Schlagfertiger Komiker

Nach Corona-Impfung: Schauspiel-Ikone hat gute und schlechte Neuigkeiten

Die Impfung gegen das Coronavirus ist normalerweise eine ernste Sache. Doch dieser US-Schauspieler fand seine ganz eigene humoristische Art, damit umzugehen.

  • Der US-Komiker Steve Martin hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen.
  • Auf Twitter machte er im Anschluss Witze über sein Alter und wie er sich für die Impfung registriert hat.
  • Der US-Schauspieler feierte im August seinen 75. Geburtstag.

New York - Der US-amerikanische Schauspieler Steve Martin hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Auf Twitter veröffentlichte der Komiker daraufhin seine ganz eigene humoristische Verarbeitung des Impf-Termins*: „Good news/Bad news“, schrieb Martin dort: „Die gute Nachricht: Ich wurde geimpft! Die schlechte Nachricht: ich wurde geimpft, weil ich 75 bin*. Ha!“

Die Impfung in New York sei glatt verlaufen, „geschmeidig wie Seide“, Armee und Nationalgarde hätten alles perfekt organisiert, sein Tweet endete mit: „Danke, Wissenschaft.“ Etwas später schrieb er auf Nachfrage und wohl mit absichtlich eingebauten Tippfehlern, er habe keine „fide resects“, also „keine Nebenwirkungen*“. Wie er den „Schuss“ bekommen habe, wollte eine weitere Twitternutzerin wissen. Martin antwortete, er habe sich „ON line“ registriert und dann „IN line“ vor dem Impfzentrum gewartet.

Steve Martin gegen Corona geimpft: Schauspieler blickt auf erfolgreiche Karriere

Steve Martin spielte in zahllosen Filmen mit, darunter „Der rosarote Panther“, „Roxanne“ und „Im Dutzend billiger“. Mehrere Male moderierte er die Oscars in Los Angeles und wurde dafür für mehrere Emmys nominiert. 2013 erhielt er den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk.

Neben der Schauspielerei widmete sich Martin auch der Musik. Er veröffentlichte mehrere Alben, die zum Teil auch mit Platin ausgezeichnet wurden. Zudem ist Martin als Produzent und Schriftsteller aktiv. Seit einigen Jahren tritt Martin nicht mehr so häufig in der Öffentlichkeit auf, im Jahr 2020 war er lediglich im Kurzfilm „Father of the Bride 3“ zu sehen. Im August vergangenen Jahres feierte er seinen 75. Geburtstag. (fmü) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © PIZ PRT Feyzabad/Bundeswehr/dpa

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