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“Ich sah aus wie in der Muppet-Show“

So extrem hat sich „Yoga-Jordan“ verändert: Kaum wiederzuerkennen - „Ne Katastrophe“

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Kaum wiederzuerkennen: Yoga-Jordan heute. (Screenshot Instagram)

Ihre Vorliebe für Yoga und Silikon machte sie berühmt. Doch jetzt ist alles anders, denn Jordan Carver scheint ihr Leben nochmals komplett überdacht zu haben. 

„Mein Leben hat sich komplett verändert“, sagt Jordan Carver. Das wird einem nicht nur bewusst, wenn man ihr zuhört, sondern bereits, wenn man sie ansieht. Denn die früheren Markenzeichen der mittlerweile 36-Jährigen waren ihre platinblonden Haare und vor allem ihre XXL-Oberweite. Einen ganzen Liter Silikon hatte sie zu Höchstzeiten nämlich in ihren Brüsten. So wurde die junge Frau berühmt, bekam dank ihrer Vorliebe für Yoga den Spitznamen „Yoga-Jordan“ verliehen und schaffte es so vergleichsweise schnell in die Klatschspalten - oder zur einstigen RTL-Show „Wild Girls“, bei der Jordan 2013 teilnahm. Nun allerdings ist beinahe alles anders.

„Yoga-Jordan“: Heute kaum wiederzuerkennen

Heute ist Jordan zumindest optisch kaum wiederzuerkennen. Ihre Haare hat sie inzwischen auf ein dezenteres Brünett umgefärbt. Markanteste Veränderung ist aber die ihrer Körbchengröße. Denn vom damaligen Silikon-Liter ist mittlerweile nur noch die Hälfte übrig. 

„Ich habe mir die Brüste im April in Miami ein zweites Mal verkleinern lassen. Von 650 auf 500 Milliliter“, erzählt Ex-Yoga-Jordan nun im Interview mit der Bild-Zeitung. Mittlerweile scheint sie auch selbst sehr mit ihrem übertriebenen Aussehen von damals zu hadern: „Da sah ich aus wie in der Muppet-Show, ne Katastrophe war das. Die Zeiten ändern sich Gott sei Dank.“

Drastische Veränderungen im Leben von „Yoga-Jordan“

Geändert hat sich bei Jordan abgesehen von ihrem Aussehen allerdings noch mehr. Denn inzwischen hat sie nicht nur ihren Namen zu Ina Schnitzer getauscht, sondern auch ihren Wohnort von Amerika nach Europa. 

Video: Yoga-Workout für die Lernpause

So kehrte die 36-Jährige ihrem früheren Wohnort Las Vegas den Rücken und zog nach neun Jahren in den USA wieder zurück nach Deutschland. „Hier gehöre ich definitiv hin“, schreibt Jordan, beziehungsweise Ina, nun auf Instagram. Mittlerweile lebt sie wieder in der Nähe ihres Elternhauses in Trier. 

„Schlimme Zeiten“ für Yoga-Jordan in den USA

Zwar sei ihr die Entscheidung anfangs nicht leicht gefallen, bereut habe sie sie aber bis heute noch nicht. So war es vor allem ihr zweijähriger Sohn, für den Jordan den Schritt gewagt habe, wie sie erklärte: „Das Schulsystem ist besser hier. In Deutschland ist das Leben auch billiger als in den USA.“ 

Zuletzt habe Jordan sich aber auch die Oberflächlichkeit der Amerikaner gestört: „Vor allem in Miami war die Kluft zwischen Schein und Sein ganz schlimm. Es ist schwer, da jemanden kennenzulernen, der keine Fake-Personality aufgebaut hat.“ 

Entsprechend war sie zu ihrer Zeit in den Vereinigten Staaten auch ziemlich einsam und hat „schlimme Zeiten“ hinter sich, wie sich Jordan auch in einem Instagram-Post erinnert: „Meine ganze Schwangerschaft war ich ziemlich alleine, habe einen langen Sorgerechtsstreit hinter mir ... und so weiter.“

Dennoch sei sie gestärkt aus alledem hervor gegangen, so Jordan weiter: „Nichts kann mich mehr so schnell umhauen. Und keiner wird mich auf meinem Weg mehr abhalten.“

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My life has changed drastically - after being 9 years in the USA, I’m finally back in my home country Germany. This is where I belong. Many years I thought living the dream in the US is my ultimate goal. ( don’t get me wrong, I had a great time there and I met amazing people there ) but I know now, your heart is where you family and friends are. I struggled a lot the last 3 years in Miami, Vegas and LA. I went some shit what I don’t wish anyone. My whole pregnancy I was pretty much alone. I went through a custody battle.. lost a ton of money and the list goes on. . What I’m trying to say is, that no matter what happens in your life, you’ll go through it, and you’ll become a warrior. I’m seeing life different now. I’m stronger than ever. No one can hold me back anymore. ✌ . . . . Mein Leben hat sich komplett verändert. Nachdem ich 9 Jahre in den USA gelebt habe bin ich endlich wieder zurück in Deutschland. Hier gehöre ich definitiv hin. Lange habe ich geglaubt das der „ amerikanische Traum“ auch mein Traum ist. Aber jetzt weiß ich zu 100 %, dass ich hierher gehöre. Wo meine Familie ist und meine Freunde sind. Die letzten drei Jahre in den USA hatte ich es nicht immer leicht. Ich bin durch schlimme Zeiten gegangen, dass ich echt keinem Wünsche. Meine ganze Schwangerschaft war ich ziemlich alleine, habe einen langen Sorgerechtsstreit hinter mir.. und so weiter. . Aber was ich eigentlich sagen möchte, egal was passiert im Leben, du wirst es auch durch diese Zeit schaffen und das ganze macht dich nur härter und stärker. Nichts kann mich mehr so schnell mehr umhauen. Und keiner wird mich auf meinem Weg mehr abhalten. ✌

Ein Beitrag geteilt von Ina Maria Schnitzer (@joca) am

„Yoga-Jordan“ schmiedet große Zukunftspläne

Und wie ihr Weg weiter gehen soll, das weiß die einstige Yoga-Jordan auch schon ganz genau. Momentan ist es gerade ihr Instagram-Account mit ihren zwei Millionen Followern, mit dem sich Jordan ihr neues Leben finanziert. „Ich mache Werbung für Fitnessprodukte“, erklärt sie.

Demnächst könnte aber eine weitere Veränderung geplant sein, denn die Influencerin will wieder nach München ziehen, schließlich sei das immer ihre Lieblingsstadt gewesen. 

Außerdem hat sie bereits ganz große Zukunftspläne gefasst, wie Jordan im Bild-Interview weiter verrät. So träumt sie von einem eigenen Fitnessstudio - und einem Mann, mit dem sie durch dick und dünn gehen könne. Den hat die 36-Jährige bislang nämlich noch nicht gefunden. „Wie jede Frau wünsche ich mir auch Liebe und Zuneigung. Ich warte auf den Richtigen“.  

Wer weiß, vielleicht findet sie den ja auch schon bald hier in Deutschland und kann nach ihrer optischen und geografischen Veränderung dann auch gleich gänzlich in ein neues Leben starten. 

Eine noch krassere Typveränderung als „Yoga-Jordan“ hat dagegen eine junge Australierin durchgemacht, die 60 Kilo verloren hat. 

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