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Botox-Beichte von Schlagerstar Helene Fischer: „Ein gesundes Maß ist ok“

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Von: Sarah Wolzen

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Helene Fischer bei „Helene Fischer - Ein Abend im Rausch“
Helene Fischer verrät Steven Gätjen was sie von Botox-Behandlungen hält © Sat.1

In „Helene Fischer - Ein Abend im Rausch“ plaudert die Schlagerqueen so offen wie nie über ihr Privatleben. Helene Fischer verrät ihre Sicht über Botox-Behandlungen und dürfte damit wohl den einen oder anderen ziemlich überraschen.

Berlin - Darauf haben Schlagerfans lange gewartet. Endlich war es am Freitagabend so weit: „Helene Fischer - Ein Abend im Rausch“ feierte bei Sat.1 Premiere. Deutschlands wohl erfolgreichste Schlagersängerin Helene Fischer (37) zeigte sich so privat wie nie. Fans der Schlagerqueen kommen nicht nur in den Genuss der Highlights ihres neuen Albums „Rausch“, im Interview verrät die 37-Jährige auch noch das ein oder andere Geheimnis, das selbst die eingefleischtesten Helene-Anhänger noch nicht kennen dürften.

Im Interview mit Moderator Steven Gätjen (49) spricht Helene Fischer so offen wie nie über ihr Privatleben. Um richtig viel aus seinem Gast herauszuholen, greift er tief in die Moderatoren-Trickkiste. In einer Schnellfragerunde soll Helene allerlei entweder-oder-Fragen beantworten. Als Steven wissen möchte „Fältchen oder Botox?“, dürfte ihre Antwort doch so manchen Fan ganz schön überrascht haben. Extratipp.com von IPPEN.MEDIA berichtet.

Da müsse sie erst einmal etwas ausholen, so die „Atemlos“-Interpretin. „Ich finde in Würde altern oder älter werden“, erklärt Helene Fischer „finde ich etwas sehr sehr Würdevolles und sehr Schönes.“ Jedoch bräuchte es ein gesundes Maß. „Wenn die Frau sich dadurch besser fühlt, dann mach es!“

Trotz allem fände sie es nicht schön, erklärt die Schlagerikone weiter, „wenn alles so heftig zugekleistert ist“ und man keine Mimik mehr erkenne. Besonders für sie als Sängerin wäre es „der Tod, wenn sich da nichts mehr bewegen würde. Dann lieber ein paar gesunde und ehrliche Fältchen!“

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