Kein Weg zurück

Sarah Lombardi in Berlin: „Wir haben richtig Pech“

Als frischgebackene Berlin-Bewohnerin geht Sarah Lombardi mit ihrer Familie auf Erkundungstour. Eine Straßensperre wird ihnen dabei allerdings zum Verhängnis.

Berlin - Sängerin Sarah Lombardi ist für ein Projekt abseits der Musikwelt mit ihrem Verlobten Julian Büscher und ihrem Sohn Alessio Lombardi vorläufig nach Berlin gezogen. Bevor die Dreharbeiten für den Film, in dem sie bald mitspielen wird, allerdings so richtig losgehen, durfte sich Lombardi in ihrer neuen Heimat erst einmal über Besuch freuen: Mama Sonja Strano und Partner Ralf haben den Weg in die deutsche Hauptstadt gewagt. „Mama hat mich schon direkt besucht hier in Berlin, heute Morgen halb sechs ist sie losgefahren und jetzt verbringen wir ein schönes Wochenende in Berlin“, erzählt Sarah Lombardi in ihrer Instagram-Story.

Sarah Lombardi bekommt Besuch in ihrer neuen Heimat - doch nicht alles läuft glatt

Außer ein bisschen Touristen-Programm gibt es für die gemeinsamen Pfingst-Tage keinen großen Plan: „Wir wissen noch nicht wirklich was wir machen, weil so viel kann man nicht machen.“ Und dann ist da noch ein anderes Hindernis, das den Berlin-Spaziergang etwas erschwert - denn auf ihrer Erkundungstour gerät die Familie in eine Demonstranten-Gruppe am Potsdamer Platz. Obwohl zwei für das Pfingstwochenende geplante Demonstrationen von Berliner Gegnern der Corona-Politik im Vorfeld verboten worden waren, kommt es immer wieder zur Bildung großer Gruppen, zahlreiche Polizeikräfte sind im Einsatz.

Sarah Lombardi in Berlin: „Das war‘s jetzt“ - keine Chance zurück zum geparkten Auto zu gelangen

Mittendrin die 28-jährige Neu-Berlinerin und ihre Liebsten, die nun vor einem ziemlichen Problem stehen: „Wir haben richtig Pech, wir sind mitten in so ne Demo geraten und haben da ganz hinten geparkt, wissen aber nicht, ob wir da jetzt durchkommen“, berichtet Lombardi ihren Follower:innen ratlos. Die Antwort auf die Auto-Frage steht schnell fest, ein Wall an schwer uniformierten Einsatzkräften in Schwarz versperrt jeglichen Zugang zum Auto.

„Das war‘s jetzt für heute, Schatz“ meint die Sängerin verzweifelt lachend zu ihrem Verlobten, „ich glaube nachhause kommen wir heute nicht mehr“ schließt der sich ihrer Prognose an. „Unglücklich geparkt“ - die trockene Zusammenfassung von Julian Büscher trifft es wohl ganz gut. Zumindest in die Wohnung schafft es die Truppe am Ende des Tages letztendlich aber doch noch, dort wird der aufregende Tag dann mit gemütlichen Gesellschaftsspielen abgeschlossen. (eu)

Rubriklistenbild: © Instagram/sarellax3

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