Mama-Fazit

Wolke Hegenbarth ist als Mutter an ihre Grenzen gestoßen

Wolke Hegenbarth trägt ein lila Kleid auf dem roten Teppich
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Wolke Hegenbarth

Vor einem Jahr kam Wolke Hegenbarths Sohn Avi zur Welt. Nun gibt die TV-Darstellerin einen ehrlichen Einblick in ihr Leben als Mutter.

  • Wolke Hegenbarth berichtet erstaunlich ehrlich über ihr erstes Jahr als Mama.
  • Im vergangenen Jahr ist die ehemalige ‘Mein Leben & Ich’-Darstellerin Mama des kleinen Avi geworden.
  • Anlässlich des ersten Geburtstags ihres Sohnes, fasst die Schauspielerin die Höhen und Tiefen ihres ersten Jahres als Mama zusammen und gibt dabei ehrliche Einblicke in ihren Alltag.

Berlin – Wolke Hegenbarth (40) ist dem breiten Publikum wohl aus der Comedy-Serie ‘Mein Leben & Ich’ bekannt, in der sie die Rolle der Alexandra “Alex” Degenhardt von 2001-2009 darstellte. Nicht nur beruflich lief es seitdem rund - seit 2019 ist sie beispielsweise in der ARD-Reihe ‘Toni, männliche Hebamme’ zu sehen -, auch privat hat die Blondine ihr Glück gefunden. Im Sommer 2019 ist Wolke zum ersten Mal Mama geworden. Eine Rolle, auf die man sich nicht so einfach vorbereiten kann wie auf einen Part in einem Film oder einer Serie.

Dies musste auch Hegenbarth, die auf einen Elternratgeber verzichtete, am eigenen Leib erfahren. Dass ihr ihre Rolle als Mutter nicht immer leicht fiel, schildert der TV-Star nun in einem ehrlichen und offenen Post auf Instagram. Zu Söhnchen Avis ersten Geburtstag zieht sie ein Fazit und beginnt den Beitrag, der Wolke und Avi beim Kuscheln zeigt, mit den Worten, dass das berühmte erste Jahr nun vorbei sei. Es sei von Höhen und Tiefen unbekannter Natur geprägt gewesen und sie sei an ihre Grenzen gestoßen und auch darüber hinaus gegangen, so Hegenbarth. Vor allem die Umstellung von Paar auf Familie und von Individuum auf Mutter sei ihr nicht immer leicht gefallen. Schließlich war dies alles neu, aufregend und auch extrem aufreibend gewesen, schreibt sie ihren Followern..

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Eins. Wow. Das berühmte erste Jahr ist nun vorbei. Und ich freue mich sehr. War es doch geprägt von Höhen und Tiefen unbekannter Natur. Die Umstellung von Paar auf Familie, von Individuum zu Mutter. Alles neu, aufregend und auch extrem aufreibend. Jedenfalls bin ich an meine Grenzen gestoßen. Und auch darüber hinaus gegangen. Ich kann sagen, dass ich stolz auf mich bin. 50 Wochen habe ich gestillt und mein gesamtes Leben Avi gewidmet. So fand ich das gut und richtig. Aber nun bin ich auch wirklich froh, über etwas Raum für mich. Über meine Arbeit. Über einen Mädelsabend. Über Yoga. Über ein Buch. Am allerglücklichsten bin ich aber wohl über den Schlaf, der nun wieder Teil meines Lebens ist! Ohne Mist! Ein Hoch auf 9 Stunden ununterbrochen Schlaf - ein Traum! So kehre ich langsam zu alter Kraft zurück. Zur Leichtigkeit. Zum Frohsinn. Ein schönes Gefühl. Also, ein Hoch auf alle Mütter. Congratulations! Well done! You made it! Da kann man ruhig mal ein Glas drauf heben! Bäm! You rock! Danke Oliver, für deine Ruhe und Gelassenheit. Dein offenes Ohr für Dinge, die du nicht verstehst. Und deine Fähigkeit, aus jedem Event eine Party zu machen ❤️ Seid umarmt, Wolke 💋 . @cindyu.kayfotografie (werbung) danke für für schönen Erinnerungen ❣️

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Ein Jahr lang gab sich Wolke voll und ganz ihrem Sohn hin - jetzt nimmt sie sich wieder mehr Zeit für sich selbst

Nach einem schönen aber auch harten Jahr mit vielen Lektionen und in dem sie sich ganz ihrem Sohn gewidmet hat, kann sich Wolke nun wieder mehr auf sich selbst fokussieren. Nachdem sie Avi 50 Wochen gestillt habe und kaum Zeit für sich selbst gehabt habe, freue sie sich nun auch endlich mal wieder ein Buch zu lesen, Freunde zu treffen oder ihr heiß geliebtes Yoga zu betreiben. Eine Sache dürfte jedoch über allem stehen: sie bekommt nämlich endlich wieder genügend Schlaf - und zwar neun Stunden am Stück! Darüber freut sie sich ganz besonders und spricht vermutlich so manchen Eltern aus der Seele. Und für einen kühlen Drink auf der Dachterrasse eines Münchner Luxus-Hotels mit ihrem Oliver hat es auch noch gereicht.

An ihrem freien Tag wollte Hegenbarth mal die Natur in Bad Tölz genießen. Und trifft dort dann auf einen alten Schauspielkollegen.

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