Supertalent: Penis-Pinsler ist raus

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Das mit Penis und Po gemalte Bild soll Dieter Bohlen zeigen. Der Maler Timothy Patch tritt am Mittwoch in Köln in der vierten von vier Halbfinalrunden der RTL-Castingshow "Das Supertalent" auf. Das Finale findet am kommenden Samstag statt.

Köln - Dieter Bohlen mochte ihn zwar: Aber der Penis-Pinsler ist beim "Supertalent" rausgeflogen. Wer es ins Finale der Castingshow geschafft hat:

Penis-Maler Timothy Patch (61) legte sich mit seinem besten Stück voll ins Zeug - aber es half nichts. Mit seinem besten Stück sowie dem Po zeichnete er Juror Dieter Bohlen. Der fand das Bild nicht schlecht, pobwohl er die „ganze Zeit einen Schwanz im Gesicht“ gehabt habe. Doch Sylvie Van der Vaart  und Bruce Darnell drückten den Buzzer - aus der Traum für den Penis-Maler.

Mit dem Sänger Darko Kordic, dem Klavierspieler Thomas Lohse und dem Sänger Ruddy Estevez zogen die letzten drei Talente ins große Finale ein, das RTL am Samstag, den 18. Dezember zeigt und in dem die besten 12 Talente der Staffel antreten.

Casting-Shows: Was wurde aus den Gewinnern?

Mehrzad Marashi gewann die siebte Ausgabe von DSDS, in deren Finale er sich gegen Menowin Fröhlich durchsetzte. Sein eigens für ihn komponierter DSDS-Song "Don't Believe" erreichte zwar Platz eins in den deutschen Charts. Doch danach hielt sich auch sein Erfolg in Grenzen. Eine geplante Tournee im August 2010 musste wegen zu geringer Nachfrage abgesagt werden. Ende 2011 veröffentlichte er digital die Single "Eine Nacht", jedoch erreichte diese keine Chartplatzierung © dpa
Der Gewinner der 6. Staffel von Deutschland sucht den Superstar, Daniel Schumacher, kündigt für das Frühjahr 2012 sein drittes Album an. © dpa
Hätten Sie sie erkannt? Florence Joy ist die „Star Search“ Gewinnerin 2004. Nach einem Plattenvertrag mit Universal Musik machte sie weiter Musik. Daneben trat sie im Fernsehen auf. Seit 2008 ist die junge Sängerin verheiratet. © dpa
Star Search kürte gleich mehrere Gewinner. Maureen Sauter war das beste Model. Gehört hat man von einer großen Laufsteegkarriere nichts. © dpa
Star Search Gewinner 2004. (v. Links) Oliver Beerhenke (Comedian), Maresa (Music Act 10-15), Oliver Tienken (Model), FlorenceJoy Büttner und Moderator Kai Pflaume © dpa
Sie waren die Gewinner der ersten Castingshow im Deutschen Fernsehen. No Angels landeten danach mit „Daylight in your Eyes“ ihren ersten großen Hit. Anfänglich lief Popstars auf RTL2. Die Truppe hat sich inzwischen getrennt, wieder zusammengetan - ein Ende ist nicht in Sicht. © dpa
Jessica Wahls ist inzwischen Mutter, wurde für den Playboy abgelichtet und hat für Neckermann ihre eigene Modelinie „Mäuselinchen“ entworfen. © dpa
Lucy Diakowska outete sich als „Lesbe“. Sie verfolgt erfolgreich ihre Solokarriere. Neben Musicalauftritten singt sie für Disney. © dpa
Mit den No Angels hat sie ein neues Album herausgebracht: Nadja Benaissa. © dpa
Sandy Mölling ist alleinerziehende Mutter und arbeitet als Moderatorin. Zuletzt war sie auf SAT1 zu sehen. © dpa
Alexander Klaws ist der erste DSDS - Gewinner. 2004 setzte er sich gegen die Konkurrenten durch. So richtig wollte es mit der Musikkarriere nicht klappen. Heute singt er in Musicals. © dpa
Thomas Godoj gewann 2008 bei DSDS. Er arbeitet als Sänger und geht demnächst auf Tour. © dpa
Tobias Regner - nach seinem Sieg 2006 ist er immer noch im Musikgeschäft. Zuletzt spielte er auf einem Konzert gegen Kinderarmut. © dpa
Auch für die Gewinnerin von 2004 blieb die ganz große Karriere ein Traum. Elli Erl spielt heute in Clubs und Cafés. © dpa
Vincent Raven wollte der neue Uri Geller werden. 2008 gewann er die gleichnamige Show. Er tritt gemeinsam mit seinem Raben Corax als Magier auf. Auf seiner Homepage findet man alles rund um die Magie. © dpa
Er gewann beim Star Search 2003 einen Plattenvertrag. Sein Lied “Angel of Berlin“ landete auf Platz 1 der Charts. Danach wurde es ruhig um ihn. Jetzt rechnete er mit dem Castingwahn ab. “Sex, Drugs & Castingshows“ erschien im September 2009 als Buch. Im Januar 2012 zog Kesici in den RTL-Dschungel - und zog nach wenigen Tagen freiwillig wieder aus. © dpa
2002 hieß der Gewinner bei den Popstars Bro`sis. Nach der Trennung 2006 und dem gescheiterten Comback 2008 hat man von der Gruppe nicht mehr viel gehört. © dpa
Giovanni Zarella blieb zumindest im Gespräch. Die Schwangerschaft seiner Frau, Jana Ina, wurde als Doku-Soap auf Pro7 gezeigt. © dpa
Monrose gewannen 2006 bei den Popstars. Inzwischen hat sich die Girlie-Band getrennt. Ihre CD “Walking away“ erschien erst gar nicht auf dem Markt. Trotzdem erhielten sie den “Comet2009“ als „Beste Band“ © dpa
Sie gewannen 2004 bei Popstars und trennten sich 2005 und versuchen sich, erfolglos, als Solokünstler. Markus Grimm schrieb gemeinsam mit Martin Kesici, „Sex, drugs & Castingshows“. © dpa
Overground waren 2003 die Gewinner bei Popstars. Die Gruppe gibt es heute noch. Seit der Sänger, Fabrizio Levita, die Band verließ, hört man kaum noch etwas von ihnen. © dpa
Gleichzeitig mit Overground wurde bei Popstars 2003 die sexy Girlband Preluders gefunden - sie verdrehten bis 2006 den Jungs die Köpfe. Wegen mangelnden Erfolgs lösten sie sich auf. © dpa
Vor einem Jahr gewannen „Queensberry“ bei den Popstars. 2009 wurden sie mit einem „Comet“ ausgezeichnet. © dpa
2007 hießen die Gewinner Room2012. Ihr letztes Album erschien 2008. Nebenbei nahmen sie bei Castingshows wie Stefan Raabs „SSDSSSWEMUGABRTLAD“ teil. © dpa
Was Stephan Raab anfasst hat Erfolg. 2004 gewann Max Mutzke bei „SSDSGPS“. Auch heute feiert er noch mäßigen Erfolg. © dpa
Bei „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ gewann Stephanie Heinzmann. In diesem Jahr wurde sie mit dem „Comet“ ausgezeichnet. Als beste Sängerin. © dpa
Barbara Meier wurde 2007 „Germany´s Next Top Model“. Sie ist inzwischen „Eine“ von vielen. Demnächst möchte sie nach New York. © dpa
Jennifer Hof gewann 2008. Von einer ganz großen Modelkarriere keine Spur. Hier beim Musical „Tanz der Vampire“ © dpa
Lena Gercke ist die erste Gewinnerin von Germany´s next Top Model. 2006 war die Idee noch frisch und neu. Sehnte man sich doch nach einer Nachfolgerin für Claudia Schiffer oder Heidi Klum, die inzwischen Mütter sind. © dpa
Sara Nuru ertrug eine Menge in der Staffel 2009. Größtes Vorurteil in den Shows war, dass dunkelhäutige Models sich nicht wirklich durchsetzten könnten. Sara hat jetzt die Chance, ihnen das Gegenteil zu beweisen! © dpa
Eddie Leo Schruff (Mitte) gewann 2003 bei „Die Deutsche Stimme“ vom ZDF. Heute arbeitet der ehemalige Sportlehrer mit Kindern. Singen gehört aber nach wie vor zu seinen Leidenschaften. © dpa
Michael Hirte war der Gewinner in „Supertalent 2008“. Heute ist er bekannt als „Mann mit der Mundharmonika“. Meist gibt er Weihnachtskonzerte und tingelt durch Deutschland. © dpa
Dennis Jauch gewann 2007 in „You Can dance“ auf Sat1. Er unterrichtet heute in der elterlichen Tanzschule. © dpa
„Ich Tarzan, du Jane“ - hinter dem nicht besonders intelligenten Titel verbarg sich eine gute Idee. Anton Zetterholm und Elisabeth Hüber gewannen in der Castingshow, ihre Rollen in dem Disneymusical „Tarzan“ © dpa
Für „Wickie und die starken Männer“ wollte Michael „Bully“ Herbig Gesichter, die unbekannt sind, aber den Zeichentrickfiguren entsprechen. In seiner Castingshow hat er sie gefunden. Jörg Moukkadam (v. links), Mike Maas, Christian Koch, Nic Romm, Partick Reichel und Olaf Krätke. © dpa
So berühmt wollten sie werden: Kenny (2005), U_gin (2006), Dennis (2007) und Georgina (2008) gewannen bei ViVa den „Dance Star“. Wie weggezaubert, Jan Becker. Er gewann bei Uri Geller 2009. Auch von Pierre, der 2002 bei RTL II zum „Teenstar“ wurde, hörte man nichts mehr. © dpa
Bald ein alter Schuh? „Energetix, die   „Germany´s next Showstars“ wurden, müssen sich noch beweisen. Fame Academy Gewinner, „Become One“ schafften es nicht. Sabrina Frank hat in (Mission) Hollywood noch nicht Fuß gefasst. Die Einschaltquoten bei RTL waren schlecht. © dpa
Auch KI.KA zog mit. Die Gewinner „Beste Stimme“ Selina (2006) und Jenny (2007) dürfen irgenwann beweisen, wie gut sie sind. Besser hoffentlich als Ricardo Marinello, er gewann 2007 beim „Supertalent“ und....verschwand aus der Öffentlichkeit (Symbolbild). © dpa

Darko Kordic (35) aus Berlin überzeugte die Jury und die Zuschauer mit "To Make You Feel My Love" von Kris Allen. Für Dieter Bohlen war er mit Abstand der Beste des gestrigen Halbfinales. Auch Thomas Lohse (26) aus Leuna (Sachsen-Anhalt), der das Love Story Thema auf dem Klavier spielte, wurde von den Zuschauern ins Finale gewählt. Dieter Bohlen meinte: "Für mich bist du so ein junger Paul Potts am Klavier und du stehst dafür, dass man Träume verwirklichen kann, wenn man sich den Arsch dafür aufreißt." Als dritten Kandidaten wählte die Jury den klassischen Sänger Ruddy Estevez (38) aus Hamburg, der mit viel Gefühl "Parla Piu Piano" (Katherine Jenkins) sang. Die Entscheidungsshow ab 23.15 Uhr sahen durchschnittlich 3,82 Millionen Zuschauer und starke 24,4 Prozent des jungen Publikums.

Am Samstag, den 18. Dezember kämpfen nun die 12 besten Talente aus 40.700 Bewerbern um den Titel "Das Supertalent 2010" und die Gewinnsumme von 100 000 Euro.

Sie sind im Finale

Neben Darko Kordic, Ruddy Estevez und Thomas Lohse treten an: Der 14-jährige Sänger Andrea Renzullo, die Sandmalerin Natalya Netselya (25), der achtjährige Tänzer Daniele Domizio, der Sänger Freddy Sahin Scholl und die Sängerin Ramona Fottner (15), der gehörlose Tänzer Tobias Kramer, der Sänger Michael Holderbusch, die Band Bubble Beatz und Allesschlucker Stevie Star.

Das vierte und letzte Halbfinale der RTL- Erfolgsshow “Das Supertalent“ konnte am Mittwochabend nicht ganz die Werte der vorangegangenen 13 Sendungen erreichen.

Der Grund lag darin, dass das Fernsehpublikum mit der Konkurrenz Fußball auf Sat.1 und zwei Filmen auf ARD und ZDF gute Alternativen hatte.

Die RTL-Show, die am kommenden Samstag mit dem Finale der besten zwölf Kandidaten zu Ende geht, sahen ab 20.15 Uhr nach Senderangaben 6,93 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 21,2 Prozent). Beim für den Kölner Privatsender wichtigen jüngeren Publikum zwischen 14 und 49 Jahren betrug der Marktanteil 30,9 Prozent. Der Durchschnitt der vierten Staffel lag hier bei 37,5 Prozent.

Das Europa-League-Qualifikationsspiel zwischen dem FC Sevilla und Borussia Dortmund (2:2), bei dem der Fußball-Bundesliga-Spitzenreiter aus dem laufenden Wettbewerb ausschied, verfolgten auf Sat.1 ab 21.05 Uhr 5,01 Millionen Zuschauer (14,9 Prozent) in der ersten Halbzeit und 5,68 Millionen Zuschauer (21,3 Prozent) im zweiten Durchgang.

Das Supertalent: Das Halbfinale in Bildern

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Akrobat Kurt Späth schied im Halbfinale aus © dapd
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Kurt Späth © dapd
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Kurth Späth © dpa
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Die Akrobatin Emilia Arata © dapd
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Emilia Arata © dpa
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Auch sie scheiterte im Halbfinale © dapd
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Sänger Andrea Renzullo © dpa
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Andrea Renzullo © dpa
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Andrea Renzullo: Er wurde ins Halbfinale gewählt © dpa
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Große Freude auch bei Mini-Michael-Jackson Daniele Domizio © dapd
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Daniele Domizio © dapd
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Daniele Domizio © dpa
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Daniele Domizio © dpa
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Daniele Domizio © dpa
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Dieter Bohlen trug Sylvie van der Vaart auf den Händen © dpa
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Wie ihr Gatte Rafael das wohl findet? © dpa
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Bohlen nahm auch Domizio in die Hände © dpa
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Hypnotiseur Martin "Pharo" Bolze schied trotz seiner Massenaktion aus © dapd
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Hypnotisierte Zuschauer auf der Bühne © dpa
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Bruce Darnell mit einer hypnotisierten Zuschauerin © dapd
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Bruce Darnell mit einer hypnotisierten Zuschauerin © dapd
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Pharo © dpa
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Luftballon-Künstler Tobias Diesner ging ebenfalls im Halbfinale die Luft aus © dapd
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Tobias Diesner © dpa
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Auch für Magier Harry Keaton war Schluss © dpa
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Die Sandkünstler Natalya Netselya schaffte hingegen den Sprung unter die letzten Drei © dapd
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Natalya Netselya © dapd
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Natalya Netselya © dapd
Das Supertalent: Das Halbfinale in Bildern
Natalya Netselya © dpa
Das Supertalent: Das Halbfinale in Bildern
Natalya Netselya © dpa
Das Supertalent: Das Halbfinale in Bildern
Sängerin Tanja Grünewald kam nicht weiter © dpa

Dahinter platzierte sich der sehenswerte ARD-Thriller “Morgen musst Du sterben“ mit Uwe Kockisch und Susanne Lothar in den Hauptrollen, den 4,89 Millionen Menschen (14,7 Prozent) sahen. Das ZDF-Liebesdrama “Hochzeit in Hardingsholm“ aus der Reihe der Inga- Lindström-Verfilmungen, eine Wiederholung aus dem Jahr 2008, schalteten 4,36 Millionen (13,1 Prozent) ein.

Die ProSieben-Serie “Desperate Housewives“ interessierte ebenfalls um 20.15 Uhr 2,08 Millionen Zuschauer (6,3 Prozent), die Vox- Krimiserie “Criminal Intent“ 6,2 Prozent, die Kabel-eins-Satire “Die Geister, die ich rief...“ 1,73 Millionen (5,3 Prozent) und den RTL- II-Science-fiction-Thriller “Red Planet“ aus dem Jahr 2000 schauten 1,04 Millionen (3,3 Prozent).

dpa/fro

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