Diskussion um Tattoo von Gerda Lewis

Schreibfehler im Tattoo? Fans lästern über Ex-Bachelorette - „Peinlich hoch zehn“

Gerda Lewis hat sich ein neues Tattoo stechen lassen. Doch mit dem einfachen Spruch löste die Ex-Bachelorette eine hitzige Diskussion mit ihren Fans aus.

Köln - Gerda Lewis hat ihrer Tattoo-Sammlung ein neues Motiv hinzugefügt: Zusammen mit ihrer Freundin Asena Neuhoff ließ sie sich ein Freundschaftstattoo stechen. Doch das löste nun die nächste Debatte um die 28-jährige aus. Fans denken, dass sie einen Rechtschreibfehler auf Gerdas Arm entdeckt hätten - und finden das ziemlich „peinlich“.

Die Ex-Bachelorette Gerda Lewis sorgt häufig für Drama und Diskussion. Ob in TV-Realityshows oder Abseits der Kameras in Oliver Pochers „Bildschirmkontrolle“. Fans und Instagram-Follower nehmen die Kölnerin deshalb ganz genau unter die Lupe. So scheint es nicht überraschend, dass sie auch am neuen Tattoo etwas auszusetzen haben - und das gleich auf mehreren Ebenen.

Gerda Lewis hat ein neues Tattoo - Streit um Rechtschreibfehler entfacht

Auf Instagram postete Gerda ein Foto ihres neuen Motivs. Auf Asenas Arm ist der Spruch „What goes around...“ zu lesen, der auf Gerdas Arm mit „...Comes back around“ vervollständigt wird. Aber ist das so richtig? Gerdas Fans streiteten unter dem Post, ob das Sprichwort wirklich so heißt. „Das Sprichwort heißt: ‚What goes around comes around.‘ Ohne ‚back‘“, schreibt ein User. Daraufhin entfachte eine rege Diskussion über das Tattoo. Andere Follower pflichteten dem bei: „Comes back around‘? Wenn schon englische Sprichwörter, dann richtig. Ohne ‚Back‘! Peinlich hoch zehn“, kritisierten sie Gerda.

Doch etliche Fans verteidigten die Ex-GNTM-Kandidatin: In Songtexten von Beyonce und Justin Timberlake werde das Sprichwort genauso gebraucht. Dieses Argument nahm auch die Besitzerin auf. Wie tag24 berichtet, meldete sie sich in ihrer Instagram-Story nochmal persönlich zu der Diskussion. „Ich muss richtig lachen, weil mir voll viele von euch schreiben: ‚Hä, der Text ist doch richtig, Justin Timberlake und Beyoncé singen es doch so.‘ Ja, es ist auch richtig, ich weiß auch, dass es richtig ist“, sagte Gerda selbstbewusst.

Gerda Lewis: „Es ist meine Entscheidung, was ich mir tätowieren lasse“

Die Kritik an ihrem neuen Tattoo sei Gerda egal. „Selbst wenn es falsch wäre: Es ist meine Entscheidung, was ich mir tätowieren lasse – und wenn ich mir das ganze Alphabet tätowieren lasse“, meinte sie. Auf die Provokationen einiger Follower wolle sie sich nicht mehr einlassen.

Doch auch inhaltlich schienen einige Fans ein Problem mit dem Motiv zu haben. Unter den Post schrieb Gerda: „Das Leben ist ein Bumerang. Was du gibst, ist was du zurückbekommst.“ Doch einige Instagram-Benutzer scheinen das Sprichwort anders zu verstehen. „Die Bedeutung des Sprichwortes ist, wenn du jemanden schlecht behandelst, bekommst du es irgendwann zurück. Nix anderes! Aber wenn man in English eine Sechs hatte…“, berichtigte ein Kommentar die 28-jährige.

Streit um neues Tattoo - Gerda Lewis lässt sich von Kommentaren nicht beeindrucken

Doch Gerda lies sich davon nicht beeindrucken: Man könne das Sprichwort auch auf Karma beziehen, meint sie. „Was du im Leben gibst, das bekommst du zurück. Negativ als auch positiv. Aber es gibt kein Gesetz, welches besagt, was es offiziell bedeutet“, erklärte sie sich. Zumindest in einer Sache waren sich das Model und ihre Follower einig: Ihr muss das Motiv gefallen, denn ändern könne sie es jetzt ohnehin nicht mehr.

Rubriklistenbild: © Instagram/gerdalewis

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