„Rote Rosen“ stoppt Dreharbeiten!

Die „Rote Rosen“-Dreharbeiten (ARD) wurden wegen zwei Corona-Fällen auf Eis gelegt

Die Dreharbeiten zu der Serie wurden zunächst wegen zwei Corona-Fällen auf Eis gelegt. Die Schauspielerin wurde zuvor als Schirmherrin des Hospizes ernannt.

Hamburg – Es sind keine rosigen Aussichten für die Fans der beliebten Telenovela „Rote Rosen“: Die Arbeiten an der ARD-Serie mussten zunächst aufgrund von zwei Corona-Fällen im Team gestoppt werden! Berichten von dwdl.de zufolge mussten die Dreharbeiten zu den neuen Episoden der beliebten TV-Serie vorerst auf Eis gelegt werden, wie die Nachrichtenagentur dpa nun bestätigte. Der Grund dafür seien zwei Corona-Fälle, die innerhalb des „Rote Rosen“-Teams aufgetreten sein sollen. Die Arbeiten an der Telenovela seien deshalb seit Freitag (16. April) unterbrochen worden. In einer Stellungnahme des Produzenten Jan Diepers hieß es nun, dass bei einer Routine-Testung des Teams zwei Corona-Fälle aufgetaucht seien und dies die ersten positiven Testergebnisse in der Produktion seien.

Die positiv auf das Coronavirus getesteten Mitarbeiter und ihre Kontaktpersonen hätten sich umgehend in die Isolation begeben. Von den Vorkommnissen seien etwa 60 bis 70 Mitarbeiter und Schauspieler betroffen und an Nachschub für neue Episoden soll es jedoch zunächst nicht mangeln, weil die Seifenoper unter anderem mit einem zweimonatigen Vorlauf produziert wird.

„Rote Rosen“ ist immer montags bis freitags um 14.10 Uhr im Ersten zu sehen.

Die Schauspielerin übernahm zuvor die Schirmherrschaft für den Kinderhospizdienst Familienhafen

Maria Fuchs (46), die seit dem Jahr 2008 in dem erfolgreichen „Rote Rosen“-TV-Format des Fernsehsenders ARD die Rolle der warmherzigen Köchin und Restaurantbesitzerin Carla Saravakos darstellt, übernahm zuvor die Schirmherrschaft für den ambulanten Hamburger Kinderhospizdienst Familienhafen. Die schöne Schauspielerin erklärte in einem Statement, das im Rahmen eines Instagram-Postings geteilt wurde, dass sie die wichtige Arbeit des Kinderhospizes demütig werden lasse und sie sich sehr geehrt fühle, von der Einrichtung als Schirmherrin ausgesucht worden zu sein. Maria Fuchs fügte hinzu, dass der Hospizdienst den Familien unter anderem Zeit, Hoffnung, Liebe und Zuversicht schenken würde und sie immer dann für das Hospiz da sein würde, wenn sie gebraucht wird. Wir sind begeistert darüber, dass sich die Prominente so tatkräftig für die Einrichtung einsetzt!

Rubriklistenbild: © ARD/Nicole Manthey

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