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Sarah Engels verrät pikantes Detail zu ihrem Sat.1-Film - „da wäre Julian eifersüchtig geworden“

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Die Sängerin Sarah Engels im November 2021. Am 17. Januar ist Engels in ihrer ersten TV-Rolle im Fernsehen zu sehen - mit einer Besonderheit.
Die Sängerin Sarah Engels im November 2021. Am 17. Januar ist Engels in ihrer ersten TV-Rolle im Fernsehen zu sehen - mit einer Besonderheit. © picture alliance/dpa | Henning Kaiser

Die Sängerin Sarah Engels ergatterte ihre erste Hauptrolle im TV, doch in ihrem Vertrag legte sie eine bestimmte Klausel fest – um ihren Ehemann nicht eifersüchtig zu machen.

Unterföhring/Berlin - „Tu nie so als ob. Wenn du eine Zigarette rauchst, dann rauche sie. Tu nicht so ‚als ob‘ du eine Zigarette rauchst“, soll James Dean einmal über die Schauspielerei gesagt haben. Für die Profis in Hollywood gibt es kaum Tabus bei ihren Filmrollen. Doch die Sängerin und Influencerin Sarah Engels ließ für ihre erste große TV-Rolle in „Die Tänzerin und der Gangster“ strenge Klauseln in ihren Vertrag aufnehmen. Bestimmte Szenen gibt es daher nicht zu sehen.

Sarah Engels in „Die Tänzerin und der Gangster“: Diese Szenen gibt es im Film nicht zu sehen

„Die Tänzerin und der Gangster – Liebe auf Umwegen“ handelt von Toni, die von einer großen Karriere als Musicaldarstellerin träumt. Ihre Vergangenheit holt sie jedoch immer wieder ein. Dann trifft sie auf Tom, der ihr Hoffnung gibt, allerdings selbst ein dunkles Geheimnis hat. So lautet die Kurz-Beschreibung des Filmes, in dem Sarah Engels auf Sat.1 die Hauptrolle spielt. Obwohl es um eine Liebesgeschichte zwischen Toni und Tom geht, gibt es im Film keine einzige Kussszene. Und das ist kein Zufall.

Keine Kussszene: „Darüber war Julian schon sehr froh“

Die Sängerin Sarah Engels (29) ist mit Julian Engels (28), ehemals Julian Büscher, verheiratet. Für ihren Ehemann ließ Engels die spezielle Klausel in den TV-Vertrag schreiben. „Ich habe von Anfang an gesagt, dass es keine Kuss-Szene geben wird. Darüber war Julian, glaube ich, schon sehr froh. Da wäre er wahrscheinlich schon eifersüchtig geworden“, erklärt Engels die Entscheidung gegenüber Bild. „Wobei man auch immer sagen muss, dass es so viele Schauspieler gibt, für die Küssen ganz normal ist.“

Doch aus ihrer Sicht waren die Kussszenen gar nicht nötig, um die Botschaft des Filmes zu vermitteln. „Ich finde, dass das gar nicht fehlt. Den Film versteht man trotzdem, weil er sehr viele Emotionen hat“, so Engels. Wer sich selbst davon überzeugen will, kann den Film „Die Tänzerin und der Gangster“ am 17. Januar um 20.15 Uhr auf Sat.1 sehen.

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