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Was bei fliegenden Haaren hilft

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Ein Frau draußen mit Mütze und fliegenden Haaren von hinten.
Im Herbst und Winter fliegen die Haare nicht nur im Wind - auch durch die Reibung und die dadurch ausgelöste elektrostatische Aufladung beim Auf- und Absetzen der Mütze. © Andreas Arnold/dpa/dpa-tmn

Das war's mit der Frisur: Zieht man Mützen im Winter vom Kopf, bleiben die die Haare gerne mal dran hängen. Der Grund: elektrostatische Aufladung. Kann man etwas dagegen tun?

Frankfurt/Main - Im Winter sind die Haare tendenziell trockener als zu anderen Jahreszeiten und laden sich deshalb eher elektrostatisch auf. Die Folge: „Fliegende Haare“ insbesondere bei trockener Heizungsluft oder beim Auf- und Abziehen von Mützen, erklärt der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW).

Gegen die trockenen Haare helfen Pflegeprodukte, die rückfettende Substanzen enthalten und die laut IKW auch der dann ebenfalls unter Trockenheit leidenden Kopfhaut gut tun sollen. Darüber hinaus verbessere etwa der Zusatz Panthenol in Shampoos und Conditionern das Vermögen der Haare, Feuchtigkeit besser zu halten.

Eine weiterer Tipp: Kuren fürs Haar, die man unter einem Handtuch über mehrere Minuten auf das Haar einwirken lässt. Alternativ gibt es Tuchmasken, also mit Wirkstoffen getränkte Vliese zum Auflegen auf das Haar. Wer besonders unter trockener Kopfhaut leidet, dem empfiehlt der Verband Haarwasser. Und da das Föhnen die Haare zusätzlich austrocknen kann, sollte man den Haartrockner etwas kühler einstellen. dpa

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