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„Komm nie wieder“: Roland Kaiser enthüllt bittere Erfahrung - und seine überraschende Reaktion

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Von: Richard Strobl

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Schlager-Star Roland Kaiser im WDR-Talk des „Kölner Treffs“.
Schlager-Star Roland Kaiser im WDR-Talk des „Kölner Treffs“. © Screenshot: WDR

Schlager-Star Roland Kaiser berichtete nun von einer vermeintlich bitteren Ablehnung. Sein Umgang damit überrascht allerdings dann doch.

Köln - Roland Kaiser ist einer der ganz wenigen Stars in Deutschland, die über Jahrzehnte ganz oben in der Musik-Welt standen und stehen. Noch immer liefert der 69-Jährige Hits ab und begeistert etwa bei seinen „Kaisermania“-Konzerten jährlich Tausende Fans. Auch beim „Schlagerbooom“ von Florian Silbereisen, überzeugte er erneut.

Doch auch bei der Schlager-Legende lief nicht immer alles glatt. Das ist längst kein Geheimnis mehr. Doch nun berichtete der Sänger von einer Erfahrung, die bei vielen Menschen sicherlich für große Trauer gesorgt hätte. Doch der Schlager-Star ging überraschend positiv damit um.

Schlager-Star Roland Kaiser berichtet von bitterer Ablehnung

Als Gast in der WDR-Sendung „Kölner Treff“ wurde der Sänger nun von Moderatorin Bettina Böttinger auf eine besondere Stelle in seiner Biografie angesprochen: Dort enthüllte der Musiker demnach, dass er einmal „Bewegungs-Legastheniker“ gewesen sei. „Und das von einem Bühnen-Menschen“, meint die Moderatorin überrascht.

„Da ging es bei mir um das Tanzen. Das kann ich gar nicht“, antwortet Roland Kaiser direkt.

Das könne man doch lernen, wendet die Moderatorin ein. „Ich habe es versucht“, versichert der Schlager-Sänger mit einem leichten Schmunzeln und fährt dann fort: „Es war recht traurig für mich“. Er habe sich in Berlin in einer Jazz-Dancing-Schule angemeldet, bei einem Lehrer, der aus den USA, vom Broadway, kam. Ein absoluter Top-Profi also, der Roland Kaiser das Tanzen beibringen sollte.

„Komm nie wieder“: Schlager-Star Roland Kaiser geht überraschend locker mit Kritik um

500 Mark habe er dem Lehrer für einige Wochen Unterricht bezahlt, so der Sänger, aber: Schon nach wenigen Tagen habe ihn der Lehrer zur Seite genommen, um mit ihm zu sprechen.

Dann kam die bittere Offenbarung. Der Lehrer gab Roland einen Briefumschlag um meinte: „Hier ist dein Geld drin, weil alle anderen Kursteilnehmer gesagt haben: Solange der hier mitmacht, werden wir das nie lernen.“ Dann die klare Ansage des Lehrers: „Ich möchte dich bitte jetzt zu gehen und: Komm nie wieder“.

Allerdings war der Sänger offenbar nach der deutlichen Ansage nicht am Boden zerstört. Im WDR-Studio hebt er die Arme und meinte: „Aber es war nicht so schlimm“. Während die Moderatorin vermutet, dass das eines der Tiefs in Roland Kaisers Leben gewesen sei, antwortet der lachend: „Nein, das war eher ein Hochgefühl.“ Schließlich hätte er danach nicht mehr tanzen müssen.

Zuvor hatte Roland Kaiser bereits von einer extrem emotionalen Szene mit seiner Tochter berichtet. (rjs)

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