Reise in die Vergangenheit

Deutscher TV-Star spaziert mitten durch Kleinstadt: Fans sind wehmütig, als sie Hintergrund der Reise verstehen

Die Schauspielerin Wolke Hegenbarth steht mit einem Kinderwagen vor einem Gebäude in Blankenburg (Sachsen-Anhalt)
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Mit Jacke und Schal dick eingepackt schiebt ein deutscher Serienstar den Kinderwagen durch eine Kleinstadt im Harz. Die Fans reagieren auf Instagram emotional.

Mit Jacke und Schal dick eingepackt schiebt ein deutscher Serienstar den Kinderwagen durch eine Kleinstadt im Harz. Die Fans reagieren auf Instagram emotional.

  • Eine Serien-Schauspielerin spaziert mit ihrem Sohn im Kinderwagen durch eine Kleinstadt in Sachsen-Anhalt.
  • Auf Instagram reagieren ihre Fans emotional über ein Foto, dass den TV-Star mit Kinderwagen vor einem Gebäude zeigt.
  • Zahlreiche Kommentare der Fans zeigen, was sie besonders vermissen.

Blankenburg - Da muss manch‘ einer gleich zweimal hinsehen: Bei winterlichen Temperaturen dick eingepackt mit Jacke und Schal spaziert eine Schauspielerin durch die Stadt Blankenburg (Landkreis Harz) in Sachsen-Anhalt. Ein Foto, auf dem sie vor ihrem jahrelangen Drehort steht, stellt sie in Instagram. Ihre Fans reagieren emotional und kommentieren wehmütig „schade, dass es keine weiteren Folgen gibt.“

Deutscher TV-Star spaziert durch Kleinstadt - Fans reagieren emotional: „Manchmal ist es so im Leben ...“

Fünf Jahre lang war Wolke Hegenbarth in der Vorabend-Krimiserie „Alles Klara“ (ARD) zu sehen. Schon davor wurde die 40-Jährige als Hauptfigur Alexandra Degenhardt der RTL-Serie „Mein Leben & Ich“ bekannt. In der ARD-Krimi-Serie, die in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) spielte, mimte sie die Figur „Klara Degen“, die als Schwangerschaftsvertretung für die Sekretärin der Kripo Quedlinburg arbeitet. Im Mai 2017 wurde die letzte Folge ausgestrahlt.

Schauspielerin Wolke Hegenbarth spaziert durch ehemaligen Drehort - „In Erinnerungen schwelgen“

Nun kehrte Hegenbarth zusammen mit ihrem Sohn Avi, der im August seinen ersten Geburtstag feierte - an den Drehort zurück. Auf Instagram veröffentlichte sie ein Foto, dass sie mit Kinderwagen vor einem Gebäude in Blankenburg zeigt. Es diente während der Staffel als Polizeidienststelle in der Serie „Alles Klara“. Auch die Schauspielerin scheint von dem Ort emotional zu werden. „In Erinnerungen schwelgen“, titelt die 40-Jährige auf Englisch zu dem Foto.

„Schon schön mal wieder hier zu sein. Es ist kalt, es ist grau. Avi schläft. Und trotzdem ist es schön. 5 Jahre was das mein Arbeitsplatz. Die alte Post. Alles Klara“, richtet sich der TV-Star an seine Instagram-Fans. Diese freuen sich einerseits über Bilder von Wolke Hegenbarth, andererseits werden viele bei dem Anblick des Fotos wehmütig.

Schauspielerin Wolke Hegenbarth spaziert durch Kleinstadt im Harz - Fans reagieren emotional: „Manchmal ist es so im Leben ...“

Mit einem traurigen Smiley schreibt eine Userin: „Ich habe die Serie so gerne geguckt, schade, dass es keine weiteren Folgen mehr gibt.“ Ein weiterer Fan bedauert es, dass „Alles Klara“ nicht weitergedreht wurde, „wir haben die Serie geliebt.“ „Manchmal ist es so im Leben, man sollte aufhören, wenn‘s am Schönsten ist“, fasst eine Userin zusammen. Und auch die weiteren über 80 Kommentare zeigen, dass Hegenbarths Follower die Krimi-Serie vermissen. Einige berichten, dass sie ebenfalls schon „auf den Spuren von Klara“ in Quedlinburg und dem staatlich anerkannten Erholungsort Blankenburg unterwegs waren.

Schauspielerin Wolke Hegenbarth zu Besuch im Harz auf den Spuren der Familie unterwegs: „Oma ist die Beste“

Ein paar Fans geben an, dass sie dort im Harz beheimatet sind und das Post-Gebäude alias Polizeirevier gut kennen. „Sind Sie in Blankenburg Zuhause?“, fragt eine Userin. Auf diese Frage scheint die Schauspielerin Wolke mit einem nächsten Instagram-Beitrag zu antworten.

Dort sitzt sie mit ihrem Sohn Avi auf einer Bank inmitten von Herbstlaub. „Unsere Familie lebt in der ganzen Welt verteilt. Der Harz, speziell Bad Harzburg, ist der einzige Ort, den alle regelmäßig besuchen. Auch heute noch, wo meine Großeltern lange tot sind, kommen alle gerne hierher“, schreibt die 40-Jährige zu der Fotoreihe. Die Bank wurde von ihrer Großmutter aufgestellt. Ein weiteres Bild zeigt die Inschrift der Bank: „Gestiftet von einer Rentnerin im Krodotal, ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln.“ Ihre Enkelin Wolke Hegenbarth zeigt sich dankbar über diesen besonderen Ort, „Oma ist die Beste“.

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