Shirin: kontroverse Themen

Shirin David kämpft gegen Slutshaming und Rassismus

Shirin David
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Shirin David engagiert sich

Shirin David ist eine der erfolgreichsten Rapperinnen in Deutschland. Auf Instagram positionierte sich der Star nun gegen Hasskommentare und Rassismus.

  • Shirin David (25) teilte ihre Meinung auf Instagram.
  • Die Rapperin möchte sich von nun an klar gegen Rassismus und Slutshaming positionieren und ihre Reichweite dazu nutzen, ihre 5.4 Millionen Follower mehr zu informieren.
  • Das Jahr 2020 hätte der 25-Jährigen viel beigebracht und auch in Zukunft wird Shirin über kontroverse Themen sprechen, die ihr am Herzen liegen.

BerlinShirin David (25) kämpft gegen Hasskommentare. Die Rapperin versuchte ihre Follower über das ernste Thema aufzuklären, mit dem vorallem Frauen immer wieder beleidigt und stigmatisiert werden. Die „Bild“ veröffentlichte ein Video, in dem es um die Äußerungen des „Youtube“-Stars geht. Shirin nutzt ihre Reichweite um ihren 5.4 Millionen Instagram-Abonnenten zu erklären, was es damit auf sich hat und mehr Aufmerksamkeit für ein Thema schaffen, dass viel zu oft einfach totgeschwiegen wird. Bei dem Begriff ‚Slutshaming’ geht es darum, dass Menschen die mit ihrer Sexualität anders umgehen als andere, oder anders aussehen, von ihren Mitmenschen dafür kritisiert und beschimpft werden. Shirin stelle in ihrer Instagram-Story klar, dass 46% ihrer Follower Jungs und Männer sind, die sie über das Thema informieren möchte. Die Rapperin merkte jedoch auch an, dass solche Hasskommentare auch oft von Frauen kommen, nur eben meist an andere Frauen gerichtet statt an Männer. Die Rapperin richtet sich daher auch an ihre weiblichen Followerinnen und fragt, warum Frauen sich diese Hasstiraden noch immer gegenseitig antun würden. Shirin positioniert sich nicht nur gegen sexistische Äußerungen sondern auch gegen Rassismus.

Shirin David nutzt ihre Reichweite

Die Rapperin hat genug davon ihre Meinung für sich zu behalten und verriet ihren Fans in ihrer Instagram-Story, dass ihre Manager ihr davon abgeraten haben, sich über Religion, Geld und Politik zu äußern. Doch davon hält die 25-Jährige nichts mehr, denn besonders das Jahr 2020 hätte ihr gezeigt, wie wichtig es ist sich als prominente Persöhnlichkeit gegen bestimmte Dinge zu positionieren und die Social Media-Reichweite für Aufklärung zu nutzen. Durch die „Black Lives Matter“ bewegen hätte sich etwas in ihrem Bewusstsein geändert, erklärte Shirin. Nun möchte sie sich nicht nur gegen Rassismus positionieren sondern aktiv dagegen vorgehen. Die Rapperin erwähnt außerdem, dass dieses Jahr zwar hart gewesen wäre, aber dennoch sehr lehrreich. Shirin hat übrigens auch schon ein weiteres Thema, über das sie sprechen möchte – und zwar die „Cancel Culture“. Diesen Trend findet die ehemalige „DSDS“-Jurorin unglaublich toxisch. Passend zu ihrem Statement löschte der Social Media-Star all ihre Instagram-Posts, mittlerweile hat Shirin wieder drei Bilder gepostet. Fans warten nun gespannt darauf, bald mehr von ihrem Idol zu hören.

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