1. tz
  2. Stars

Unbelehrbare Klimasünder: Meghan und Harry fliegen wieder mit Privatjet

Erstellt:

Von: Annemarie Göbbel

Kommentare

Das öffentliche Versprechen, klimaneutral leben zu wollen, haben Meghan Markle und Prinz Harry offenbar vernachlässigt. Im Privatjet gings für sie nach New York. Vom Flughafen brachte sie ein wartender SUV weiter in die City.

New York – Wenn renommierte Preise warten, nehmen es Meghan Markles (41) und Prinz Harry (38) mit ihrem vollmundigen Versprechen, klimaneutral leben zu wollen, offenbar – und nicht zum ersten Mal – nicht mehr ganz so genau. Zur „Ripple of Hope“-Gala bei dem den Sussexes ein Preis für den „Kampf gegen Rassismus“ übergeben wurde, ging es jedenfalls von Montecito aus munter mit dem Privatjet in den Big Apple.

Die Sussexes reisten im Privatjet nach New York, wo schon ein SUV sie erwartete

Statt sich mit einem Linienflug zu begnügen, stieg das Herzogspaar strahlend am Flughafen in einen dicken wartenden SUV, um sich damit in die City befördern zu lassen, wie auf viele Fan-Accounts schnell feststellten. Die Jetsetterin trug ein komplett schwarzes Outfit und eine große Sonnenbrille, während ihr 38-jähriger Ehemann ein weißes Hemd mit Knöpfen und eine schwarze Hose trug. Ebenfalls ethisch fragwürdig: Zu horrenden Paket-Preisen können Superreiche sich einen Platz bei der Gala kaufen.

Ein Skandal reiht sich an den andern: Meghan Markle und Prinz Harry reisten im Privat-Jet nach New York, obwohl sie das ihrem erklärten Ziel klimaneutral leben zu wollen, nicht näher bringen dürfte (Fotomontage)
Ein Skandal reiht sich an den andern: Meghan Markle und Prinz Harry reisten im Privat-Jet nach New York, obwohl sie das ihrem erklärten Ziel klimaneutral leben zu wollen, nicht näher bringen dürfte (Fotomontage) © Nancy Kaszerman/dpa & Instagram @dukeandduchessofsussexdaily

Im Vorfeld buchbar, konnten hochkarätige „Pioneer“-Pakete, die eine Million Dollar kostet und vier Plätze am Tisch umfasst, an dem auch der Herzog und die Herzogin erwartet wurden, wie Daily Mail berichtet, erstanden werden. Für den „kleineren Geldbeutel“ waren auch Pakete ab 500.000 Dollar zu haben. Sie beinhalten den Zugang zu einem VIP-Empfang, bei dem offenbar Fotografen das Herzogspaar von Sussex mit den wichtigsten Wohltätern der Veranstaltung ablichten sollen.

Experten äußerten Unverständnis bei der Preisvergabe des „Ripple of Hope“-Preises

Die Gala wird von der Robert F. Kennedy Human Rights Foundation organisiert, die nach dem jüngeren Bruder von Präsident Kennedy benannt ist, der 1968 ermordet wurde. Die Entscheidung, Meghan Markle und Prinz Harry eine hohe Menschenrechtsauszeichnung zukommen zu lassen, hat Kennedy-Historiker gelinde gesagt, verblüfft. Experten äußern schon im Vorfeld der Verleihung laut ihr Unverständnis.

Das Herzogspaar von Sussex steht nun in einer Reihe mit US-Präsident Joe Biden

Das Ehepaar von Sussex durfte – trotz Unverständnis so mancher Experten – einen Menschenrechtspreis entgegennehmen. Die von Gastgeberin Kerry Kennedy mit Auszeichnungen dekorierten Persönlichkeiten können sich sehen lassen: Die ehemaligen Royals stehen nun in einer Reihe mit bisherigen Preisträgern des „Ripple of Hope“-Awards wie US-Präsident Joe Biden (80) und die ehemaligen Präsidenten Barack Obama (61) und Bill Clinton (76) sowie die ehemaligen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton (75).

Es war im August dieses Jahres, als Prinz Harry zwar wiederum für den guten Zweck unterwegs war, seine Aktion am Flughafen aber alles andere als umweltfreundlich ausfiel. Der Herzog von Sussex wollte zur Spendenaktion Sentebale nach Aspen jettete. Da Harry offenbar sein Poloset vergessen hatte, wartete er im startklaren Jet, bis sie ihm gebracht wurden. Vermutlich denkt das geehrte Paar, dass sich aber Erscheinen ihrer Netflix-Serie am 8. Dezember sowieso alle nur noch darüber aufregen werden und gönnte sich den Privatflug. Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, people.com, Instagram

Auch interessant

Kommentare