Schluss mit dem Diät-Wahn

Ex-GZSZ-Star Susan Sideropoulos: „Diäten sind einfach Schwachsinn“

Susan Sideropoulos mit einem geflochtenem Zopf und einem dunklen Oberteil auf dem roten Teppich
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Susan Sideropoulos macht immer eine gute Figur

Diäten sind der schlimmste Feind der Frau: Das weiß auch Susan Sideropoulos nur zu gut.

  • Susan Sideropoulos war während ihrer Zeit bei ‚GZSZ‘ ständig auf Diät, weil sie unzufrieden mit ihrer kurvigen Figur war.
  • Der Jojo-Effekt machte ihr dabei jedoch stets einen Strich durch die Rechnung.
  • Heute setzt sie auf intuitives Essen und Sport und hat dadurch auf ganz natürliche Weise ihr Wohlfühlgewicht gefunden.

Berlin - Wenn es um Diäten geht, kennt der Wahnsinn oft kein Ende. So auch im Falle Susan Sideropoulos. Die ehemalige ‚GZSZ‘-Darstellerin offenbart, dass sie sich zehn Jahre lang das Leben zur Hölle gemacht hatte, indem sie sich beim Essen einschränkte. Von 2001 bis 2011 war die 39-Jährige als Verena Koch in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen.

So viel Spaß ihr der Job auch machte: Gleichzeitig setzte er Susan immens unter Druck. „Denn Fernsehen macht ja dick. Und natürlich wollte ich auch im Fernsehen schlank aussehen. Meine Rolle bei ‚GZSZ‘, die Verena, ist ja auch noch immer gerne leicht bekleidet durchs Bild gehüpft“, enthüllt sie im Interview mit der ‚Bild‘-Zeitung. Zudem war sie in dieser Zeit immer wieder in sehr sinnlichen Posen auf diversen Zeitschriften-Covern abgebildet. Wirklich geholfen hätten ihr die Diäten jedoch nicht. Der Jojo-Effekt habe sie stets eingeholt. „Wenn ich sie mal losgeworden war, waren sie auch direkt wieder da, weil Diäten einfach Schwachsinn sind“, weiß die Moderatorin heute.

Susan Sideropoulos will nicht mehr fasten

Ihre Versuche, den hartnäckigen Hüftspeck loszuwerden, seien stets nach hinten losgegangen. „Ich habe Kohlenhydrate weggelassen, nach 18 Uhr nichts mehr gegessen oder nur noch die Hälfte. Ich habe auch mal eine Woche nur Shakes getrunken“, zählt die hübsche Blondine auf. „Das ist kein permanenter Zustand und man hat auch kein gesundes Verhältnis mehr zum Essen.“

Heute setzt Susan dagegen auf intuitives Essen und unbewusstes Intervallfasten. Gepurzelt seien ihre Pfunde vor allem wegen ihrer zwei Schwangerschaften und dem Stress als Neu-Mama. „Und schwuppdiwupp war ich beim ersten Kind nach drei Monaten dünner, als ich jemals war“, verrät Susan. Daneben achtet der frühere Serienstar auf ausreichend Bewegung – „aber ohne Druck“, wie sie betont, und zeigt sich auf in ihren Instagram-Posts gerne im Bikini. „Und nach dem Sport ernähre ich mich dann gleichzeitig auch besser. Das ist dann ein Automatismus.“ Das alles habe dazu geführt, dass sie heute weniger Gewicht auf die Waage bringe als während ihrer Zeit bei ‚GZSZ‘ – und das ganz ohne Diät.

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𝓗𝓲𝓮𝓻 𝔀𝓪𝓻𝓼𝓽 𝓭𝓾 𝓷𝓸𝓬𝓱 𝓲𝓷 𝓶𝓮𝓲𝓷𝓮𝓶 𝓑𝓪𝓾𝓬𝓱, 𝓾𝓷𝓭 𝓭𝓪𝓼 𝓖𝓵ü𝓬𝓴 𝓭𝓪𝓼 𝔀𝓲𝓻 𝓭𝓾𝓻𝓬𝓱 𝓭𝓲𝓬𝓱 𝓮𝓻𝓯𝓪𝓱𝓻𝓮𝓷 𝓭𝓾𝓻𝓯𝓽𝓮𝓷, 𝔀𝓪𝓻 𝓷𝓸𝓬𝓱 𝓮𝓲𝓷 𝓖𝓮𝓭𝓪𝓷𝓴𝓮... Heute Morgen legten wir uns um 6.20 Uhr zu dir ins Bett. Genau in diesem Augenblick, bist du vor genau 9 Jahren auf die Welt gekommen. Du liebst es wenn ich dir diese Geschichte erzähle. Von dem Tag deiner Geburt, das wir einige Tage auf dich warten mussten bis du bereit warst zu uns zu kommen. Und wie sehr wir uns genau dich gewünscht haben. 𝓛𝓲𝓪𝓶 - 𝓾𝓷𝓼𝓮𝓻 𝓖𝓮𝓼𝓬𝓱𝓮𝓷𝓴❤️ #HappyBirthdayMeineSonne

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