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Rosenheim-Cops: Michi-Mohr-Darsteller erhebt plötzlich Drehbuch-Forderung

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Von: Armin T. Linder

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„Rosenheim-Cops“-Legende Max Müller, hier auf einem Foto aus dem Jahr 2012.
„Rosenheim-Cops“-Legende Max Müller, hier auf einem Foto aus dem Jahr 2012. © Manfred Siebinger/Imago

Laut „Rosenheim-Cops“-Star Max Müller haben die Schauspieler in der Serie ein ungewöhnliches Privileg. Prompt erhebt er eine Forderung ans Drehbuch-Team.

München - Er zählt zu den Stars, die aus der ZDF-Reihe „Die Rosenheim-Cops“ nicht wegzudenken sind: Max Müller (56) spielt seit der ersten Staffel den meist motivierten (es sei denn, der Feierabend oder die Kekse oder die Kegelbrüder rufen) und fast immer plapperfreudigen Michi Mohr. Der Darsteller zeigt sich auch für die Zukunft gespannt „auf dieses schöne, so gar nicht zeitgemäße Experiment“, wie er Promipool sagte.

Rosenheim-Cops (ZDF): Max Müller will erst aufhören, wenn er die Freude verliert

Denkt er denn auch ans Aufhören? Ein „Rosenheim-Cops“-Kollege erwägt schließlich schon seit Jahren, seine Rolle an den Nagel zu hängen. Müller erklärt, er wolle erst dann aufhören, „wenn’s mir keine Freude mehr macht“. Das dürfte wohl nicht so schnell der Fall sein. Schließlich lässt er durchblicken, dass er noch gerne bei den „Rosenheim-Cops“ mitmacht.

Zumal die Schauspieler dort ungewöhnliche Vorzüge genießen. „Wir dürfen Bescheid geben, wenn wir nicht zufrieden sind. Und es wird darauf eingegangen – und das ist nicht selbstverständlich!“

Rosenheim-Cops (ZDF): Max Müller will, dass Michi Mohr sich verliebt

Na wenn das so ist, lehnt sich Max Müller in Sachen Mitspracherecht prompt aus dem Fenster. Und stellt eine Forderung ans Drehbuch-Team. Denn eines sollte vor seinem Ausstieg noch mit Michi Mohr passieren: „Er sollte sich DRINGEND verlieben!“ Den Fans dürfte es gefallen, wenn der Polizist eine Partnerin findet. Tatsächlich knisterte es zuletzt eher nicht so bei Michi Mohr, auch die Hochzeitsgerüchte erwiesen sich als falsch. Aber hätten Sie es gewusst: Vor vielen, vielen Jahren kam Mohr mal Miriam Stockl GANZ nah.

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