Jetzt greifen die Beamten ein

Sara Kulka: Nach Stalker-Bedrohung unter Polizeischutz

Sarah Kulka
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Sarah Kulka lässt sich nichts mehr gefallen

Sara Kulka wird seit Monaten auf Instagram bedroht. Nun veröffentlicht sie auf Instagram klare Worte an ihren Stalker. 

  • Sara Kulka wird seit längerem von einem Stalker verfolgt, der sie auf Instagram mit bedrohlichen Nachrichten überhäuft.
  • Die verstörenden Mitteilungen haben mittlerweile auch die Polizei alarmiert. Seitdem wird das Haus der ehemaligen GNTM-Kandidatin überwacht.
  • Ungeachtet der Bedrohung will sich das Model nicht einschüchtern lassen und veröffentlicht auf Instagram deutliche Worte an ihren Stalker.

Taucha – Die letzten Monate waren ein reiner Albtraum für die ehemalige GNTM-Anwärterin Sara Kulka: Sie wird von einem Stalker bedroht, der ihr auf Instagram täglich hässliche Nachrichten schickt und der Ex-Dschungelcamperin und ihrer Familie Leid zufügen will. Die Worte des Stalkers muten äußerst verstörend an: „Ich werd‘ dich so aufs Bett drücken und dich zu Tode f***en“, soll er ihr laut der „Bild“-Zeitung geschrieben haben. Außerdem drohte er, zu wissen, wo das Model wohne. Er habe vor, sie zu holen, weil sie niemand haben darf, außer er. Er wolle auch ihrem Mann etwas antun und hat auch ihre Kinder ins Spiel gebracht, offenbart Sara auf ihrem Instagram-Account. Das hat auch die Beamten in Alarmbereitschaft versetzt: Ab sofort steht Saras Zuhause unter Polizeischutz. Dabei habe alles relativ harmlos mit romantischen Nachrichten begonnen. Schnell artete die Kommunikation jedoch aus und die zweifache Mutter sah sich in einem Albtraum gefangen. Anstatt sich zurückzuziehen, geht die hübsche Blondine jedoch in die Offensive. Sie lasse sich von nichts und niemandem Angst machen oder sich in eine Ecke drängen, stellt sie klar.

Sarah Kulka: „Ich hab‘ Bock, dir jetzt auf die Fresse zu hauen“

In ihrer Instagram-Story richtet Sara klare Worte an ihren Stalker. Sie sei nicht sein Opfer, aber wenn er es möchtet, könne er ihr Opfer sein, lässt sie ihrer Wut freien Lauf. „Ich hab‘ Bock, dir jetzt auf die Fresse zu hauen.“, setzt sie nach. Ein paar Monate habe sie die Bedrohung durch den Stalker für sich behalten. Sie sei bin an die Öffentlichkeit gegangen, weil sie wüsste, dass er davor Schiss habe. Außerdem möchte sie so Druck auf die Staatsanwaltschaft ausüben, fügt sie hinzu. Ihr Peiniger solle wissen, dass das Model nicht kleinbeigebe. Sie lasse sich von dir nicht drohen, ich habe keine Angst vor dir. Die Polizei hat dich fast, es hängt nur noch von der Staatsanwaltschaft an“, lautet die Kampfansage der 30-Jährigen. Momentan verdächtigt die Polizei laut „Bild“ einen psychisch kranken Mann aus ihrer gegenwärtigen Heimatstadt Taucha in der Nähe von Leipzig. „Aber ich bin mir sicher, dass sie dich ganz schnell finden und wenn sie dich haben, dann mach ich dich fertig“, erklärt Sara selbstbewusst.

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