Angela Merkel

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Angela Merkel

Die Zahl 8 erwies sich als Glückszahl für Angela Merkel. Sie war der achte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Wobei diese Aussage nicht ganz richtig ist. Sie war zwar der achte Bundeskanzler, doch eigentlich war und ist sie unsere erste Bundeskanzlerin. Geboren als Angela Dorothea Kasner am 17. Juli 1954 in Hamburg, engagierte sich Merkel bereits früh für Politik. So tratt sie bereits während ihrer Schulzeit in Berlin der Pionierorganisation Ernst Thälmann und später der Freien Deutschen Jugend (FDJ) bei. Sie schloss 1973 ihr Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,0 ab, was es ihr ermöglichte ihr Wunschfach Physik zu studieren.

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Nach ihrem Studium nahm Angela Merkel eine Stelle am Zentralinstitut für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften in Berlin an. 1986 machte sie dort dann auch ihren Doktor in der Physik.

Verheiratet war Merkel zwei Mal. Die erste Ehe war mit dem Physikstudenten Ulrich Merkel, den sie bei einem Jugendaustausch mit Physikstudenten in Moskau und Leningrad kennen lernte. Die Ehe dauerte von 1977 bis 1981.

1984 begegnete Merkel ihrem jetzigen Ehemann, dem Quantenchemiker Joachim Sauer. Die beiden heirateten 1988 und sind bis heute glücklich verheiratet.

1989 wurde sie Mitglied des Demokratischen Aufbruchs, der sich 1990 mit der CDU vereinigte. Sie wurde stellvertretende Regierungssprecherin der ersten frei gewählten Regierung der DDR.

1990 bewarb Merkel sich um einen Sitz im Bundestag für den Wahlkreis Rügen, Stralsund, Grimmen und gewann diesen mit 48,5 Prozent der abgegebenen Erststimmen.

1991 wurde sie in der Regierung Helmut Kohl zur Bundesministerin für Frauen und Jugend ernannt. 1994 wurde sie überraschend Bundesministerin für Umwelt; Naturschutz und Reaktorsicherheit.

1998 schlug Wolfgang Schäuble, der damals Bundesvorsitzender war, Angela Merkel als Generalsekretärin der CDU vor – was sie dann auch wurde.

Als Schäuble im Februar 2000 seinen Rücktritt als Partei- und Fraktionsvorsitzender der CDU bekannt gibt, nimmt Merkel kurz darauf diese Position ein. Sie wird mit 897 von 937 gültigen Stimmen zur CDU-Bundesvorsitzenden gewählt.

2005 wird sie dann zum ersten Mal Bundeskanzlerin. Vier Jahre später wird sie ein zweites Mal Bundeskanzlerin und auch 2013 nimmt sie noch das Amt der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland ein.

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