Beauty-Fail im heimischen Schönheitssalon

„Habe schon zwei Hautschichten verloren“: TV-Promi will sich selbst die Augenbrauen färben - Dann geht alles komplett daneben

Riccardo Simonetti
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Riccardo Simonetti wollte sich selbst seine Augenbrauen färben - doch das ging im wahrsten Sinne „daneben.“

Während des Corona-Lockdowns haben die Beauty-Salons geschlossen - auch für Influencer. Aber das heimische Treatment geht nicht bei jedem so glatt wie hier bei Influencer Riccardo Simonetti.

  • Weil während des Corona-Lockdowns in Deutschland Beauty-Salons geschlossen haben, experimentieren viele Menschen mit Beauty-Treatments zu Hause.
  • Influencer Riccardo Simonetti beschließt, sich die Augenbrauen zu färben - und es geht völlig daneben.
  • Riccardo Simonetti fragt verzweifelt die Follower: „Wie kriege ich das wieder sauber?“

Berlin - Riccardo Simonetti gilt als Blogger der ersten Stunde. Nach Praxiserfahrungen beim Radio, im Journalismus und am Theater. Sein Markenzeichen: die lange Wallemähne und ein ausgeprägtes Gespür für Fashion und Beauty. Der 27-Jährige arbeitet daher auch als Model und Moderator und wird von seinen Fans für seine liebenswerte, sympathische und authentische Art geschätzt. Kein Wunder also, dass ihm auf seinem Instagram-Account inzwischen 282k User folgen. Der Entertainer ist sogar bei „Forbes“ gelistet unter den Top 30 unter 30, denn er setzt sich für wichtige Dinge ein. Riccardo Simonetti ist Botschafter zweier Charity-Organisationen: DKMSlife und Jugend gegen Aids. Er folgt der „Black Lifes Matter“*-Bewegung, kämpft gegen Homophobie und Ausgrenzung und spricht sich für Toleranz aus.

Riccardo Simonetti: Totaler Fail beim Augenbrauen färben

Als Entertainer leidet Riccardo Simonetti derzeit aber auch unter den Einschränkungen der Corona-Krise. Während des „Lockdown Light“ in Deutschland haben auch Beauty-Salons geschlossen. Für das Model heißt das: kein Augenbrauenfärben! Daher wagt Riccardo Simonetti live ein kleines Beauty-Experiment in seinen Stories und färbt sich die Brauen einfach selbst. So jedenfalls der Plan. Die Umsetzung funktioniert in der Praxis dann aber leider nicht ganz so gut wie in der Theorie.

Riccardo Simonetti liest Anleitung - „Was kann man so falsch machen?“

Aber der Reihe nach: Riccardo Simonetti rührt erst einmal seine braune Farbe an. Die bleibt aber hell und färbt sich nicht braun. Komisch, findet der Entertainer und liest lieber erst noch einmal die Anleitung. „Es sind zwei Dinge, die man mischen muss. Wie kann man das so falsch machen?“, fragt er lachend. Ob er etwas falsch gemacht hat? Riccardo Simonetti beschließt das Problemchen zu ignorieren und trägt die Paste mit einem Holzstäbchen auf die Brauen auf.

Riccardo Simonetti konsultiert seine Mama zum Augenbrauen färben.

Riccardo Simonetti will Augenbrauen färben - Nicht nur seine Haare bekommen neue Farbe

Beim Abwaschen dann der Schock: Nicht nur die Brauen, sondern auch die Haut darüber, die mit der Paste bepinselt war, ist braun eingefärbt! Riccardo Simonetti lacht laut und erklärt das Missgeschick: „Oh mein Gott, ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe. Ich habe einfach nicht daran geglaubt, dass das wirklich färbt. Das sah so hell aus und ich habe schon so oft die Augenbrauen gefärbt bekommen - und das war immer so ein brauner Balken und als ich das da drauf gemacht habe und das war so hell, hätte ich niemals gedacht, dass das wirkt.“ Hilfesuchend wendet er sich an seine Fans mit der Frage: „Wie kriege ich denn das jetzt wieder sauber?“.

Riccardo Simonetti holt sich verzweifelt Ratschläge von Mama und der Community

Dafür ruft er erst einmal seine Mutter an - wie sympathisch. Gut, dass der Entertainer aber auch eine so große Community hat, die ihm gleich mit Beauty-Tipps zur Seite stehen. Blöd nur: Die funktionieren nicht so richtig. „Ich habe schon Öl probiert, verschiedene Seifen, Make-up-Entferner, bisher hat das alles nur so semi-gut geklappt und ich habe schon zwei Hautschichten verloren, würde ich mal sagen“, erzählt der Influencer.

Inzwischen sieht Riccardo Simonetti aber wieder normal aus. Scheinbar hat der letzte Kommentar eines Users doch geklappt: „Warte einfach ein paar Tage. Geht von selber weg“. (jh) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen Digital-Redaktionsnetzwerkes

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