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Jon Hamm spricht erstmals über seine Erlebnisse in der Suchtklinik

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Von: Dierk Sindermann

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US-Schauspieler Jon Hamm (2.v.l.).
US-Schauspieler Jon Hamm (2.v.l.). © AFP

Los Angeles - US-Schauspieler Jon Hamm hat zum ersten Mal öffentlich über seine Erlebnisse in der Suchtklinik gesprochen. Er ließ sich aufgrund von Alkoholproblemen freiwillig einweisen.

Er ließ sich im Februar 2015 freiwillig in eine Suchtklinik einweisen, um sein Alkoholproblem zu bekämpfen. Jetzt spricht Jon Hamm zum ersten Mal über seine Erlebnisse auf Entzug: "Es gibt da so viele Vorstellungen, was passiert. Aber am Ende ist es einfach nur so, dass man über einen längeren Zeitraum nur über sich spricht." Genau das fand der "Mad Men"-Star hilfreich: "Es macht sehr viel Sinn, sich aus seinem stressigen Alltag zu entziehen und sich nur noch darauf zu konzentrieren, sein eigenes System wieder auszubalancieren. Es funktioniert fantastisch."

Dem Magazin The Journal verriet der 45-Jährige auch, dass er sich wöchentlich in Therapie begibt – und das seit 25 Jahren: "Ich habe mit 20 meinen Vater verloren und fühlte mich wie gelähmt. Niemand in der Familie konnte damit umgehen. Deshalb bin ich zum Therapeuten gegangen." Der Seelenklempner war für ihn auch eine große seelische Stütze, als Hamm durch seine Erfolgsserie zum Star aufstieg: "Es ist schwer mit einer riesigen Berühmtheit umzugehen, mit der du so plötzlich konfrontiert wirst. Zumal ich auch eher schüchtern bin. Ich habe Probleme damit, dass ich ständig fotografiert werde."

ds

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