Angeblicher 143-IQ-Mann schlägt den Raab

unsympath
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Unsympathischer Sieger: Pharmazie-Praktikant Hans-Martin Schulze gewann 500 000.

Köln - Dank eines sehr unsympathischen Kandidaten wurde die Ausgabe der Pro7-Show Schlag den Raab am Samstagabend zu einer der besten.

Hans-Martin Schulze, 24-jähriger Pharmazie-Praktikant und Hobbyfußballer, bezwang zwar den beinahe unbesiegbaren Stefan Raab – verzockte allerdings die Gunst des Publikums mit seinen überheblichen Kommentaren und Angeber-Sprüchen („Ich habe einen IQ von 143“). Auch seine Selbstanfeuerung und übertriebenen Siegerposen sorgten für einige Fremdschäm-Momente beim Zuschauer.

Schon nach wenigen Runden gab es im Buh-Rufe aus dem Studiopublikum für Schulze. Das ließ ihn allerdings völlig unberührt, und Schulze sagte nach der Sendung „Damit musste ich rechnen. Buh-Rufe pushen mich nur. Ich wollte hier nicht neue Freunde gewinnen, sondern das Geld.“ Auch Raab konnte seinen Unmut nicht zügeln und sagte: „Ich verliere ja immer ungern, heute aber besonders ungern.“

Letztlich war Raab aber eigentlich der strahlende Sieger. Denn die Show machte gerade wegen des Unsympaths großen Spaß – was an der hohen Zuschauerzahl von 3,36 Millionen (15,4 Prozent) zu sehen war. Der Marktanteil lag damit deutlich über dem Pro7-Senderschnitt von sechs bis sieben Prozent.

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