Keine Partys

Uschi Glas konnte die wilden 60er nicht genießen

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Die Regisseurin May Spils (l-r), die Schauspieler Werner Enke und Uschi Glas 2013 auf dem Königsplatz in München. Foto: Ursula Düren

Sie spielte die Hauptrolle in einem unkonventionellen deutschen Autorenfilm. Die Premiere von ""Zur Sache, Schätzchen" mit Uschi Glas liegt fast 50 Jahre zurück.

München (dpa) - Schauspielerin Uschi Glas (73) konnte das wilde Partyleben in den 1960er Jahren nur bedingt genießen. "Ich musste immer arbeiten und mein Geld verdienen. So ein laissez-faire-Leben hat es bei mir nicht gegeben, weil ich keine Unterstützung hatte", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in München.

"Meine Eltern hätten mir was erzählt, wenn ich gesagt hätte, dann will ich auch mal ein bisschen in Schwabing rumhängen und das Leben vorbeiwandern lassen." Während der Dreharbeiten der Kultkomödie "Zur Sache, Schätzchen", die am 4. Januar 1968 Premiere feierte, lernte sie den Schauspieler Werner Enke und die Regisseurin May Spils kennen, die das Leben im pulsierenden Münchner Stadtteil Schwabing voll auskosteten.

Zur Sache, Schätzchen

Werner Enke

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