Erkennen Sie es?

Wolfgang Petry: Ein Detail macht dieses Foto für ihn legendär - Fans sehen es sofort

Schlager-Star Wolfgang Petry lässt seine Fans rätseln. Die sollen ein Detail auf einem Foto entdecken, das es für ihn legendär macht. Erkennen Sie‘s?

Köln - Das ist Wahnsinn! Wolfgang Petry (69) ist seit Jahrzehnten erfolgreich, seine Hits wie „Wahnsinn“ oder „Verlieben, verloren, vergessen, verzeih’n“ sind von keiner Schlager-Party wegzudenken. Am 24. September veröffentlicht er mit „Auf das Leben“ zwei Tage nach seinem 70. Geburtstag ein neues Album.

Schlager-Star Wolfgang Petry lässt seine Fans rätseln

Doch „Wolle“ hat auch seine Anfänge nicht vergessen. Und erinnert sich jetzt daran bei Instagram. Das Team seines offiziellen Accounts gibt den Fans ein Foto-Rätsel auf. „Dieses Foto hat eine ganz besondere Bedeutung für Wolfgang“, heißt es zu untenstehendem Bild. „Könnt ihr vielleicht erahnen, warum? Schaut mal ganz genau hin und lass uns eure Vermutungen in den Kommentaren wissen.“ Die Antwort gebe es in einem Buch.

Na, sehen Sie‘s? Für viele echte Wolfgang-Petry-Fans war das wohl doch zu leicht. „Erstes Freundschaftsbändchen“, „Das erste Freundschaftsband“, „Das erste Freundschaftsbändchen“, „Das erste Freundschaftsband an Wolle seinem Arm!“ - solche Kommentare stapeln sich. „Der Anfang von all dem Übel“, witzelt aber auch ein Fan.

Schlager-Star Wolfgang Petry: Spur der Freundschaftsbänder verloren

Sein mit Freundschaftsbändchen bestückter Arm wurde - neben dem Schnäuzer und seinen mitsingtauglichen Schlager-Hits - zu einem der großen Markenzeichen des Wolfgang Petry. Auch wenn sein Arm längst wieder „blank“ ist. 2002 ließ er sie für einen guten Zweck versteigern. Wo die sich heute befinden, weiß er nicht, sagte er 2018 zu n-tv.de. „Irgendwann hat sich der Weg der Freundschaftsbänder verloren. Aber wir konnten damals ein klein wenig mit der Aktion helfen, das war mir wichtig.“

Wussten Sie, dass Wolfgang Petry keineswegs nur Schlager macht? Er hat auch ein ganz anderes Gesicht. (lin)

Rubriklistenbild: © Wolfgang Petry bei Instagram

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