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„Würde sich falsch anfühlen“: Christin Stark will Tochter Zoe nicht im Netz zeigen

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Von: Lisa Klugmayer

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Kinderfotos im Netz: Ein heikles Thema für Eltern. Auch Christin Stark und Matthias Reim mussten sich nach der Geburt ihrer Tochter darüber Gedanken machen, ob sie Zoe im Netz zeigen oder nicht. Doch die beiden Schlagerstars waren sich schnell einig, dass sie sie nicht im Internet zeigen wollen.

Stockach am Bodensee - Ob Christin Stark, Julian, Marie oder Matthias Reim: Der Reim-Clan führt ein ziemlich öffentliches Leben. Jeder der vier Schlagerstars steht in der Öffentlichkeit und teilt sein Leben bis zu einem gewissen Grad in den sozialen Netzwerken. Doch Zoe, die erste gemeinsame Tochter von Christin Stark und Matthias Reim, bekommen ihre Schlager-Fans erst einmal nicht zu Gesicht.

„Würde sich einfach falsch anfühlen“: Christin Stark will Tochter Zoe nicht im Netz zeigen

Darf man Fotos von seinen Kindern in den sozialen Netzwerken teilen? Das ist ein heiß diskutiertes Thema unter Eltern. Auch Neu-Mama und Schlagerstar Christin Stark muss sich nach der Geburt ihrer Tochter Zoe damit auseinandersetzen. Doch die Entscheidung fiel ihr und Matthias Reim, einer der größten deutschen Schlagerstars aller Zeiten, nicht wirklich schwer, wie sie nun im GALA-Interview verrät.

Christin Stark bei der Schlagerinsel Sommertour 2022 im Freizeitpark Horner Rennbahn. Hamburg, 31.07.2022. Christin Stark kuschelt mit Tochter Zoe auf der Brust (Fotomontage)
Kinderfotos im Netz: Ein heikles Thema. Auch Christin Stark und Matthias Reim mussten sich nach der Geburt ihrer Tochter Zoe darüber Gedanken machen. (Fotomontage) © IMAGO/Future Image & Instagram/Christin Stark

Dass sie Zoes Privatsphäre schützen wollen, stand für beide Schlagerstars von Anfang an fest. „Bei Zoe sprechen wir wirklich eine Sprache und da sind wir uns einig, sie so lange wie nur irgendwie möglich beschützen zu wollen“, so die Schlagersängerin. „Ich finde, dass ein so kleines, junges Wesen Zeit braucht, sich zu finden und zu entwickeln und dann direkt nach der Geburt ihr Gesicht in die Kamera zu halten, würde sich einfach falsch anfühlen“.

Kinderfotos im Netz: Bundesministerium für Familie warnt vor „unerwünschten Kontakten“

Das Internet vergisst nie: Aufnahmen, die einmal im Netz gelandet sind, bleiben dort für immer. „Deshalb sollten Eltern gerade auf das Teilen von Fotos, die Kinder in Bikini oder Badehose, in der Badewanne oder in anderen privaten Situationen zeigen, verzichten“, so das Bundesministerium für Familie.

Außerdem: Auch Kinder haben das Recht am eigenen Bild, können jedoch nicht selbst über eine Veröffentlichung entscheiden, weil sie die Folgen noch nicht abschätzen können. Hier sind die Eltern gefragt. Denn Kinderfotos im Netz erhöhen das Risiko unerwünschter Kontakte. Falls Eltern doch Bilder des Kindes veröffentlichen, raten Experten, dass die Kinder nicht direkt erkennbar sein sollten - beispielsweise nur im Anschnitt oder mit Sonnenbrille. 

Schlagerstar Christin Stark: Wenn Zoe 18 ist, darf sie machen, was sie will

„Solange es mir möglich ist, dieses kleine Ding zu beschützen, werde ich das tun“, verspricht Christin Stark. Wenn Zoe erstmal volljährig ist, könne sie selbst über ihre Privatsphäre entscheiden. „Wenn sie mit 18 einen eigenen Instagram-Account haben will, kann sie das selbst entscheiden und muss die Konsequenzen tragen. Bis dahin bleibt sie unser schönes Geheimnis“.

Über ein paar Einblicke ins Familienleben dürfen sich Schlagerfans dann aber doch freuen. In ihrer Instagram-Story checkt die Schlagersängerin vor ihrer Album-Ankündigung noch ihr Babyfon. Während sie sicherstellt, dass es ihrer Tochter gut geht, gibt Christin Stark ihren Fans superstolz ein Update zu Zoes Schlafrhythmus. Verwendete Quelle: gala.de & Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Kinderfotos im Netz: Darauf sollten Eltern achten

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