Dieser Sommer rockt

Welcher Rock-Schnitt passt am besten zu mir?

Der Maxi-Rock ist ein luftig-leichtes Sommeroutfit, selbst für die heißesten Tage. Er steht meist großen und schlanken Frauen am besten. Auch BAUR-Aniston setzt auf den trendigen Schnitt in seinem Programm (ca. 30 Euro). Foto: BAUR-Aniston
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Der Maxi-Rock ist ein luftig-leichtes Sommeroutfit, selbst für die heißesten Tage. Er steht meist großen und schlanken Frauen am besten. Auch BAUR-Aniston setzt auf den trendigen Schnitt in seinem Programm (ca. 30 Euro). Foto: BAUR-Aniston
Aktuell gibt es auffällig viele Midi-Röcke im Handel. Auch die Firma Witt setzt darauf - hier ein Modell mit Plissee (ca. 25 Euro). Foto: Witt
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Aktuell gibt es auffällig viele Midi-Röcke im Handel. Auch die Firma Witt setzt darauf - hier ein Modell mit Plissee (ca. 25 Euro). Foto: Witt
Der Maxirock ist ein beliebtes Sommeroutfit: Er bedeckt die Beine, ist aber häufig luftig. Auch die Firma Claus Tyler hat ein Modell im Programm (489 Euro). Foto: Claus Tyler
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Der Maxirock ist ein beliebtes Sommeroutfit: Er bedeckt die Beine, ist aber häufig luftig. Auch die Firma Claus Tyler hat ein Modell im Programm (489 Euro). Foto: Claus Tyler
Der Mini-Rock zeigt beinahe alles. Daher sollten vor allem Frauen dazu greifen, die ihre Beine gerne vorzeigen wollen. Pimkie zum Beispiel setzt im Sommer 2018 auf ein Modell mit Blüten (ca. 30 Euro). Foto: Pimkie
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Der Mini-Rock zeigt beinahe alles. Daher sollten vor allem Frauen dazu greifen, die ihre Beine gerne vorzeigen wollen. Pimkie zum Beispiel setzt im Sommer 2018 auf ein Modell mit Blüten (ca. 30 Euro). Foto: Pimkie
Der besonders feminin wirkende Tüllrock lässt sich gut im Stilbruch kombinieren, etwa mit Sommer-Stiefeletten im Westernstyle. So macht das zum Beispiel auch C&A (19 Euro). Foto: C&A
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Der besonders feminin wirkende Tüllrock lässt sich gut im Stilbruch kombinieren, etwa mit Sommer-Stiefeletten im Westernstyle. So macht das zum Beispiel auch C&A (19 Euro). Foto: C&A
Einen Rock in A-Linie erkennt man leicht: Er ist oben schmaler und unten läuft er auseinander. Hier ein Beispiel von Tom Taylor mit Trägern (ca. 60 Euro). Foto: Tom Taylor
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Einen Rock in A-Linie erkennt man leicht: Er ist oben schmaler und unten läuft er auseinander. Hier ein Beispiel von Tom Taylor mit Trägern (ca. 60 Euro). Foto: Tom Taylor
Eher androgyne Frauenfiguren können im Mini-Rock punkten. Auch mbyM hat ihn im Sommer 2018 im Angebot (ca. 180 Euro). Foto: mbyM
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Eher androgyne Frauenfiguren können im Mini-Rock punkten. Auch mbyM hat ihn im Sommer 2018 im Angebot (ca. 180 Euro). Foto: mbyM
Der Bleistiftrock eignet sich gut für kurvige Frauen. Otto zum Beispiel setzt in diesem Sommer auf ein elegantes Modell in Blau (ca. 60 Euro). Foto: OTTO
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Der Bleistiftrock eignet sich gut für kurvige Frauen. Otto zum Beispiel setzt in diesem Sommer auf ein elegantes Modell in Blau (ca. 60 Euro). Foto: OTTO

Ist der Rock zu kurz für meine Beine? Wirke ich in dem Maxirock ein wenig klein? Und betont der Bleistiftrock meine breiten Oberschenkel? Die große Auswahl an Sommerröcken bedeutet auch die Qual der Wahl - und stellt die Frage nach dem besten Schnitt für die eigene Figur.

Ulm/Schmitten (dpa/tmn) - Die gute Nachricht: Es gibt nicht mehr den einen Trend-Rock, zu dem man jetzt unbedingt greifen müsste. Vielfalt ist manchmal aber auch ein Problem: Von all den Röcken im Handel, welcher passt mir am besten?

1. MIDIROCK: Die Personal Shopperin Sonja Grau aus Ulm hat besonders einen Schnitt für den Sommer 2018 im Handel ausgemacht: "Midiröcke werden die Saison bestimmen." Der Midirock ist nicht zu kurz und nicht zu lang. Und er hat einen großen Vorteil: Er umschmeichelt die Beine und kann so zum Beispiel breite Oberschenkel gut kaschieren.

Petra Schreiber, Präsidentin des Bundesverband Farbe Stil Image in Schmitten (Hessen), rät eher zu einem schwingenden und locker fallenden Schnitt zu greifen. Der Tellerrock ist dafür ein gutes Beispiel. "Dazu ein hoher Schuh mit Plateau oder Blockabsatz, das bringt auch noch mal eine Streckung mit rein", sagt Schreiber.

Der Midirock steht aber leider nicht allen. Sonja Grau rät vor allem kleineren Frauen von diesem Modell ab. Größere Frauen können sich bei der Wahl der Länge an einem einfachen Grundsatz orientieren: "Je größer die Trägerin, umso länger sollte das Midirock-Modell sein." Das hat auch Vorteile: Dickere Waden lassen sich durch eine längere Variante kaschieren. Wichtig ist aber: Der Rock darf nicht direkt an der Wade enden. 2. MAXIROCK: Er ist nicht nur lang, sondern häufig auch weit - und das macht den Maxirock zu einem luftig-leichten Sommeroutfit, selbst für die heißesten Tage. Aber Maxiröcke sind eher etwas für große und dazu schlanke Frauen. Denn diese Modelle, die teils bodenlang sind oder nur wenige Zentimeter Bein zeigen, können kleine Frauen optisch noch kleiner wirken lassen, erklärt Grau. Für sie eignen sich folglich die kürzeren Varianten besser. Frauen mit breiteren Figuren müssen hingegen nicht pauschal auf Maxiröcke verzichten. Der Stoff und der Schnitt sind aber ausschlaggebend. Zu voluminöse Röcke lassen die Figur breiter wirken als glatte, dünne Stoffe. 3. MINIROCK: Der Minirock zeigt fast alles, besonders jene Varianten, die 2018 viel im Handel zu finden sind. Grau spricht vom Micro-Mini. Sie findet, er sei etwas für jüngere Frauen. Für den Modeberater Andreas Rose aus Frankfurt haben Frauen mit androgyner Figur im Mini viel Sex-Appeal, aber "wohlgeformte Beine sind ein Muss". 4. A-LINIE: Dieser oben schmalere und unten auseinanderlaufende Schnitt ist besonders etwas für eher kleinere und breitere Körper. "Die hohe Taille verlängert die Figur, während der leicht ausgestellte Schnitt die Beine optisch schmaler wirken lässt", erklärt Rose.

Auch Frauen mit sehr breiten Hüften können laut Grau eine A-Linie tragen, so lange das Modell nicht zu ausfallend geschnitten ist. Auf Faltenstoffe sollte dann aber verzichtet werden. Ein weiterer Tipp: Bei kräftigen Knien sollte der Rock unbedingt unterhalb der Knie enden, da diese sonst extra betont werden. Dieser Schnitt steht aber auch schlankeren Frauen gut.

Derzeit finden sich vor allem drei Varianten dieses Rockschnitts im Handel. Zum einen gibt es ihn mit Plissee-Falten. Sonja Grau hat hierfür einen Stylingtipp: eine eher maskulin wirkende Hemdbluse und einem flachen Schuh zum Plissee-Rock kombinieren. Ebenfalls angesagt ist der Tüllrock in A-Linie. Er wirkt zum Beispiel gut "mit einem T-Shirt, einer kurzen Lederjacke, ergänzt durch Sommer-Stiefeletten im Westernstyle", sagt Grau. Und zu guter Letzt trägt die A-Linie derzeit gerne Pailletten. Aber diese Applikationen tragen auf und betonen die Problemzonen Beine und Hüften, das sollte man beachten.

Dafür steht auch mit diesem Stoff eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten offen. "Stilbrüche sind erlaubt, stilvoll sollte es aber immer bleiben", findet Grau. Das gelinge etwa mit längeren und weit geschnittenen Oberteilen. Ein klassischer Cardigan bietet sich an, ebenso eine Bluse oder ein T-Shirt mit Schriftzug.

5. BLEISTIFTRÖCKE: Dieser Schnitt eignet sich hervorragend für kurvige Frauen mit besonders weiblicher Figur. "Er liegt eng an, schmeichelt der Taille und inszeniert die Rundungen optimal", erklärt Rose. Voraussetzung sei dafür allerdings ein flacher Bauch. 6. WICKELROCK: Er ist die Geheimwaffe, die laut Modeberater Rose jeder Figur gut passt. "Das ist ein Figurschmeichler für jede Frau", betont er. Sogar in Knöchellänge passe er sich noch den Proportionen an.

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