Sticheleien in der „TVOG“-Jury

„The Voice of Germany“: Mark Forster reagiert auf persönliches Debakel - „Ich erzähl euch ...“

Mark Forster ist inzwischen ein Urgestein in der Jury von „The Voice Of Germany“. In der fünften Folge der Jubiläums-Staffel sorgt der Sänger für das emotionale Highlight.

  • Aktuell findet die 10. Staffel des Casting-Formats „The Voice Of Germany“ statt.
  • Juror Mark Forster sorgt in den Blind Auditions für einen emotionalen Höhepunkt.
  • Der Sänger lässt seinen Gefühlen freien Lauf: „Ich erzähl euch ‘ne kleine Geschichte...“.

Berlin - „The Voice Of Germany“ ist bekannt für seine vielen emotionalen Momente, wie etwa hier bei dem Geständnis eines Kandidatens. Daher lieben Fans die Sendung und fiebern auch in der 10. Staffel wieder ordentlich mit den Talenten in den Blind Auditions mit. In der Jury sitzen in dieser Staffel Yvonne Catterfeld und Stefanie Kloß im ersten weiblichen Doppelstuhl, Rea Garvey und Samu Haber im zweiten Doppelstuhl, Nico Santos und natürlisch Mark Forster. Der deutsche Pop-Sänger sorgt in der fünften Blind Audition am Donnerstag (22. Oktober, 20.15 Uhr bei ProSieben) definitiv für das traurig-lustige Highlight der Sendung - und das in gewohnter Mark Forster-Manier. Er erzählt die Geschichte eines „kleinen Jungen aus Kaiserslautern.“

Mark Forster erzählt „Geschichte von einem kleinen Jungen“.

„The Voice Of Germany“: Mark Forster mit emotionalem Höhepunkt in den Blind Auditions

Sticheleien in der „The Voice“-Jury gehören in jeder Sendung traditionell dazu, schließlich geht es für die Coaches darum, sich die besten Talente in das eigene Team zu holen. In dieser Staffel gerät ausgerechnet Rekord-Coach Mark Forster oft ins Hintertreffen. Der Musiker sitzt bereits zum zehnten Mal auf einem der begehrten Stühle: viermal bei „The Voice“, fünfmal bei „The Voice Kids“ und einmal bei „The Voice Senior“. Da kann man schon einmal enttäuscht sein, wenn es nicht so gut läuft: „Die Pappnasen links von mir drücken immer, wenn ich auch drücke,“ schimpft Mark. Ein Konter von Mit-Juror Rea Garvey lässt da natürlich nicht lange auf sich warten: „Mark hat extrem viel Plätze frei, weil keine S** will in sein Team. Samu und ich haben kaum Platz.“

Für Mark Forster zuviel: Er lässt seinen Gefühlen auf der Bühne ganz alleine freien Lauf: „Ich erzähl euch ‛ne kleine Geschichte. Die Geschichte handelt von einem kleinen Jungen aus Kaiserslautern. Der kleine Junge trug gerne Mützen und war ein bisschen kurzsichtig. Und er hatte einen Traum: Er wollte eines Tages Coach sein bei ‚The Voice of Germany‘.“ Ob diese traurig-lustige Geschichte zu Mitleid von Coach Rea Garvey führt?

„The Voice Of Germany“: Mark Forster mit emotionalem Highlight in den Blind Auditions

Im Interview hat Mark Forster eine andere Erklärung für das niedrige Interesse an seinem Team: „Ich glaube, für die Talente ist es auch eine komische Situation. Man hat seinen Auftritt gerade hinter sich gebracht, vielleicht hat einen das schlaflose Nächte bereitet und ich glaube, dass es in so einen Moment ganz gut funktioniert, wenn Coaches etwas mehr erzählen, vielleicht auch weniger sachlich sind, oder ihre Stimme einfach öfter repetitiv klingen lassen.“ (tko)

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