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Sting verurteilt Jagd auf Delfine in Japan

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Sting setzt sich für Delfine ein.

Tokio - Der britische Sänger Sting will sich für den Schutz von Delfinen in Japan einsetzen. Am Rande eines Konzerts in der japanischen Hauptstadt Tokio traf er sich mit dem Tierschutzaktivisten Ric O'Barry.

Der ehemalige Delfin-Trainer der Fernsehserie “Flipper“ wurde 2009 mit dem Film “Die Bucht“ bekannt. In dem Dokumentarfilm wird gezeigt, wie Delfine in der japanischen Stadt Taiji in eine Bucht getrieben und brutal getötet werden. “Ich war von dem Film überwältigt“, sagte Sting der Nachrichtenagentur AP. “Wir sollten keine Delfine essen.“ Der beste Ansatz zum Schutz von Delfinen sei der Dialog, sagte der ehemalige Frontmann der Band Police.

Schließlich seien auch viele Japaner entsetzt über die blutige Jagd. O'Barry sagte, er habe auf seiner Website neue Aufnahmen von der Delfin-Hatz in Taiji veröffentlicht. Die Fischer hatten zuvor angekündigt, die Tiere in Zukunft weniger brutal zu töten. Die Aufnahmen zeigen jedoch, wie sie von den Fischer erstochen werden und noch einige Minuten im Todeskampf um sich schlagen. In Japan dürfen jedes Jahr rund 20.000 Delfine erlegt werden. Die Regierung verteidigt die Jagd auf die Meeressäuger als traditionelles Erbe. Die meisten Japaner haben jedoch noch nie Delfinfleisch gegessen.

dapd

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