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Senta Berger: Oiss war no vui schlimmer!

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Von: Maria Zsolnay

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Senta Berger hats schlimm dawischt – sie liegt no im Kranknhaus. © dpa

Minga - Es war doch vui schlimma, als ma zerst denkt hod: Senta Berger liegt no imma im Kranknhaus. De Ärzte wollns no mindestens bis Ende Februar dabhaltn – zur Beobachtung, wia a enge Freindin vo ihr sogt.

„Es war doch eine ganz heftige Sache“, so die Vertraute, „und sie muss nach dem Krankenhaus auch sofort in Reha.“ No sei sie recht schwach, nur langsam daads ihr bessa geh.

Dieser Text stammt aus der

tz-Ausgabe vom Freitag, 21.02.2014, die komplett auf Bairisch erscheint

. Die Erklärung dazu lesen Sie

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Die Schauspielerin is scho am zehntn Februar ins Kranknhaus kemma. Sie selbst hod dahoam in ihra Grünwalder Villa den Sanka gruafa, nachdems Fiawa griagt hod und ihr schwindlig worn is. A verschleppte Grippe und a Lungenentzündung sei der Grund gwesn, so hods zerst aus ihrm Umfeld ghoaßn. Des alloa waar awa ned da Grund: Sie häd vui ­garwat, a Behandlung mit Medikamente (sie leidet seit Jahren an Arthrose) ghabt und waar total erschöpft gwesn: „Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände“, so die Vertraute. Jetz muaß sa se „total ausklinken“. Des hoast aa koane Termine, koane Preisverleihunga, koan Drehtermin. Ihrn Wiener Abend am ersten März in Mannheim hats scho lang abgsagt.

Ihr Mo Dr. Michael Verhoeven is oft bei ihr im Krankahaus, muaß allerdings imma zum Dreh fia sein neia Fuim. Aa da älteste Sohn, Simon, is vui am Arbeiten. Doch da Luca, da Jüngste, is fast jeden bei seina Mama.

Die 72-Jährige, die scho zwoamoi an da Hüftn operiert worn is (2005 und 2010), is aa Schirmherrin der Initiative Stark gegen Schmerz. Damit wui die beliebte Schauspielerin über Arthrose und die Therapien aufklärn. Die da wärn: Schmerztherapie, Bewegung und künstliche Glenka. Und aa damit, so beweist Berger, ko ma aktiv lebn.

Erst kürzlich hod da Star der Zeitschrift Gala a Interview gem. Dabei hods gsagt: „Es ist mir durchaus bewusst, dass die Lebensjahre, die mir noch bleiben, überschaubarer werden.“ Sie gibt zu, dass Älterwern a „schmerzlicher Prozess“ is, „zu sehen, wie die eigene ­Attraktivität langsam verblasst.“

MZ

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