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Rudy Giuliani verärgert auch als „Masked Singer“

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Rudy Giuliani
Rudy Giuliani sorgte bei „The Masked Singer“ für Ärger. © Jacquelyn Martin/AP/dpa

Er ist ein treuer Weggefährte von Donald Trump. Als Rudy Giuliani bei der Gesangsshow die Maske fallen ließ, platzte einem der Juroren der Kragen.

New York - Er kam als Springteufel verkleidet - und machte einen der Juroren offensichtlich so richtig wütend: Rudy Giuliani (77), der ehemalige Anwalt von Ex-Präsident Donald Trump, hat als „Masked Singer“ in der gleichnamigen US-Show für Ärger gesorgt.

Im „Jack-in-the-box“-Kostüm sang der Mann, der Trumps erwiesene Niederlage bei der US-Wahl von 2020 stets angezweifelt hatte, in der am Mittwoch ausgestrahlten Sendung das Lied „Bad To The Bone“ von George Thorogood. Keiner der Juroren erriet, wer den Song hinter der Maske versteckt ziemlich talentfrei trällerte.

Als Giuliani sich aber zeigte, verließ Juror Ken Jeong offenbar aus Protest den Saal. Vorher sagte er noch: „Ich habe genug.“ Giuliani erklärte in der Show, dass er den Auftritt für seine gerade geborene Enkelin hingelegt habt. „Ich möchte, dass sie weiß, dass man alles versuchen sollte - sogar Dinge, die dir völlig unähnlich und unwahrscheinlich sind.“

Giuliani, früher einmal Bürgermeister von New York, gilt spätestens seit der Wahl 2020 als eine der streitbarsten und umstrittensten Personen in den USA. Vor der katastrophalen Erstürmung des Kapitols durch Trump-Anhänger hatte Giuliani bei einer Kundgebung die Massen mit angeheizt. dpa

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