Abschied

Siegfried Fischbachers Schwester: «Er hatte keine Angst»

Siegfried Fischbacher
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Der Magier Siegfried Fischbacher war mit sich im Reinen, als er starb. Foto: Jörg Carstensen/dpa

Der Magier sei mit sich im Reinen gewesen, als er starb, sagt seine Schwester. Sie hatte nur wenige Stunden vor dem Tod mit ihrem Bruder telefoniert.

Berlin (dpa) - Siegfried Fischbachers Schwester Margot ist nach eigenen Angaben froh, dass sie mit ihrem Bruder noch «in der letzten Lebensstunde» vor dessen Tod telefonieren konnte. «Er war mit sich im Reinen und seinem Schicksal ergeben», sagte sie dem Magazin «Bunte».

«Er hatte keine Angst und war auch nicht traurig.» Der gebürtige Rosenheimer war Mitte Januar im Alter von 81 Jahren an Krebs gestorben, acht Monate nachdem sein Partner Roy Horn an den Folgen von Covid-19 gestorben war.

«Mich tröstet, dass Siegfried im Frieden und im sicheren Glauben, Roy im Jenseits wiederzusehen, ging», sagte Margot Fischbacher. Das Geld aus seinem Besitz fließe in eine Stiftung zum Erhalt der weißen Tiger. Die Tiere waren viele Jahre das Markenzeichen der Zauber-Shows von «Siegfried und Roy» in Las Vegas.

© dpa-infocom, dpa:210120-99-96325/2

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