Verstorben mit 91: Das war Baulöwe Richard Lugner in jungen Jahren
Mit 91 Jahren ist Richard Lugner gestorben. Der Geschäftsmann entwickelte sich über die Jahre hinweg zur Kult-Persönlichkeit. Das war er früher.
Wien – Mit Richard Lugner verliert Österreich seinen bekanntesten Bauunternehmer und noch dazu einen absoluten Kult-Star. Nicht nur mit Bauwerken, sondern zuletzt auch immer mehr mit seinen Liebesbeziehungen machte der Society-Star von sich reden. Über Jahrzehnte hinweg hielt er sich damit in der Presse und war auf verschiedensten Events zu sehen. So hat er sich mit den Jahren verändert.
Richard Lugner ist tot: So sah der Baulöwe in den 1970er-Jahren aus
Schon in den vergangenen Monaten hatte der Österreicher mit seiner Gesundheit zu kämpfen. Er bereitete sich sogar schon auf das Schlimmste vor: Richard Lugner hatte seinen Grabstein bereits bestellt. Tatsächlich verstarb er nun im Alter von 91 Jahren, wie am 12. August bekannt wurde.
Hinter Richard Lugner liegt ein langes Leben. Erlebt hat er allerhand – von beruflichen Erfolgen bis zu seinen sechs Hochzeiten. Doch wie sah „Mörtel“ zu Beginn seiner Karriere aus? Auf Facebook teilte die Wiener Zeitung vor sechs Jahren ein Bild aus den 70er-Jahren. Darauf ist unter anderem Richard Lugner zu sehen. Mit seinem unverkennbaren Grinsen und damals noch dunkler Haarpracht posiert er zwischen anderen österreichischen Promis.
Vierfacher Vater: Richard Lugner zeigt sich als Familienmensch
Auch als Familienmensch ist Richard Lugner auf alten Aufnahmen zu sehen – wie etwa auf einem Foto aus dem Jahr 1995. Darauf ist er neben seiner damaligen Frau Christina „Mausi“ Lugner und Tochter Jaqueline zu sehen. Die Ehe hielt von 1990 bis 2007. Außerdem hinterlässt Richard Lugner auch noch drei weitere Kinder: zwei Söhne und noch eine Tochter.
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Kurz vor seinem Tod heiratete er zudem noch seine Partnerin Simone. Diese soll auch eines Tages neben ihm ihre letzte Ruhe finden: Richard Lugner plante schon seine Beerdigung – hatte aber harte Worte für „Mausi“ übrig. Verwendete Quellen: IMAGO; Facebook / Wiener Zeitung