Er ist am liebsten Papa

Wotan Wilke Möhring: Das ist sein größtes Glück

München - Der Schauspieler Wotan Wilke Möhring ist derzeit gut im Geschäft. So wirklich glücklich machen kann ihn aber tatsächlich nur eins: Seine Kinder.

Update vom 23. Dezember 2016: An Weihnachten 2016 bringt RTL die Winnetou-Filme zurück. Hier erfahren Sie alles zu den Sendeterminen und den Darstellern der neuen Winnetou-Trilogie.

Schauspieler Wotan Wilke Möhring (49) ist erst durch seine Kinder richtig glücklich geworden. Das sagte er in einem BUNTE-Interview.

„Und es ist ein erfüllteres Glück als in der Zeit ohne Kinder. Mit dem Kind auf dem Arm habe ich mich zum ersten Mal erwachsen gefühlt. Du wirst endlich ernst genommen. Das war schon ein großer Schnitt,“ sagte er im Interview. Es sei der Aufstieg in die Generation der Väter gewesen.

Beziehung muss Kindern ein Vorbild sein

Obwohl sich der 49-Jährige Anfang 2014 nach zehnjähriger Beziehung von seiner Frau, der Mutter seiner Kinder, trennte, versucht der beliebte Schauspieler soviel Zeit wie möglich mit seinen Kids zu verbringen. 

Nur wegen der Kinder zusammen zu bleiben kam für den 49-Jährigen allerdings nie in Frage, da Kinder dies spüren würden. „Und dann wachsen sie vielleicht auf und sehen: Aha, so muss eine Beziehung sein, mit ständigem Streit, sich nicht liebevoll behandelnden Eltern. Das wäre traurig,“ so der Schauspieler gegenüber BUNTE.

An Weihnachten wird der „Tatort“-Star, der am liebsten Papa ist, in dem RTL-Dreiteiler „Winnetou“ zu sehen sein. Dort verkörpert er die Rolle von Winnetous weißem Blutsbruder „Old Shatterhand“.

Lieber sich öffnen, als Grenzen zu ziehen

Dass der alte Stoff nochmal neu verfilmt wurde, findet Möhring gut, denn es sei eine Geschichte der Völkerfreundschaft. „Wir sehen das Fremde, das unsere Existenz zu bedrohen scheint, das aber kennenlernbar ist. Wenn du dich öffnest, dann ist so viel mehr möglich, als wenn du Grenzen ziehst. Das ist eine Botschaft, die der Film transportiert,“ zitiert BUNTE den Schauspieler.

Dinge die man nicht kenne, machten einem Angst, so Möhring. Von daher ist die Botschaft des Films heutzutage wohl wieder so wichtig wie eh und je.

kah

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