Emotionale Tirade

Sarah Connor beschwert sich öffentlich über Corona-Maßnahmen

Sängerin Sarah Connor steht bei einem Konzert in der Laeiszhalle in Hamburg auf der Bühne, sie hebt ihren linken Arm.
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Sarah Connor verleiht ihrer Wut über die Corona-Maßnahmen auf Instagram Ausdruck.

Sängerin Sarah Connor platzt der Kragen: Sie kann die derzeitigen Corona-Maßnahmen für Kulturschaffende nicht nachvollziehen – und beschwert sich über Instagram.

Hamburg – Nach dem extrem öffentlichen Ausbruch von Nena bei einem ihrer Konzerte* ist Sarah Connor die Nächste: Auch sie beschwert sich über die geltenden Corona-Maßnahmen und die Folgen für die Veranstaltungsbranche. Doch hat die norddeutsche Sängerin einen wesentlich dezenteren Weg gewählt: Über ihren eigenen Instagram-Account machte Sarah Connor ihrer Wut über die derzeitigen Ungerechtigkeiten für Kulturschaffende Luft. Dabei betont sie ihren Unglauben darüber, dass „alle Welt in den Urlaub fährt, Restaurants wieder geöffnet sind“ und „wir [...] immer noch stillgelegt [sind]“, so schreibt sie unter ihrem Bildpost in dem sozialen Netzwerk.

24hamburg.de* berichtet darüber, ob die Konzerte von Sarah Connor im September in Leipzig, Rostock und Berlin trotzdem stattfinden können.
Denn ein wichtiger Aspekt in Connors Post sind die Planungsunsicherheiten ihrer Herbst-Tour in Deutschland. Dafür hat sie mit ihrem Live-Team umfassende Hygienemaßnahmen erarbeitet, die unter anderem eine „konsequente Umsetzung der sogenannten „3G-Regel“ (Geimpfte, Getestete oder Genesene) vorsehen“, so die Worte der vierfachen Mutter. Doch bleibt die Frage, ob die Maßnahmen für ein Stattfinden der Konzerte ausreichen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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