So ist sein neuer Weihnachtsfilm

Buddy – das Beste seit dem Schuh des Manitu

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Bully Herbig

München - In seinem neuen Kinofilm "Buddy" (englisch für Kumpel) spielt Bully Herbig einen Schutzengel – und beschenkt uns mit einem wunderbaren Weihnachtsfilm.

Unser Schutzengel auf der Seite gibt die Richtung vor: In seinem neuen Kinofilm Buddy (englisch für Kumpel) spielt Bully Herbig einen Schutzengel – und beschenkt uns mit einem wunderbaren Weihnachtsfilm (Start: 25. Dezember). Bullys bester Streifen nach dem Schuh des Manitu und, wenn auch ganz anders, in derselben Liga. Jetzt wurde der Film in München vor­gestellt:

So ein Weihnachtsfilm ist ja eine heikle Sache. Erstens liegt die Messlatte (unerreichbar) hoch seit Ist das Leben nicht schön? mit dem unvergleichlichen James Stewart. Zweitens hat Der kleine Lord schon Millionen zu Tränen gerührt, der seinem adeligen, verbitterten Großvater (Sir Alec Guinness) das Dasein noch einmal genießen und die Liebe entdecken lehrt.

Die Zutaten zu einem filmischen Weihnachtsglühwein sind immer dieselben: Ein hartes oder besser: hart gewordenes Herz kann dank eines Engels (ob Ricky Schroder als kleiner Lord oder Jimmys Schutzengel) gesunden – und schätzt zum Schluss das Leben als kostbarstes Gut. So ein Kinopunsch muss erwärmen, darf zuckersüß sein, braucht aber eben jene Bitterstoffe, damit er so richtig schmeckt.

Und wie schmeckt Bullys Buddy? Er hat dermaßen viel Süße, dass harte cineastische Dia­betiker wohl besser einen Bogen darum machen. Aber er hat auch Power wie ein achtfacher Espresso. Bully kann große Gefühle an der Kitschgrenze zeigen, da darf es triefen und schmalzen, aber alles ist Zucker und kein Süßstoff.

Bullys Bitterstoffe sind nicht das große existenzielle Drama wie das von Jimmy Stewart, der einst von der Brücke im Schneesturm springen wollte, aber sie haben dafür etwas anderes: immer diese ironische Schärfe, die sein Buddy-Gebräu unwiderstehlich macht. Das Tempo, diese atemlose Achterbahnfahrt aus Action-Sequenzen (hier zitiert er einmal ebenso schamlos wie liebe- und respektvoll die einleitende Verfolgungsszene aus Craigs 007-Debüt Casino Royale), rührenden Herzschmerz-Passagen, punktgenauen Dialogen, tollen Kamerafahrten und musikalischen Komik-Szenen der Extraklasse bringen jeden Christbaum zum Brennen.

Man konnte ausgerechnet an Herbigs Kinder-Kinofilm Wickie und die starken Männer schon erahnen und hoffen, dass er neue Wege einschlägt – Der Schuh des Manitu war einmalig, die Klamauk-Folgefilme hingegen von mal zu mal abgeschmackter. Und jetzt? Beginnt die mittlere Reifezeit des Regisseurs, was er auch zu spüren scheint. „Es freut mich“, sagt er nach der Filmvorführung zur tz, „dass Ihnen der Film so gut gefällt wie Der Schuh des Manitu. Man macht immer die Filme, die man im Kopf hat, das hat keinen Plan. Aber klar: Ich bin jetzt 45, habe einen Sohn – und hoffe, dass die Leute, die vor 15 Jahren den Schuh des Manitu toll fanden, jetzt auch diesen Streifen lieben und mit mir gereift sind. Der Film entspricht natürlich auch meinem jetzigen Leben.“

Vor lauter Trunkenheit nach dem Film (ohne Alkohol, versteht sich) hätten wir fast die Handlung vergessen. Die ist überschaubar, eh klar: Ein reicher Firmenerbe, Eddie (physisch und mimisch ganz stark: Alexander Fehling), hat nur Party, Suff und Sex im Kopf. Die Firma interessiert ihn null, sehr zum Leidwesen seiner Angestellten. (Wie immer großartig Christian Berkel als tougher Manager Dr. Küster.) Die Firma darbt, Eddie geht auf höchstem Schampus-Niveau vor die Hunde – und dann schaltet sich Buddy ein, Eddies Schutzengel. Den spielt Bully Herbig mit ungewohntem Seitenscheitel, und er macht seine Rolle überraschend gut. Buddy ist zwar Anfänger in seinem Job, hat aber allen Ehrgeiz, Eddie auf die richtige Bahn zu führen. Inklusive großer Liebe. Er will Eddie mit der Altenpflegerin Lisa (zartherb und bittersüß: Mina Tander) verkuppeln.

Pech bloß: Eddie sieht seinen nervigen, plappernden Schutzengel permanent, aber sonst keiner. Und so landet der arme, reiche Bubi öfter in den Fängen der Gesetzesbeamten, was für ihn wohl weniger schlimm ist als die harte Tour Buddys: Denn wenn sein Schützling mal wieder nicht hören will, packt der Bengel-Engel seinen nicht gerade himmlischen Gesang aus und macht auf Karel Gott & Co., natürlich im passenden Styling…

Der Film geht, ach was, gut aus. Aber wer beim letzten Bild keine Gänsehaut bekommt, sollte schleunigst einen Glühwein trinken. Den schönsten Spruch hat der Regisseur sich übrigens selbst auf den Leib geschrieben. Einmal sagt Buddy am Tresen zu Eddie: „Gott mag nicht, dass er so genannt wird. Er ist dazu viel zu bescheiden.“

Matthias Bieber

Sind Sie ein Kino-Kenner? Die besten Filmzitate

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Der „Schuh des Manitu“ (2001) von Michael Bully Herbig ist eine Parodie zu Karl Mays Winnetou und entstand aus den Sketchen der Comedy-Sendung „Bullyparade“. Abahachi (Bully) und Ranger (Christian Tramitz) reiten durch die Steppe und sind “mit der Gesamtsituation unzufrieden“. In weiteren Rollen spielen u.a. Rick Kavanian, Sky du Mont und Marie Bäumer. © dpa
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Auch der “Pate“ von Francis Ford Coppola zählt zu den Klassikern in der Filmgeschichte und ist Kult. Das Zitat stammt aus dem ersten Film der dreiteiligen Romanverfilmung aus dem Jahr 1972. In Teil eins spielt Marlon Brando den Mafiaboss Don Vito Corleone. Später wird sein jüngster Sohn Michael Corleone (Al Pacino) sein Nachfolger (Das Bild zeigt eine Szene aus Teil drei) © ap/Paramount Pictures
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Das Zitat stammt aus der Science-Fiction-Trilogie „Zurück in die Zukunft“, deren erster Teil im Jahr 1985 in die Kinos kam. In den Hauptrollen spielen Michael J. Fox als „Marty McFly“ und Christopher Lloyd als „Doc Brown“. © dpa
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„Hasta la vista Baby“: Eines der Top-Zitate in der Filmwelt aus dem zweiten Teil von „Terminator“, der 1991 in die Kinos kam. Mit "Terminator" schaffte Arnold Schwarzenegger seinen Durchbruch im Filmgeschäft. © dpa
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Diese Lebensweisheit stammt von „Forrest Gump“. „Forrest Gump“ ist eine Literaturverfilmung des gleichnamigen Romans von Winston Groom. Das Drama um den geistig zurückgebliebenen Außenseiter (gespielt von Tom Hanks) kam 1994 in die Kinos und wurde mit sechs Oscars ausgezeichnet. © 
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„Yeah Baby“ kommt in allen drei Teilen der James-Bond-Parodie „Austin Powers“ (1997, 1999, 2002) vor. In der Hauptrolle ist jeweils Mike Myers zu sehen. © dpa
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Diesen Zaubertrick zeigt Heath Ledger als „Joker“ in „Batman the Dark Knight“ aus dem Jahr 2008. Ledger starb kurz nach den Dreharbeiten und wurde posthum mit einem Oscar ausgezeichnet. © ap/Warner Broth. Pictures
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Mit diesem Spruch verführt Richard (Rick) Blaine (Humphrey Bogart:) seine Angebetete Ilsa Lund (Ingrid Bergman). Die Liebesromanze „Casablanca“ ist ein absoluter Klassiker. © dpa
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Das Zitat stammt aus „James Bond - Casino Royale“ (2006). In den Hauptrollen spielen Daniel Craig und Eva Green. © dpa
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Der Tanzfilm „Dirty Dancing“ aus dem Jahr 1987 ist ein Klassiker in der Filmgeschichte. Frances „Baby“ Houseman (Jennifer Grey) verliebt sich in den Tanzlehrer Johnny (Patrick Swayze). © dpa
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So lässt Kevin Costner als Frank Farmer eine Frau in “Bodyguard“ (1992) abblitzen. Frank Farmer ist der Leibwächter von Popstar Rachel Marron (gespielt von Whitney Houston). © Pro Sieben
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Das Zitat verrät auch gleichzeitig den Filmtitel. „Fight Club“ kam 1999 in die Kinos. Edward Norton und Brad Pitt gründen den „Fight Club“, eine Art Selbsthilfegruppe, in der sich regelmäßig Männer treffen um gegeneinander zu kämpfen. © dpa/20th Century
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Der nackte Hetero ist Til Schweiger als Axel in der Komödie „Der bewegte Mann“ aus dem Jahr 1994. (Produzent Bernd Eichinger, Foto). Nachdem Axel von seiner Freundin Doro (Katja Riemann) inflagranti erwischt wird und aus der gemeinsamen Wohnung fliegt, kommt er beim homosexuellen Norbert unter. Verwechslungen und Missverständnisse sorgen für ein höchst amüsantes Chaos. © dpa
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„Yippi ya yeah, Schweinebacke“: Dieses Zitat stammt aus dem Actionfilm „Stirb langsam“ (1988). Bruce Willis spielt den Polizisten John McClane, der zufällig in einen Terroranschlag verwickelt wird und auf eigene Faust gegen die Verbrecher vorgeht. Der Film wurde später mit den Filmen "Stirb langsam 2", "Stirb langsam: Jetzt erst recht" und "Stirb langsam 4.0" fortgesetzt. © dpa
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Die Liebeskomödie aus dem Jahr 1989 dreht sich um die Freundschaft von „Harry und Sally“ (Filmtitel). Harry ist überzeugt, dass Frauen und Männer nie nur befreundet sein können. Die Szene, in der Sally in einem Restaurant einen Orgasmus vortäuscht, ging in die Filmgeschichte ein. © ap
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In der Liebeskomödie „Keinohrhasen“ muss Boulevardreporter Ludo Decker (Til Schweiger) bei seiner früheren Schulkameradin und Kinderhortleiterin Anna Gotzlowski (Nora Tschirner) eine Bewährungsstrafe abarbeiten. Anfangs können sich die beiden nicht ausstehen, was sich im Laufe des Films natürlich ändert... © dpa
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Der Fantasyfilm „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ ist der erste Teil der dreiteiligen Verfilmung des Romans „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien. Die Geschichte um Hobbit Frodo (Elijah Wood) und seine Begleiter (Gandalf, Aragorn, Sam, Pippin, Merry, Boromir, Legolas und Gimli) kam im Jahr 2001 in die Kinos und wurde ein riesiger Erfolg. © dpa
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In Quentin Tarantinos Action-Zweiteiler „Kill Bill“ spielt Uma Thurman die Killerin Beatrix Kiddo. Nachdem sie schwanger wird, verlässt sie das Attentatskommonado „Tödliche Viper“ und lässt ihren Boss im Glauben, sie sei tot. Kurz darauf spürt das Attentatskommando sie jedoch auf und erschießt bei der Probe von Kiddos Hochzeit die versammelte Gesellschaft. Nach vier Jahren im Koma, beschließt Kiddo sich zu rächen und erstellt eine „Todesliste“. © ap
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„Supercalifragilisticexpialidocious“ ist bekannt aus dem Musical-Film „Mary Poppins“ aus dem Jahr 1964. Das außergewöhnliche Kindermädchen Mary Poppins (Julie Andrews) kann mit aufgespanntem Regenschirm vom Himmel schweben. © dpa
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Diesen Spruch darf sich der Millionär Edward Lewis (Richard Gere) von der Prostituierten Vivian (Julia Roberts) anhören, als sie zusammen in seinem Wagen zum Hotel fahren. Eigentlich soll Vivian nur eine Woche als professionelle Begleiterin bei dem Finanzmogul bleiben, doch es entwickelt sich mehr... „Pretty Woman“, aus dem Jahr 1990 war der Durchbruch für Julia Roberts. Für viele sind die beiden Hauptdarsteller noch heute ein Traumpaar. © dpa
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Die deutsche Komödie „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ gehört zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres 1997. Im Münchner Restaurant „Rossini“ (der gleichnamige Besitzer wird von Mario Adorf gespielt) trifft sich die oberflächliche Medienszene der Stadt. Darsteller sind u.a. Götz George, Heiner Lauterbach, Jan Josef Liefers, Veronica Ferres oder Gudrun Landgrebe. © dpa
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Dieses Zitat stammt aus einem Film von Quentin Tarantino. In der Gangstergeschichte „Pulp Fiction“ aus dem Jahr 1994 spielen John Travolta, Samuel L. Jackson und Uma Thurman in den Hauptrollen. © dpa
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In der Science-Fiction-Komödie „Spaceballs“ aus dem Jahr 1987 werden die Star-Wars-Filme parodiert. Produzent und Regisseur Mel Brooks tritt auch als Darsteller auf. In weiteren Rollen sind Bill Pullmann als Lone Starr, John Candy als Waldi (er bezeichnet sich als Möter) und Daphne Zuniga als Prinzessin Vespa zu sehen. © Pro Sieben
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Die mit Abstand erfolgreichste Verfllmung des Untergangs der „Titanic“ aus dem Jahr 1997 wurde mit elf Oscars ausgezeichnet. Das Drama von James Cameron ist mit der Liebesgeschichte von Habenichts Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und der Erste-Klasse-Passagierin Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) verflochten. © ap / Paramount Pictures
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Das Zitat stammt aus dem Actionfilm „Last Boy Scout“ aus dem Jahr 1991. Die Hauptrollen spielen Bruce Willis und Damon Wayans. © Pro Sieben
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Die Komödie „Zoolander“ aus dem Jahr 2001 mit Ben Stiller und Owen Wilson in den Hauptrollen, dreht sich um das männliche Model Derek Zoolander, der sich mit Jungspund Hansel rumärgern muss. © dpa
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Monty Python’s „Das Leben des Brian“ (1979) setzt sich mit Figuren und Ereignissen der biblischen Geschichte auseinander. Die Satire stand anfangs wegen des Vorwurfs der Blasphemie in der Kritik. © 
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Bekannt aus „Apollo 13“. Der Film (1995) ist unter anderem mit Stars wie Tom Hanks, Bill Paxton oder Kevin Bacon besetzt. © dpa
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„Guten Morgen Engel“ - „Guten Morgen Charlie“ ist das Zitat aus der Kultserie „Drei Engel für Charlie“. Im Jahr 2000 gab es eine Neuverfilmung mit Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu in den Hauptrollen. © dpa/Columbia Tri-Star
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Der knallharte Typ, von dem hier die Rede ist, heißt Rambo. (Das Zitat stammt aus dem 3. Teil) © dpa
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Noch ein Zitat aus dem mehrfach oscargekrönten Fantasyfilm "Herr der Ringe - Die Gefährten". Das Zitat stammt aus der Szene, in der Zauberer Gandalf und die Gefährten in den Minen von Moria auf den Dämon Balrog treffen. © dpa
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Hier sucht Harry Potter in der Bestseller-Verfilmung "Harry Potter und der Stein der Weisen" das Gleis 9 3/4, von dem der Zug ins Zauber-Internat Hogwarts abfährt. © dpa
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In der Komödie "Und täglich grüßt das Murmeltier" erlebt Billy Murray ein und denselben Tag immer und immer wieder. (Das Bild zeigt William Cooper mit Murmeltier Phil in Gobbler's Knob, einem Waldstück bei Punxsutawney, Pennsylvania) © 

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