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Adolf „war ein Versehen“: Andy Borg verrät - Eltern ist bürgerlicher Name unangenehm

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Von: Lisa Klugmayer

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Andy Borg am 17. Juni 2022 im MDR-Riverboat (Fotomontage)
Andy Borg spricht in der MDR-Talkshow Riverboat unter anderem über seine Anfänge als Schlagersänger. Als er auf seinen ersten TV-Auftritt zu sprechen kommt, wird auch sein bürgerlicher Name zum Thema. Über den sprechen seine Eltern nämlich gar nicht gerne. (Fotomontage) © Screenshot MDR/Riverboat

Andy Borg spricht in der MDR-Talkshow Riverboat unter anderem über seine Anfänge als Schlagersänger. Als er auf seinen ersten TV-Auftritt zu sprechen kommt, wird auch sein bürgerlicher Name zum Thema. Über den sprechen seine Eltern nämlich gar nicht gerne.

Leipzig - Wenn Kim Fisher und Jörg Kachelmann zum Riverboat-Talk einladen, dann kommen die Stars. Am 17. Juni waren unter anderem Kai Ebel, Maxi Biewer und Andy Borg (hier alle Schlager-News auf der Themenseite) mit dabei. Der Schlagersänger plauderte unter anderem über seine Anfänge bei „Die große Chance“ (eine Art Ösi-DSDS) und seinem tatsächlichen Vornamen.

Andy Borg im MDR-Riverboat: Schlagerstar erzählt von seinen Anfängen

Seinen ersten Auftritt hatte Andy Borg (Alles über den Schlagerstar) 1982 in der österreichischen Gesangsshow „Die große Chance“. Damals hieß er aber noch Adi Meyer. Denn was viele vielleicht gar nicht wissen: Andy Borg heißt gar nicht Andy Borg. Sein bürgerlicher Name ist tatsächlich Adolf Andreas Meyer.

Andy Borg 1982 bei „Die große Chance“. Andy Borg am 17. Juni 2022 im MDR-Riverboat (Fotomontage)
Andy Borg 1982 - damals nach als Adi Meyer - bei „Die große Chance“ (Fotomontage) © Screenshot MDR/Riverboat

Dass es als Österreicher nach 1945 nicht gerade von Vorteil ist, Adolf zu heißen, kann man sich denken - deswegen die Abkürzung Adi. Jörg Kachelmann scheint aber sehr interessiert am Vornamen des Schlagersängers und hakt nochmal nach: „Haben deine Eltern dir jemals erklärt, warum...“. „Nein“, schneidet Andy Borg (Die Künstlernamen der großen Schlagerstars und ihre echten Namen) die Frage gleich ab, druckst dann aber verlegen herum.

Adolf „war ein Versehen“: Andy Borg verrät - Eltern ist bürgerlicher Name unangenehm

„Sie reden da gar nicht gerne drüber, weil das war ein Versehen“, antwortet Andy Borg, mit dem Blick nach unten gesenkt. Ein Versehen? Wie nennt man ein Kind aus Versehen Adolf? „Aus einer Situation heraus. Mein Opa und hin und her“, fügt der Schlagersänger hinzu und bleibt weiter vage. Jörg Kachelmann spürt wohl, dass das Thema dem Schlagerstar unangenehm ist und wechselt schnell das Thema.

Worüber er aber durchaus lachen kann? Seine Körpergröße. Immer wieder macht Andy Borg selbstironische Witze und auch Schlager-Kollege Stefan Mross kann sich ein paar Seitenhiebe unter guten Freunden nicht verkneifen. So wurde auch beim Auftakt der 18. „Immer wieder sonntags“-Saison kräftig über den Wiener gelacht. Verwendete Quellen: MDR/Riverboat

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