Emotionales Aufeinandertreffen

Kulttrucker Andreas Schubert († 45, „Asphalt Cowboys“): Bewegende Geste seiner Witwe

Ein Mannschaftsfoto mit der Witwe von Andreas Schubert und ein Porträt des Kulttruckers
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Die Witwe von Kulttrucker Andreas Schubert hat nun den Fußballverein besucht, den schon ihr Mann unterstützte.

Der überraschende Tod von Kulttrucker Andreas „Andal“ Schubert († 45) hat viele Menschen berührt. Seine Witwe hat nun etwas nachgeholt, wozu der „Asphalt Cowboy“ nicht mehr kam.

Samerberg – Er war einer der beliebtesten Protagonisten der DMAX-Serie „Asphalt Cowboys“ – doch im Sommer dieses Jahres kam die Schock-Nachricht: Am 31. Juli verstarb Kulttrucker Andreas „Andal“ Schubert völlig unerwartet mit nur 45 Jahren. Seine Fans äußerten in den sozialen Netzwerken tiefe Bestürzung – doch am meisten leidet unter dem Verlust wohl seine Frau Kerstin. Dennoch lässt sie sich von diesem schweren Schlag nicht unterkriegen. Wie sie selbst in einem Facebook-Post mitteilte, sei sein letzter Wunsch an sie „stay strong“ gewesen – „bleib stark“. Und diesem Motto folgt sie offenbar, denn nun hat sie den WSV Samerberg besucht – den Fußballverein, den Andreas Schubert vor seinem Tod unterstützte.

Der Grund für den Besuch von Andreas Schuberts Witwe ist ein Foto, zu dem es durch den plötzlichen Tod des Kulttruckers leider nicht mehr kam, wie der Trainer der 1. Mannschaft des WSV Samerberg, Wolfgang Maurer, gegenüber 24auto.de berichtet. Der „Asphalt Cowboy“ hatte den Kickern vom WSV Samerberg nämlich einen Satz rote Trikots gesponsert – mit dem Logo seines Transportunternehmens „Internationale Transporte Andreas Schubert“ vorn auf der Brust. „Wir wollten eigentlich schon im März oder April ein Foto mit ihm machen mit den Trikots“, sagt Trainer Wolfgang Maurer. „Es kam aber leider nicht dazu – wegen Corona.“ Also luden die Spieler seine Frau ein, um stattdessen gemeinsam mit ihr das Bild zu machen. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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