TV-Kultserien vergangener Jahrzehnte. © 
Kultserien der letzten Jahrzehnte im TV
Dieses Auto haben sich in den 80er Jahren wohl tausende Fernsehzuschauer gewünscht: K.I.T.T. kann nicht nur denken und sprechen, sondern ist auch mit legendären Funktionen ausgestattet, beispielsweise dem Turbo Boost oder einem Schleudersitz. K.I.T.T steht Michael Knight (David Hasselhoff) zur Seite, der zusammen mit Devon und Bonnie von der "Foundation für Recht und Verfassung" gegen Unrecht und Kriminalität kämpft. Die Serie wurde in Deutschland 1985 erstmals auf RTL ausgestrahlt und ist heute noch Kult! © RTL
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Wer kennt ihn nicht, den kleinen rothaarigen Kobold, der dem Münchner Schreinermeister Eder das Leben schwer macht: Pumuckl. Sichtbar ist er nur für den Schreiner, er reimt für sein Leben gern und heckt einen Streich nach dem anderen aus. © dpa
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Die Rolle von Franz Eder war Gustl Bayrhammer mit seinem urig, bayerischen Charme wie auf den Leib geschrieben. Die Münchner Werkstatt von Meister Eder kann man übrigens leider nicht mehr besichtigen. Sie wurde 1985 abgerissen. © dpa
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John Hannibal Smith, Templeton Face Peck, H. M. Murdock und B. A. Baracus werden für ein Verbrechen beschuldigt, das sie nicht begangen haben. Seither leben die vier ehemaligen Soldaten auf der Flucht vor der Militärpolizei. Als A-Team helfen sie Menschen, die in Not sind oder vom Gesetz im Stich gelassen wurden. © RTL2 Fernsehen GmbH & Co. KG
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Markenzeichen der Serie sind die Running-Gags. Der Kopf des A-Team, Hannibal, schlüpft meistens in eine Verkleidung, Murdock hat ständig Wahnvorstellungen, Face besorgt durch einen listigen Betrug die Ausrüstung und nicht zu vergessen die panische Flugangst von Haudrauf B.A. Er muss regelmäßig betäubt und ausgetrickst werden, um ihn in ein Flugzeug zu bekommen. (Zu sehen auf RTL 2) © RTL2 Fernsehen GmbH & Co. KG
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Bei einer missglückten Landung auf einer Insel im Pazifik entdeckt der Astronaut Tony Nelson (Larry Hagman) eine Flasche, in der seit 2000 Jahren der Flaschengeist Jeannie (Barbara Eden) lebt. Tony öffnet die Flasche und ist seither unweigerlich der Meister der zauberhaften Blondine. Ein Blinzeln mit den Augen genügt, um jeden Wunsch von Tony durch Zauberei zu erfüllen. Damit bringt die bezaubernde Jeannie ihren geliebten Meister aber nicht selten in Schwierigkeiten. © dpa
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Die „Bezaubernde Jeannie“ ist ein echter Oldie unter den Kultserien (hier die beiden Hauptdarsteller im Jahr 2004). In Deutschland wurde sie erstmals 1967 im ZDF ausgestrahlt. Durch seine Rolle in „Bezaubernde Jeannie“ wurde Larry Hagman bekannt. Später bekam er die Rollle des J.R. Ewing in Dallas, mit der er heute noch in Verbindung gebracht wird. © ap
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Wenn die Badegäste am Strand von Malibu in Gefahr geraten, sind die Rettungsschwimmer schnell zur Stelle. Braungebrannte Mädels in knappen roten Badeanzügen und durchtrainierte Männer mit Sixpacks schnappen sich ihre Schwimmboje und machen sich in Zeitlupe auf zur Rettung. © dpa
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Als Mitch Buchannon feierte David Hasselhoff seine größten Erfolge und Pamela Anderson wurde durch ihre Rolle als C.J. Parker berühmt. Dabei war die erste Staffel der Rettungsschwimmer zunächst ein Flop. Dann übernahm David Hasselhoff mit seiner Firma selbst die Produktion. Baywatch wurde zu einer der erfolgreichsten TV-Serien. © dpa
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Keine leichte Kost, aber eine der erfolgreichsten Serien des deutschen Fernsehens, waren „Diese Drombuschs“, die von 1983 - 1994 im ZDF zu sehen waren. Kurz nachdem Vera Drombusch (Witta Pohl) und ihr Mann Siegfried die alte Mühle vor der Stadt kaufen und renovieren, kommt Siegfried ums Leben. Die Familie muss seither einen Schicksalsschlag nach dem anderen verkraften. Sohn Chris kommt bei einem Polizeieinsatz ums Leben, seine Frau Tina verliert bei einem Autounfall ihr Kind und wird zeugungsunfähig. Schließlich brennt das gesamte Anwesen ab. © dpa
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An der Seite von bekannten Schauspielern wie Witta Pohl und Günther Strack (als Onkel Ludwig), war die Serie für viele Jungschauspieler der Beginn ihrer Karriere: Marion Kracht (l.) als Schwiegertochter Tina Drombusch, Sabine Kaack (r.) spielte Tochter Marion oder Anja Jaenicke, die das taubstumme „Yvonnche“ darstellte. © dpa
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Die Münchner G'schichten waren eine der frühen Arbeiten von Regisseur Helmut Dietl für den Bayerischen Rundfunk. Die Serie spielt im Münchner Lehel in den 70er Jahren, als das Stadtviertel die Veränderungen der Großstadt zu spüren bekommt. © BR/Intertel Television GmbH
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Tscharlie (Karl) Häuser, unvergesslich gespielt von Günther Maria Halmer, lebt zusammen mit dem Untermieter Leopold Heinrich bei seiner Oma Anna Häusler (Therese Giehse). © BR/Intertel Television GmbH
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Liiert ist Tscharlie mit Susi (Michaela May, links), deren Eltern Ruth und Erwin (Ruth Drexel und Karl Obermayr) sie aber viel lieber mit einem bodenständigen Mann sehen würden, als mit dem Tagträumer Tscharlie. © BR/Intertel Television GmbH
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Für seinen Freund Gustl (rechts), einen soliden Versicherungsangestellten, gilt Tscharlie als Vorbild. (hier zusammen mit Taxifahrer Achmed, gespielt von Towje W. Kleiner). © BR/Intertel Television GmbH
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Die Münchner G'schichten wurden aufgrund der köstlichen Dialoge und der hochkarätigen Besetzung (Gustl Bayrhammer, Toni Berger (Bild), Max Grießer, Walter Sedlmayr, Ingrid Steeger) ein Erfolg in ganz Deutschland. © BR/Intertel Television GmbH
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Er ist der „ewige Stenz“ und bayerischer Kult! Regisseur Helmut Dietl hat auch mit Monaco Franze, unvergesslich verkörpert von Helmut Fischer, Geschichte geschrieben. Der Münchner Kriminalkommissar und Lebemann Franz Münchinger (Monaco Franze) ist mit der Antiquitätenhändlerin Annette (Ruth Maria Kubitschek), seinem „Spatzl“ verheiratet. © BR/balance-film
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Er liebt aber auch die restliche Damenwelt, ganz nach seinem Motto: „A bisserl was geht immer“. Auch wenn sein „Spatzl“ ihm bei seinen Affären immer wieder auf die Schliche kommt, kann sie dem sympathischen Schwerenöter nicht ernsthaft böse sein. Vor allem dann nicht, wenn er mit treuherzigem Dackelblick sagt: "Geh' Spatzl, schau, wia i schau!" © BR/balance-film
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Ebenfalls Kult: Monacos bester Freund und Kripo-Kollege Manni Kopfeck. Er hilft dem Franze bei Ausreden gegenüber seinem „Spatzl“ - und unterstützt ihn bei seinen Verführungen. Etwa, wenn es darum geht, die Adresse einer unbekannten Schönen herauszufinden. Trotzdem verfolgt der Manni die Spinnereien seines Spezls immer mit einer gesunden Portion Skepsis. Oder wie er es sagt: „Geh Franze – a Depp bist scho!“ © BR/balance-film
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Auch beim Monaco Franz treten eine ganze Reiche bekannter Stars in den Neben- und Gastrollen auf: Gustl Bayrhammer, hier als Kriminaldirektor Dr. Erich Göberl, Christine Kaufmann, Toni Berger, Thomas Gottschalk, Erni Singerl, Walter Sedlmayer und viele, viele mehr. © BR/balance-film
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Noch ein Streich von Regisseur Franz Xaver Bogner für den BR: Die Serie „Zur Freiheit“ diente als Vorlage das Münchner „Wirtshaus im Schlachthof, seinerzeit bekannt für seine einzigartigen Weißwürste. © BR/Rick Schulze
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Zur Freiheit erzählt die Geschichte der starken und starrköpfigen „Paula“, einzigartig gespielt von Ruth Drexel, die das Wirtshaus „Zur Freiheit“ übernommen hat und es jetzt zum Mittelpunkt des Münchner Schlachthof-Viertels machen will. Hilfe bekommt sie dabei von Toni Berger als Kometen-Sepp. © BR/Foto Sessner
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Mutter und Tochter - eine spannungsreiche Beziehung: Gerti Weingartner (Monika Baumgartner, links), weiß dank ihrer fundierten Hotelfachausbildung manchmal einiges besser, wenn es um die Führung der "Freiheit" geht. Doch Paula (Ruth Drexel) lässt sich - fast - nie reinreden. © BR/Foto Sessner
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Zudem waren in der "Freiheit" viele weitere bekannte Schauspieler wie Robert Giggenbach, Michaela May (oben), Ernst Hannawald, Ottfried Fischer, Hans Schuler, Thekla Mayhoff, Wolfgang Fischer, Udo Wachtveitl, Ernst Hannawald (links) oder Sepp Schauer dabei. © BR/Foto Sessner
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Erstmals ausgestrahlt wurde die Serie 1987/88 im Bayerischen Fernsehen. © BR/Foto Sessner
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Irgendwie und Sowieso ist eine 12-teilige Kultserie (Bayerischer Rundfunk) von Franz Xaver Bogner über die wilden 68er in Bayern. © BR/Tellux-Film
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Die Rolle von Alfons Kerschbaumer, besser bekannt als Sir Quickly, war der Durchbruch für Ottfried Fischer. © BR/Günther Reisp
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Der Sohn des Großbauern Kerschbaumer erlebt zusammen mit seinen Freunden, dem Automechaniker Sepp (Elmar Wepper) und dem Gymnasiasten Effendi (Robert Giggenbach, rechts) allerlei Abenteuer. © BR/Tellux-Film
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In der ersten Folge nimmt "Sir Quickly" mit seinem Ochsen "Ringo" an den ersten Bayerischen Meisterschaften im Ochsenrennen teil. © BR/Tellux-Film
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In weiteren Rollen: Olivia Pascal als Busunternehmerstochter Christl, Michaela May als verwöhnte Grundbesitzertochter und Fliegenfängerin Marlene, Hannelore Elsner als Bardame Charly, Bruno Jonas als Postbote und alter Rock 'n' Roller namens Tango-Fredy, Toni Berger als Sägewerksbesitzer, Technikfreak und väterlicher Freund Martin Binser. Die Titelmusik zur Serie stammt von Haindling. © BR/Claus Hampel
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Sie sind die beiden Stars der Serie: Franz Xaver Kroetz (l.) als Boulevard-Reporter Baby Schimmerlos und sein Fotograf Herbie Fried, gespielt von Dieter Hildebrandt. Die bayerische Kultserie „Kir Royal“ von Regisseur Helmut Dietl spielt in der Münchner Schiki-Micki-Szene der 80er Jahre. © dpa
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Senta Berger (r.) spielt Mona, die Freundin des Klatschkolumnisten. Ruth Maria Kubitschek (Mitte) verkörpert Friederike von Unruh, die Verlegerin der „Münchner Allgemeinen“. Die gute Seele im Büro von Schimmerlos ist Sekretärin Edda, gespielt von Billie Zöckler (l.). Kultverdächtig spielte Mario Adorf den Kleber-Millionär Heinrich Hafferloher in Folge 1. Auch unvergesslich: Michaela May als Königin von Mandalia oder Ernie Singerl als Mutter Schimmerlos. Hier die Kir Royal Crew mit Regisseur Helmut Dietl (2.v.r.) bei Beckmann. © dpa
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Ein weiterer Klassiker von Franz Xaver Bogner ist das „Cafe Meineid“ (Bayerischer Rundfunk). Es geht um den Alltag in der Cafeteria und im Verhandlungssaal eines Münchner Amtsgericht. Die Fälle von Richter Heinz Wunder (Erich Hallhuber, r.) sind nicht selten skurril. Ihm zur Seite stehen Norbert Mahler (links), der seine Laufbahn am Amtsgericht als Referendar Willi Kainz begann, bevor er später zum Staatsanwalt befördert wurde, und Thekla Mayhoff als Protokollführerin Roswitha Haider (2.v.l.). © BR/Foto Sessner
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Kathi Leitner (oben rechts) alias Hilde Dorfler fing als Bedienung im Café an und löste schließlich Monika Baumgartner als Wirtin ab. Zur Stammbesetzung zählten weiter Wolfi Fischer (2.v.r.) als Wachtmeister Kogel, Maxl Graf (r.) als Hausmeister Wörndl,  Christian Lerch als Polizist Karl Hermann. Hier die Stammbesetzung zusammen mit Regisseur Franz Xaver Bogner (Mitte). © BR/Foto Sessner
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„... Und diese Biene, die ich meine nennt sich Maja“ - Die kleine, freche, schlaue Biene Maja wurde erstmals Mitte der 70er Jahre im ZDF ausgestrahlt und war seither ein Klassiker im Kinderfernsehen. Die Abenteuer von Maja, ihrem Freund Willi und Grashüpfer Flip begeistern noch heute viele Kinder. © dpa
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Der scheinbar dusselige Polizeiinspektor Columbo arbeitet für die Mordkommission. Sein Markenzeichen ist sein unordentlicher Trenchcoat und seine Zigarre. Zu den Einsätzen kommt er mit seinem zerbeulten Peugeot 403 Cabrio, in dem er oft seinen Basset namens „Hund“ chauffiert. Durch seine außergewöhnliche Beobachtungsgabe, fallen ihm auch kleinste Widersprüche und Details am Tatort auf. © dpa
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Neben zahlreichen prominenten Gaststars, wie William Shatner, Faye Dunaway, David Rasche oder Leslie Nielsen war auch die Frau von Peter Falk, Shera Danese, in sechs Folgen zu sehen. Nach knapp 70 Folgen wurde die Krimiserie im Jahr 2003 durch die letzte Folge beendet, nachdem der legendäre Darsteller Peter Falk bereits über 80 Jahre alt war und an Alzheimer erkrankt ist. © ap
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Die Ewings leben auf der Southfork Ranch nicht weit entfernt von Dallas. Die Serie "Dallas" handelt von Geld, Macht, Intrigen und Öl. J.R. Ewing, gespielt von Larry Hagman (l.), ist der älteste Sohn und Firmenchef des Megaunternehmens "Ewing-Oil" und Mittelpunkt der ständigen Auseinandersetzungen um Macht, Geld und Kontrolle. Dem Erstgeborenen der Ewings ist jedes Mittel recht, um seinen Willen durchzusetzen ... © dpa
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Mit der Treue zu seiner alkoholsüchtigen Ehefrau Sue Ellen (Linda Gray, links) hält es J.R. nicht so genau und auch mit seinen seinen jüngeren Brüdern Robert James (Bobby, rechts) und Gary gerät er regelmäßig in Streit. Bobby, der jüngste Sohn der Familie, heiratet dann auch noch Pam Barnes (rechts), die Schwester von Cliff Barnes, dem größten Konkurrenten und Erzfeind von J.R. Die Serie entwickelte sich zur weltweit erfolgreichsten Fernsehserie der 80er-Jahre. In Deutschland wurde sie erstmals 1981 in der ARD ausgestrahlt. © dpa
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Eine Konkurrenz-Serie zu Dallas war schnell parat. Der Denver Clan dreht sich um den Kampf der fiktiven Ölfirmen Denver Carrington und Colbyco und den erbitterten Rachefeldzug von Alexis Colby (Joan Collins, links) gegen ihren Ex-Ehemann Blake Carrington (John Forsythe). Dramatische Unglücksfälle, Intrigen, Affären, Verrat und Mord ziehen auch im Denver Clan, wie schon zuvor bei Dallas, Millionen von Fernsehzuschauern in den Bann. © dpa
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Ein ungewöhnlich hoher Produktions-Etat (mehr als eine Million Dollar) ermöglichte es den Machern der Serie, in Sachen Drehort, Ausstattung und Kostüm aus dem Vollen zu schöpfen. Anfang der 80er Jahre feierte die Serie große Erfolge. Nach und nach gingen die Einschaltquoten allerdings zurück, nachdem einige Schauspieler, beispielsweise Linda Evans, ihren Ausstieg als Krystle Carrington ankündigte und die Drehbücher fragwürdig wurden. © dpa
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Charlies Engel sind wohl spätestens seit der Kinoverfilmung 2003 mit Cameron Diaz, Lucy Liu Drew Barrymore (v.l.) wieder bekannt. Vorlage dafür war allerdings die Kultserie „Drei Engel für Charlie“, die Ende der 70er Jahre im Fernsehen lief. © dpa
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Die drei Privatagentinnen Sabrina (Kate Jackson), Jill (Farrah Fawcett, oben) und Kelly (Jaclyn Smith, r.) arbeiten für den Millionär Charlie. Ihre Aufträge erhalten die Drei immer nur über einen Lautsprecher, Charlie selbst bekommen sie nie zu Gesicht. Mit Geschick, Witz und unter Einsatz ihrer weiblichen Waffen widmet sich das Trio erfolgreich der Aufklärung ungewöhnlicher Verbrechen. Unterstützt werden die Engel von Detektiv John Bosley, der bei einigen Fällen als Lockvogel dient. © dpa
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Der Selfmade-Millionär Jonathan Hart (Richard Wagner) und seine Ehefrau, die Journalistin Jennifer (Stefanie Powers) leben im Luxus. Die beiden geraten immer wieder mehr oder weniger unfreiwillig in mysteriöse Kriminalfälle, die sie am Ende natürlich erfolgreich aufklären. Unterstützt werden sie von ihrem Haushälter Max, manchmal auch von ihrem geliebten Hund Friedwart (in der deutschen Version ist Friedwart dem Ehepaar übrigens in Bayreuth zugelaufen.) Nach jahrelanger Ehe flirten die Harts immer noch, was das Zeug hält. © 
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Die amerikanische Serie "Hart aber herzlich" wurde in Deutschland erstmals 1983 in der ARD ausgestrahlt und später auch von zahlreichen Sendern wie Sat. 1 oder ProSieben gezeigt. © dpa
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Der Werbegrafiker Werner Schumann lernt die geschiedene Angi Graf kennen und lieben. Was er bei den ersten Verabredungen allerdings nicht weiß: Angi bringt ihre drei Kinder Tanja, Markus und Tom mit in die Familie. Das kann Werner aber nicht abschrecken. Er entschließt: Ich heirate eine Familie. Zusammen erlebt die Patchwork-Familie familientypische Abenteuer. © dpa
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Thekla Carola Wied und Peter Weck präsentierten das perfekte Familienglück in der Serie, die Mitte 80er Jahre lief. Ursprünglich sollte übrigens Harald Juhnke die Rolle von Werner spielen, was durch seine Alkoholprobleme allerdings nicht möglich war. Schließlich übernahm Peter Weck neben der Regie auch die Hauptrolle. © dpa
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Thomas Magnum arbeitet auf Hawaii als Sicherheitsexperte für den Bestseller-Autor Robin Masters, der ihn für seine Dienste auf dem ansehnlichen Anwesen wohnen lässt. Nebenbei arbeitet Magnum als Privatdetektiv. Zusammen mit seinen ehemaligen Marinekameraden Rick, TC. und Mac Reynolds löst er schwierige Fälle. Der rote Ferrari 308 GTS ist das Markenzeichen des Schnüfflers und ist heute noch unter dem Namen „Magnum-Ferrari“ bekannt. © dpa
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Ben Matlock (Andy Griffith) löst als Anwalt auch die aussichtslosesten Mordfälle und tritt dafür auch selbst als Detektiv in Aktion. Unterstützt wird er bei der Aufklärung seiner Fälle von seiner Tochter Charlene (Linda Purl) und dem jungen Privatdetektiv Tyle Hudson (Kene Holliday). Am Ende entlarvt er immer den wahren Mörder und bewahrt so seine Klienten vor fälschlichen Gefängnisstrafe. Fast 200 Episoden wurden von der erfolgreichen Krimiserie gedreht. © dpa
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Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf: So heißt das freche rothaarige Mädchen, das ganz allein in der Villa Kunterbunt wohnt. Sie hat nicht nur ein eigenes Haus, sondern auch ein Äffchen und ein Pferd. Von Vorschriften hält Pippi Langstrumpf nicht viel: Sie tut was sie will, und das am liebsten mit den beiden Nachbarskindern Tommy und Annika. © dpa
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Die schwedische Schauspielerin Inger Nilsson war erst neun Jahre alt, als sie in die Rolle der Pippi Langstrumpf schlüpfte. In letzter Zeit sah man Nilsson in der ZDF-Krimireihe "Der Kommissar und das Meer". © dpa
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Die kultigste Arztserie im deutschen Fernsehen ist und bleibt die Schwarzwaldklinik, die in den 80er Jahren für das ZDF produziert wurde und beim Publikum extrem beliebt war. Die Schwarzwaldklinik zählt zu den erfolgreichsten deutschen Fernsehserien, sie wurde in 38 Länder exportiert und löste eine Welle von anschließenden Arztserien aus. © dpa
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Die Serie dreht sich um den Chefarzt Professor Klaus Brinkmann (Klaus-Jürgen Wussow), seine familiären Beziehungen und die alltäglichen Fälle in der der Schwarzwaldklinik. Zu seinem Sohn, dem Chirurgen Dr. Udo Brinkmann, verbindet ihn eine schwierige Beziehung. Spätestens, seit sich beide in die Krankenschwester Christa (Gabi Dohm) verlieben und sie schließlich den Chefarzt heiratet. © dpa
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Unvergessen auch die resolute Oberschwester Hildegard (Eva Maria Bauer, 2006 verstorben), die spitzzüngig die Pfleger und Schwestern durch die Gegend scheucht. © dpa
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Das Waisenmädchen Heidi lebt bei ihrem Großvater in den Schweizer Alpen. Ihr bester Freund ist der Geißenpeter. Eines Tages kommt ihre Tante Dete und nimmt Heidi mit nach Frankfurt, wo sie der gehbehinderten Klara Gesellschaft leisten soll. Die Mädchen freunden sich schnell an, aber Heidi vermisst die Berge und hat Sehnsucht nach ihrm Opa. Schließlich kehrt Heidi in die Berge zurück, wo sie Klara besucht. Die beliebte Kinderserie basiert auf den Romanen der Schweizer Schriftstellerin Johanna Spyri aus den Jahren 1879 und 1881. © dpa
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MacGyver (gespielt von Richard Dean Anderson) ist ein heller Kopf, der sich auch aus den prekärsten Situationen manövriert – mit Körper und Köpfchen. Immerhin war der Wissenschaftler im Auftrag der Phoenix Foundation früher mal bei einer militärischen Spezialeinheit. © dpa
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„Wickie und die starken Männer“ segeln von einem Abenteuer zum nächsten und meistens auch mitten ins Schlamassel. Aber der kleine rothaarige Junge von Halvar hat immer einen Ausweg parat. Er reibt sich an der Nase und schon kommen ihm die besten Ideen. Die Vorlage für die Serie war eine schwedische Kinderbuchreihe von Runer Jonsson. „Wickie und die starken Männer“ sind Kult und wurden sogar von Star-Regisseur Michael Bully Herbig neu verfilmt. © dpa
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„Gute Nacht John-Boy“: Dieser Satz ist legendär und bei den Waltons der Schlusspunkt einer Folge, wenn im Haus die Lichter ausgehen. Zusammen mit seiner Frau, seinen sieben Kindern und seinen Eltern lebt John Walton zu Zeiten der Wirtschaftskrise in den 30er und 40er Jahren in den Blue Ridge Mountains und betreibt ein Sägewerk. Der älteste Sohn John Boy schreibt jeden Abend seine Erlebnisse in ein Tagebuch. Der Zuschauer erfährt dadurch die Geschichten der Waltons aus der Sicht von John Boy. © dpa
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"Der Weltraum, unendliche Weiten." Mit diesen Worten beginnen die Folgen der wohl bekanntesten Sciencefiction-Serie. "Beam mich rauf, Scotty": Wer kennt diesen Satz nicht, oder den Gruß der Vulkanier? © dpa
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Captain Kirk (William Shatner, r.), der Vulkanier Spock (Leonard Nimoy), Ingenieur Scotty, der Schiffsarzt "Pille" und die restliche Mannschaft des Raumschiff Enterprise erkunden unbekannte Galaxien des Universum. Die Serie wurde erstmals 1972 im ZDF gezeigt, Kultstatus erreichte sie aber erst Jahre später. © dpa

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