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Problematische Mitarbeiter am Set? „Rosenheim-Cops“-Star nennt nur einen

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Von: Armin T. Linder

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Die Rosenheim-Cops
Baran Hêvî (r.) auf einem Serien-Foto. © Bojan Ritan/ZDF

Ein „Rosenheim-Cops“-Star lud online zur ungewöhnlichen Fragerunde. Dabei gibt es Launiges zu erfahren - aber auch Ernstes.

München - Er ist einer der „Neuen“ bei den ZDF-„Rosenheim-Cops“: Baran Hêvî wurde in der vergangenen Staffel als Aushilfskommissar Kilian Kaya aus Passau eingeführt. Und für die kommende fest verpflichtet. Sein Instagram-Account bietet den bisher nur knapp 1.800 Followern immer wieder hohen Unterhaltungswert. So auch kürzlich, als er ein „Betriebsgeheimnis“ ausplapperte.

„Rosenheim-Cops“ (ZDF): Baran Hêvî mit Fragerunde bei Instagram

Jetzt lud er die Fans via Instagram-Story ein, Fragen zu seinem Job zu stellen. Es kommen immer wieder launige Antworten zustande. Beispiel gefällig? „Gibt es auch problematische Mitarbeiter*innen, mit denen man sich arrangieren muss?“ Die Frage beantwortet Hêvî mit einem Foto von sich selbst. Soll heißen: Er ist wohl selbst der einzige anstrengende Mensch am Set.

Ähnlich beantwortet er auch die Frage nach seiner Lieblingsperson im Team. „Hm?“ schreibt er - und postet ein Foto von sich selbst mit Balken über die Augen.

Baran Hêvî zeigt den problematischen Kollegen am Set - und seinen liebsten
Baran Hêvî zeigt den problematischen Kollegen am Set - und seinen liebsten. © Screenshot Baran Hêvî bei Instagram

Es gibt aber auch substanzielle Antworten. Wann seine eigenen Folgen in der aktuellen Staffel drankommen, erfahren die Fans auf dem Weg. „Ich denke, die Folgen mit mir kommen wieder im Frühling sowas.“ Auf die Frage, wie oft das Team Takes ungefähr wiederholen müssen, bis sie klappen, schreibt der Schauspieler: „Es ist ein geiles Gefühl, ‚one taker“ hinzubekommen. Dies kommt in einem Format wie unserem auch relativ oft vor. Allerdings: In Anbetracht der langen Tage und vielen Szenen, die wir drehen, sind‘s gut und gerne mal 3, 4 Takes, weil mal was Technisches nicht klappt, Texthänger passieren oder ein Flieger über den Drehort fliegt.“

Auch richtig ernst wird es. „Gibt es einen Widerspruch für dich, einen Cop zu spielen und gleichzeitig von strukturellem Rassismus betroffen zu sein?“, wird der Schauspieler mit Migrationshintergrund gefragt. Seine Antwort: „Widersprüchlich wäre es, wenn ich im echten Leben Polizist werden würde. Schauspiel ist Schauspiel, wo es relativ wenig gibt, was ich dann am Ende nicht spielen würde.“

„Rosenheim-Cops“ (ZDF): Baran Hêvî fühlt sich ausgenutzt - und meint das natürlich nicht ernst

Der Schalk im Nacken sitzt ihm dann wieder bei anderen Anfragen. Einmal wird er um „Igor-Content“ gebeten, also um Material von seinem Kollegen Igor Jeftić (spielt Sven Hansen). Sein augenzwinkernden Verdacht: Fans sind nur mit ihm in Kontakt, um an andere ranzukommen. Den formuliert er auch, als er um ein gemeinsames Foto von ihm und „Stockl“-Schauspielerin Marisa Burger gefragt wird. Er verweigert es und schreibt - wohl ebenfalls nicht ganz ernst gemeint: „Und so war er nur Mittel zum Zweck.“ Ein anderer Kult-Star feiert bald seine Rückkehr zu den ZDF- „Rosenheim-Cops“. Mehr zur Serie lesen Sie hier auf der Übersichtsseite von tz.de. (lin)

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