Kollision auf dem Weg zum Flughafen

Schwedens König Carl Gustaf übersteht Unfall unverletzt

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Hatte Glück im Unglück: Schwedens König Carl XVI. Gustaf

Für Autofahrer ist Schweden eigentlich eines der sichersten Länder. Dennoch hat es in Stockholm am Mittwoch gekracht - ausgerechnet der Wagen von König Carl Gustaf wurde gerammt. Glücklicherweise ist dem König dabei nichts zugestoßen.

Kurzer Schock-Moment für die Anhänger des schwedischen Königshauses: König Carl XVI. Gustaf (68) wurde am Mittwochmorgen in einen schweren Autounfall verwickelt. Zum Glück gab es schnell Entwarnung: Dem Monarchen ist nichts passiert. "Am Auto gab es schwere Schäden, aber der König ist unverletzt. Es geht ihm gut und er steht nicht unter Schock", sagte eine Sprecherin des Königshauses der Nachrichtenseite "The Local".

Carl Gustaf war auf dem Weg zum Flughafen Stockholm-Bromma, als sein Auto von einem anderen Fahrzeug gerammt wurde. Obwohl er auch gerne selbst fährt, habe der König dieses Mal auf dem Rücksitz gesessen. Die Reise setzte er demzufolge in einem Auto seines Sicherheitsteams aus dem Konvoi fort. Carl Gustafs Ziel war das nordschwedische Västerbotten, wo der König eine Molkerei einweihen sollte.

Vielleicht benennen die Schweden wieder den Unfallort nach ihrem Regenten: In der Stadt Norrköping gibt es bereits "Des Königs Kreisverkehr", in dem Carl Gustaf 2005 mit einem anderen Wagen zusammenstieß - damals saß er selbst am Steuer. "Des Königs Kurve" im Südwesten von Stockholm ist seinem Großvater Gustav V. (1858-1950) gewidmet, der dort 1946 dank eines rasanten Chauffeurs im Straßengraben landete.

Mit dem "widerwilligen Monarchen" Carl XVI. Gustaf beschäftigt sich dieses Buch

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