Nickerchen auf Malerflies

Ist das nicht ungemütlich? TV-Star schläft beim Renovieren ein

Wigald schläft neben seinem Sohn.
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Wigald schläft neben seinem Sohn.

Da wurden Sohn und Papa wohl während der Renovierungsarbeiten müde! Auf einem Instagram-Bild schläft der bekannte Komiker auf abgeklebten Boden.

München - Da scheint jemand gerade im Renovierungsfieber zu sein. Zusammen mit seinem Sohn liegt dieser bekannte Star auf einer Bodenabdeckung aus Malerflies. Aber Moment mal - liegt? Genau, denn scheinbar ist das Familien-Duo müde geworden und hat Malerpinsel und Bohrmaschine kurzerhand gegen ein Nickerchen auf hartem Untergrund eingetauscht.

Wigald und Theodor entspannen nach Picknick

Bei dem Vater-Sohn-Gespann handelt es sich tatsächlich um Wigald Boning und seinen zweijährigen Sohn Theodor. Wie die beiden wohl auf der eher unbequem anmutenden Unterlage gelandet sind? Oder war das vielleicht sogar geplant? Wer genau hinsieht erkennt nämlich, dass die beiden, zusätzlich zur Bodenabdeckung, auf einer braunen Decke liegen und im Hintergrund ein Essenskorb steht. Haben die beiden etwa eine coronabedingte Picknick-Pause in den eigenen vier Wänden eingelegt? Auch seine Frau Teresa scheint Wigald und Theodor jedenfalls entdeckt zu haben und den süßen Vater-Sohn-Moment festgehalten zu haben, den Wigald später in seiner Instagram-Story veröffentlichte. Erst am Abend zuvor war sie mit ihrem Mann Wigald auf Instagram im Schlafanzug-Partnerlook durchs Haus getanzt.

Wigald und seinem Sohn wurden während eines Picknicks offenbar müde.

Wigald Boning - Er kennt ungemütlichen Untergrund

Wigald Boning ist jedenfalls für seine lustigen Projekte und sein handwerkliches Geschick bekannt. Und da derzeit in Deutschland eisige Minus-Temperaturen herrschen, scheint ein Picknick drinnen doch viel verlockender zu sein als draußen. Auch, wenn der Komiker sonst gerne mal eine Runde mit einem selbstgebauten Zugschlitten mit seinem Sohn durch den Schnee dreht, viel joggen geht oder im Zelt schläft. Von seinem halben Jahr im Zelt sollte er immerhin an etwas ungemütlicheren Untergrund gewöhnt sein. Hoffentlich gab es es beim Aufwachen keine Rückenschmerzen! Aber am nächsten Tag postet der 54-Jährige jedenfalls schon wieder ein Bild, wie er glücklich im Schlitten einen Rodelberg herunterdüst. (jh)

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