Schlager-Drama

Schlager: Tote Hildegard Knef (†76) - Das nehmen ihre Fans ihr auch heute noch übel

Schlagersängerin Hildegard Knef (†76) hatte am 1. Februar ihren 18. Todestag. Sie war in Deutschland sehr berühmt und beliebt. Doch eine Entscheidung nehmen ihr die Fans bis heute übel.

  • Hildegard Knef (†76) war einer der deutschen Schlagerstars nach dem Zweiten Weltkrieg
  • Mit unzähligen Hits und Filmen hatte die Ulmerin sehr viel Erfolg in Deutschland
  • Dennoch nehmen ihr die Fans bis heute eine Aktion übel

Berlin - Hildegrad Knef starb am 1. Februar 2002 in Berlin im Kreis ihrer Familie. Die gebürtige Ulmerin zählte nach dem Zweiten Weltkrieg zu den größten Schlagerstars (Die erfolgreichsten deutschen Schlagersänger aller Zeiten*)  in Deutschland. Doch Hildegard Frieda Albertine Knef, wie die Schlagersängerin (Die Künstlernamen der Schlagerstars und ihre echten Namen*) mit vollem Namen hieß, machte nicht nur in der Musik eine gute Figur. Auch als Schauspielerin, Synchronsprecherin und Autorin hatte sie Erfolg. Doch die Musik und die Schlagerwelt waren ihr Zuhause, sie war Gast bei allen großen Schlagershows (Das sind die größten Schlagershows im deutschen Fernsehen*).

Bis zu ihrem Tod im Jahr 2002 gehörte Hildegrad Knef zu den beliebtesten Schlagersängerinnen (Diese Schlagersänger fanden auf tragische Weise den Tod*) in Deutschland. Mit Hits wie „Für mich soll‘s rote Rosen regnen“ oder „Heimweh nach dem Kurfürstendamm“ hatte die Schlagersängerin großen Erfolg in ihrem Heimatland. Doch einen Schritt nehmen ihr die Fans bis heute übel.

Schlager: Hildegard Knef - der große Star nach dem Zweiten Weltkrieg

Hildegrad Knef wurde 1925 in Ulm geboren. Ihre Künstlerkarriere begann zunächst für die gelernte Schauspielerin zunächst im Kabarett sowie im Theater. Dort wurde die spätere Schlagersängerin entdeckt und für den ersten deutschen Nachkriegsfilm „Die Mörder unter uns“ (1946) engagiert. Mit diesem Film erlangte Hildegard Knef zugleich internationale Bekanntheit. 1948 erschien sie dann auf dem Cover des „Stern“. Es war der Startschuss: Hildegard Knef wurde zum ersten großen deutschen Nachkriegsstar. Derweil sprechen Fans auch über eine Aussage des Schlagerduos Amigos zum Coronavirus, berichtet extratipp.com*.

Doch schnell war klar, dass Hildegrad Knef nach Höherem streben würde. Deutschland als Film-Land wurde der späteren Schlagersängerin schließlich zu klein. Und so folgte die Ulmerin dem glanzvollen Ruf von Hollywood. 1948 unterschrieb Hildegrad Knef einen Siebenjahresvertrag, der ihr aber zunächst keine Rollen einbringen sollte. In dieser Zeit lernte sie auch Marlene Dietrich kennen. 1950 wurde Hildegard Knef schließlich US-Staatsbürgerin. Es begann eine Zeit des Pendelns. 

Schlager: Hildegard Knef zwischen Deutschland und Hollywood

Hildegard Knef kehrte 1950 nochmals nach Deutschland zurück. Mit ihrem nachfolgenden Film „Die Sünderin“ machte die Schlagersängerin viele Schlagzeilen. Unter anderem die katholische Kirche protestierte gegen den Film, der eine Nacktszene der Schauspielerin enthielt. Dennoch hatte der Film riesengroßen Erfolg. Es folgte die erste Schallplatte der Schlagersängerin. Doch Hildegard Knef „musste“ aufgrund der vielen polarisierenden Filme wieder zurück in die USA.

Der Durchbruch folgte daraufhin - wenn auch nicht lange. Hildegard Knef stand bei 20th Century Fox unter Vertrag, überwarf sich aber mit der Produktionsfirma. Da die Filmfirma die Deutsche nicht zu MGM gehen lassen wollte, packte Hildegard Knef ihre Koffer und ging zurück nach Deutschland. Ihre Filmkarriere war damit quasi beendet. Knef konzentrierte sich wieder auf ihre Karriere als Schlagersängerin. Doch in Deutschland nahm man ihr den Schritt in die USA übel. Erst 1992 veröffentlichte Hildegrad Knef den Schlager-Hit „Für mich soll‘s rote Rosen regnen“ erneut und sang sich so wieder in die Herzen ihrer Fans.

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Rubriklistenbild: © dpa-Bildfunk

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