Sie will unabhängig sein

Sarah Connor enthüllt intime Details aus Kindheit und Streitereien ihren Eltern

Sängerin Sarah Connor postet ein Selfie auf ihrem Instagram-Account
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Sängerin Sarah Connor postet ein Selfie auf ihrem Instagram-Account

Sarah Connor gehört zu den erfolgreichsten Musikerinnen in Deutschland. Der Sängerin war es schon immer wichtig, finanziell unabhängig zu sein. Der wahre Grund dahinter.

Berlin - Finanziell unabhängig zu sein ist wichtig, ganz klar. Sich sein eigenes Leben aufzubauen, mit beiden Beinen im Leben zu stehen und bodenständig zu bleiben, gehört ebenfalls dazu. Für Sängerin Sarah Connor war diese Einstellung schon früh klar. Doch im Kindesalter war das Geld ein großer Streitpunkt in ihrer Familie. In einem Interview erzählt die 40-Jährige, wie wichtig ihr es ist, finanziell unabhängig zu sein und wie schwer es auch oft ist, die Balance zwischen Karriere und Familie zu finden.

Sarah Connor spricht über ihre Kindheit: „Solange ich denken kann, war Geld immer ein Thema“

Die Sängerin gibt einen ganz privaten Einblick in ihre Kindheit und verrät, wie sehr das Thema Geld schon in frühen Jahren ein großes Thema in ihrer Familie war. „Solange ich denken kann, war Geld immer ein Thema. Geschenke, Haushaltsgeld, Geld für einen Friseurbesuch. Ständig haben meine Eltern sich darüber gestritten“, gibt sie in dem Interview mit Bunte zu. Ihre Eltern haben zu ihrer Lebenseinstellung und zu ihrem Selbstbild in großen Schritten beigetragen. Ihre Mutter war „Vollzeit-Mama“ und der Sängerin wird immer wieder bewusst, was sie für einen großartigen Job damals gemacht hat - auch wenn es bei dem Thema Geld und Finanzen immer wieder zu Streitereien und Konflikten kam.

Sarah Connor im Interview über die finanzielle Unabhängigkeit

Sarah Connors Vater warf ihrer Mutter wohl öfter vor, dass sie das Geld zum Fenster hinauswirft. Aufgrund dieser Szenen und Ergebnisse in ihrer Kindheit war es der Sängerin wichtig, eines Tages ganz finanziell auf sich selbst gestellt zu sein - ohne dabei von einem Mann abhängig zu sein. Ein schlechtes Gewissen überkam ihr aber trotzdem. Der Grund: „Das schlechte Gewissen, nicht die Bilderbuch-Mutti mit Schürze und Kuchen zu sein, die jeden Nachmittag zu Hause ist“, erklärt sie im Interview. Sarah Connor ist für viele junge Frauen ein großes Vorbild - auch hier zeigt sie wieder einmal, wie wichtig es ist, Frauenpower und Unabhängigkeit auch groß zu schreiben und sein Leben so zu leben, wie man es möchte.

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